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Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae: Basel

Topographia Germaniae
Basel
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Liechtstall
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1642, S. 46–49.
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9. Basel.

Von dem Vrsprung deß Namens dieser Statt sein vnderschiedliche Meynungen / in deme theils solchen von der Vberfuhr; Theils von einem Basiliscken; Theils von Basilo, einem Römischen Hauptmann; Theils von Basilica, das ist / von der Kirchen / welche von Augst dahin gelegt worden; Theils von einer grossen alten Eychen / die einem Götzen / so Basil geheissen / geweihet gewesen / vnd zu den Zeiten Käysers Valentiniani (der diese Statt Anno Christi 374. erbawt haben solle) an diesem Ort gestanden / herführen; Andere aber sagen / daß Basilea, so viel als ein Königs-Statt seye; Theils wollen auch sie vor der alten Arialbinum halten. Ammianus Marcellinus gedencket deß Namens Basil am ersten. Vnd ist kein Zweiffel / daß / nach deme die weyland herrlich vnd berühmbte Statt Augusta Rauracorum (so etwan ein Römische Colonia, vnd etwas vber ein halbe Schweitzerische Meyl / oberhalb Basel / an dem Ort / wo jetzt das Dörfflein Augst / der Statt Basel sonder zweiffel angehörig / stehet / daselbst auch stattliche Antiquitäten zu sehen / vnd in selbiger Revier herumb gelegen gewesen) entweder durch die Gothen / oder Wandaler / oder Hunen / zerstöret worden / daß hergegen die grössere Statt Basel / vff dem Gallischen Boden gelegen / auffkommen: Vnd gegen vber / auff der Germanier Erdreich / ein Dorff / Nider Basel genannt / sonders zweiffels / folgends auch erbauet worden / welches vmbs Jahr 1270. 72. oder 78. ein Bischof von Basel genannt / gemacht hat / darinn vormals allein Fischer gesessen seyn; Welche Newe Statt ein Rath zu Basel / mit Bewilligung deß Papsts / vmb das Jahr Christi 1391. vnd 92. für ein grosse Summa Gelts / gar an sich / vnd vnter ein Regiment gebracht hat. Vnnd rinnet der Rhein zwischen der grössern / vnd kleinern Statt / darüber ein Brücken bey 250. Schritt lang gehet / die 14. Joch hat / vnd Anno Christi 1226. von dem Bischof / vnd der Burgerschafft daselbst / halb von Quadersteinen / vnnd halb von Fichten-Holtz erbawet worden ist. Vnd kommen da die Byrsig / oder Byrisch / Item die Wasser / Wiesen / vnd Birsch / in den Rhein. Der Lufft ist frisch vnd gut / der Boden herumb fruchtbar / vnnd gibt es daselbst viel Brunnenquellen. Die Statt ist mit Gräben vnd Mauren wol verwahret / vnd auch bey wenig Jahren sonsten wol bevestiget worden. Die Mawren an den alten Stattgräben sein von Quaderstücken / so oben auff von Steinen mit Hebraischen Buchstaben bedecket seyn / die von der zerstörten Jüdischen Synagog herkommen: Wie dann die Juden an dem Rinder-Marckt ihre Schul / vnd auff S. Peters Platz / sonderlich da jetzt das Zeughauß stehet / die Begräbnussen / gehabt haben. Es sein da bey 220. Gassen / sechs offentliche Märckt vnd 46. offentliche Röhrbrünn. Die grössere Statt hat in ihrem Vmbkreyß achthalb tausendt / vnd die Kleinere fast auff die 3000. Schritt. Die Grössere hat 5. vnnd die Kleinere 2. Haupt-Thor / ohne die / so zum Rhein gehen. Es sein da 21. Korn-Mühlen / wie auch 6. Papier- 2. Seg- vnd 2. Ballier- vnd Schleiff-Mühlen. In den Gärten in der Statt wachsen allerley Frücht / vnnd viel Fuder Weins. Man pflantzet auch da Feygenbäum / vnd wolriechende Pomerantzen. Die Vhren gehen allhie zu frühe / also / daß was bey den Baßlern Ein Vhr / bey den Benachbarten erst zwölffe ist; Dessen vnderschiedliche 3. Vrsachen / deren vielleicht keine gewiß ist / gegeben werden. Das Vmbgelt vnnd Zoll / wird nur von dem jenigen Wein / so offentlichen verkaufft / vnd vom Geträyde / das hinweg geführet wird / oder welches die Becken kauffen / gegeben: Von anderm Wein aber / vnnd dem Geträide / so die Burger in ihren Häusern selbst brauchen / wird nichts erlegt / weilen deß gemeinen Nutzens / vnd der Güter / die Geringen so wol / als die Hohen / da fähig / vnd dessen zu geniessen haben; welches auch an andern Orthen in der Eydgenoßschafft / als zu

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[47] Zürich / vnnd Schaffhausen / geschiehet. Es ist die Statt der Reformirten Religion zugethan. Vnd sein von Kirchen sonderlich zu sehen / das Münster / oder die Bischoffliche Kirch zu Vnser Frawen / mit 2. Thürnen / ab welcher einem / Sanct Georgen genant / man die Statt gar wol besichtigen kan: Vnd ligt gegen vber der Thumbherren Hof. Es hat in dieser Kirchen noch ein feine Orgel / die man schlägt / vnd von dem berühmbten Mahler Holbrein gemahlet ist. Item einen Marmorsteinern Altar / vnnd hübschen Tauffstein: Die Rahtstühl sein gar schön gemacht / der Saal darinn die Theologi lesen / ist daran / wie auch die Capitel Stuben. Es sein da allereley Epitaphia, vnd monumenta, vnnd darunder Käysers Rudolphi I. Gemhalin Annae / Item einer Marggräffin von Baden / deß Ersten Rectoris der Hohenschul allhie / Georgii von Andlo / deß Erasmi Roterodami, Sebastiani Münsteri, vnd anderer vornehmer Leuth. Vnd lautet besagten Erasmi Grabschrifft also: Christo servatori S. Des. Ersamo Roterodamo, Viro omnibus modis Maximo, cujus incomparabilem in omni disciplinarum genere eruditionem, pari conjunctam prudentiâ, Posteri et admirabuntur et praedicabunt; Bonifacius Amerbachius, Hie. Frobenius, Nic. Episcopius, haeredes, et nuncupati supremae suae voluntatis vindices, Patrono optimo, non memoriae, quam immortalem sibi, editis lucubrationibus, comparavit, iis tantisper dum Orbis terrarum stabit, superfuturo, ac eruditis ubique Gentium colloquuturo; sed corporis mortalis, quo reconditum sit, ergo, hoc saxum posuere. Mortuus est 4. Eidus Jul. jam Septuagenarius, Anno à Christo nato 1536. Es stehen vmb die Kirch herumb gar viel Lindenbäum. Vnnd ist sonderlich der stehende grosse Lindenbaum auff der Pfaltz / so vber die 300. Schuh in der Runde halten soll / zu sehen / welcher Orth ein sehr schönen Prospect hat / daran diese Verß zu lesen seyn:

Julius Ecclesiae dum praefuit ecce secundus,
Dum sceptera Imperii Maxmilianus habet:
Hoc opus excisum, quo Rhenum cernere amoenum,
Quo nemora, et campos, monticulosque potes,
Quo geminas turres, et moenia conspicis Urbis,
Concentus audis, dulcisonosque modos.

2. Die S. Peters Stiffts-Kirch / darinn Theod. Zuingerus begraben ligt / vnd auff dessen Plan ein alte grosse Eych / welche mit dreyfachen Seulen vnderstützt / so ein sonderliches Wunder der Natur gewesen / gestanden. Vnd ist gedachter Plan oder Platz / dessen Länge bey 289. vnd die Breyte von 155. Schuhen / schön vnd anmühtig zum Spatziren / weilen er wie ein schöne Wiesen ist / auff welchem Vlmen / vnd Lindenbäum / in der Zahl 144. vnd 2. Brunnen stehen / daher man allerley Kurtzweil da anrichtet; Vnd ist zugleich auch ein Platz / für die Armbrust Schützen. So ligt auch nahend dabey das Gnadenthal-Kloster / vnd das Zeughauß / so groß vnd schön gebawet / vnnd vnden mit allerhand Stücken / oben auff aber mit Proviant versehen. So ist hie nahend deß D. Plateri Kunst-Kammer / darinnen in 2. Gemächen viel tausendt Kunststücke / vnnd Wunderwerck der Natur / gewiesen werden / vnnd neben den Garten Gewächsen / vnd allerley Müntzen / wol zu besichtigen seyn. 3. Der Dominicaner / oder Prediger / darinn Frantzösisch geprediget wird. Vnnd ist daselbst auff dem Kirchhof der Weitberühmbte Todten-Tantz zusehen / der von den Mahlern / der Kunst / vnd Invention halber / fleissig betrachtet wird / vnnd verwichener Zeit schön renovirt worden ist. 4. Die herrlich vnd weite Carthauß in der kleinern Statt / so Costnitzer Bistums ist / in welcher Carthauß die Cellen so hübsch vnd künstlich gebauet worden / daß ein jeder Münch seinen Garten / vnd was ihme von nöthen gewesen / dabey hat haben können; die jetzund lär stehen. Es liegen in der Kirch viel vornehme Leuth / vnd darunder etliche Cardinäl / Patriarchen vnnd Bischöffe / so im Concilio allhie an der Pest gestorben seyn / begraben: Item die berümten Amerbachij: Wie dann auch in dieser kleinern Statt / neben dem Richthauß / S. Theodori Pfarr-Kirch / S. Claren Kloster /

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[48] vnd dem Kloster Klingenthal (welches Chor / so viel die Länge betrifft / nicht viel seines gleichen hat /) auch deß Viti Amerbachij Hauß / darinn ein ansehenlicher Schatz von allerley alten Müntzen / Kunst vnd Rariteten / zu sehen. Was die obangedeute Vniversität oder Hohe Schul allhie anbelanget / so ist dieselbe An. 1460. vom Papst Pio II. angerichtet / vnnd befreyet worden / hat zwey Collegia das Ober / vnd Vndere. Es sein da 4. sonderbare sceleta, eines Manns / Weibs / Knabens / vnd Affens / zu sehen / die von Andrea Vesalio, vnnd Felice Platero, herkommen seyn. Es ist auch daselbst ein ansehenliche Bibliothec / von allerhand geschriebenen / auch gedruckten fürnehmen Büchern / vnder welchen ein Compendium einer Grammatic, so groß / als ein Buch oder Volumen seyn mag. Es ist auch im vntern Collegio, so gar einen schönen Prospect hat / ein feiner Saal / den man den Doctor Saal / wegen der Promotionen / so allda gehalten werden / nennet. Das Rathhauß dieser grössern Statt ist schön gemahlet / darinnen sonderlich der grosse Rahts-Saal / so von dem obgedachten fürtrefflichsten Mahler / der allhie gewohnet / Hans Holbein / mit Historien gantz gezieret / wie auch von seiner Hand allda noch ein schöne Tafel / die Historia der Passion Christi in 8. Stück getheilet / zu sehen / für welches Kunststück mehrmahlen / vnderschiedliche Potentaten etlich tausendt Ducaten gebotten haben. Von Statuis, ist deß L. Munatii Planci, deß Erbawers der obgedachten Statt Augst / zu sehen / so Anno 1528. vff dem Kornmarckt ist auffgerichtet worden / darzu B. Rhenanus ein Inscription gemacht hat. Es ist diese Statt vorhin vnder dem Burgundischen Reich gewesen; aber Anno 1025. von demselben an das Käyserthumb Teutscher Nation kommen: Von deme sie auch die Müntz-Gerechtigkeit Anno 1373. vnd andere Freyheiten erlangt / auch / als ein Reichs-Statt / deren Monatlicher Anschlag zum Römerzug 10. zu Roß / vnd 180. zu Fuß gewesen / an solches sich gehalten / biß sie sich An. 1501. mit gewisser Maß / in den Eydgnossischen Bundte begeben / in welchem sie jetzt die Neundte Stell hat / vnnd vnter allen Eydgnossischen Stätten die gröste ist; aber ihre Burgermeister noch hat. Vnd sein allda der Zünffte 15. auß welchen der grösser vnd kleiner Rath erkieset wird / vnnd zwar derselbe / wie auch Sechser / Meister / vnd andere Häupter vnd Beampte / auß beyden Stätten / ohne Vnderscheyd. Vnd sitzen im grossen Rath 180. von jeder Zunfft 12. vnd im kleinen 64. darunder auch die vier Häupter begriffen: vnd haben die Zunfftmeister da den nechsten Gewalt nach den Burgermeistern. In dem Statt-Gericht / da jede Statt sein besonders hat / da man von Burgerlichen Sachen handelt / hat ein jedes seinen Schultheissen: Aber in Criminal-Sachen hat der Reichs- oder Blut-Vogt / Praefectus, seu Advocatus Imperii, zu richten. Vor Jahren hatte der Adel allhie grossen Gewalt / den sie aber verlohren / nach dem sie selbsten vndereinander / sonderlich die 2. Adeliche Geschlechte / der Schaler / vnd München / oder deß Psittichs / mit den andern Edelleuten vom Stern genannt / vneins worden / vnnd wider einander feindlichen verfahren seyn / daß deßwegen Graf Rudolph von Habspurg die Statt belagert hat / aber als er in solcher Zeit zum Römischen Kayser erwehlet / die Sach verglichen worden / vnnd er wider abgezogen ist. Es hat diese Statt auch sonsten viel außgestanden / vnnd sein da mancherley vornehme Sachen vorgangen / vnder welchen Kürtze halber / allein dieser wenig zugedencken / daß Anno 917. sie von den Hungarn jämmerlich nidergerissen / vnd verderbt worden: Daß Anno 1346. die Pfaltz / vnd ein grosser Theil von der ThumbKirchen / durch Erdbidem eingefallen: Daß der Erdbidem Anno 1356. den 8. Octobris / Abends vmb 9. Vhr / den Thumb oder das Münster / abermals / sampt dem grösten Theil der Statt / eingeworffen / vnd so grossen Schaden gethan / daß in der Statt nicht vber hundert Häuser gantz vnd auffrecht blieben seyn. Vnd hat es auch folgends Anno 1374. 1416. 1428. 1433. vnd 1535. Erdbidem allhie gehabt / so / neben andern Vrsachen / deme zu geschrieben wird / weil die Statt auff einem harten Felsigen Boden am Rhein gelegen ist. Anno 1376. ward allhie ein blutige Faßnacht gehalten. Anno 1417. erfolgte darauff ein grosse Brunst. Hernach in[1] Anno 1431. fieng sich allhie das Concilium [49] wieder die Hussiten an / vnnd wurde auff solchem Papst Eugenius der Vierdte / weil er dahin citirt worden / vnnd nicht erscheinen wolte / abgesetzt / vnnd an seiner statt Anno 39. Amadeus, Hertzog von Savoja / erwehlet / vnd ihme der Nam Felicis V. gegeben: Da dann in solcher Zeit die Pest allhie starck rumort / vnd viel vornehme Leuth hinweg genommen hat. Besiehe hievon vnd anderm mehrern / Item dem Kloster zu S. Alban / dem Teutschen Hauß / S. Marien Magdalenen Kloster / S. Leonhardts Kloster / Augustiner Kloster / S. Martins Pfarr-Kirch / vnd dem Spital / auch von dem / was hieoben gesagt worden / B. Rhenanum de Rebus Germanicis, Stumpfium in der Schweitzer- vnd Christian Wurstisen in der Baßler Chronicken; Munsterum in der Cosmographie, sonderlich der letzten edition; Cluverium de antiqua Germaniâ; Grasserum in Itinerario Historico-Politico, vnd der Schatzkammer / P. Bertium lib. 3. Comment. rer. Germ. Hentznerum in Itiner. Germ. (alle 3. auch von Augst / selbigem altem Gemäwer / alten Müntzen / vnd dergleichen) Huldr. Frölich / in Beschreibung dieser Statt / Theod. Zuingerum in Meth. apodem. l. 3. p. 161. et seqq. Freherum in not. ad P. de Andlo. c. 15. in fin. (daselbst er auß Christiano Urstisio, oder Wurstisen / obgemelt / sagt / daß die Baßler deß Reichs Fischer gewesen / wie noch ihr Wappen / nemblich der Fahr Stachel / anzeige) Joan. Grossij Tractat von den Inscriptionibus, vnnd Epitaphiis allhie / vnnd Martini Zeillers Itinerarium Germaniae, sonderlich im ersten Theil. Ein viertel Stunde ausserhalb der grössern Statt Basel ligt an der Byrs / oder Birs / (so in dem Gebürg Iurasso, daselbst Pireport genannt / entspringet) das Siechenhauß / sampt einer Kirchen / geheissen zu S. Jacob / da An. 1444. zwischen den Eydgenossen / vnnd dem Delphin auß Franckreich / die so berühmbte Schlacht geschehen / in welcher 1600. Eydgenossen / mit 30000. Frantzosen / zehen gantzer Stunden lang gekämpfft haben (darvon ihrer nur 16. entkommen / die vbrigen alle / vnd der Frantzosen 6000. blieben seyn sollen / wie beym gedachten Stumpfio hievon ein mehrers lib. 12. c. 14. zu lesen.

Es hat die Statt Basel ein zimbliches Land / in vnderschiedliche Vogteyen vnnd Aempter / getheilet / darunder Ramstein / so ein Bergschloß / Homberg / oder Homburg / Farnsperg / so ein Schloß hat / Riechen / vnd Münchenstein / Schloß vnd Flecken / zwischen Basel vnnd Dorneck / seyn; Welches letzte etwan ein Behausung vnd Bevestigung der München von Basel / zugenannt von Münchenstein / gewesen / ehe es an die Statt Basel / von der es ein Stundt gelegen / kommen ist. An. 1483. am Montag vor dem Auffartstags / zogen die von Solothurn eylends für Münchenstein / das zu erobern / belägerten das drey Tag / zogen aber vnverrichter Sachen davor wider ab. Stumpfius l. 12. c. 20. Es hat auch wolgedachte Statt Basel zwey Stättlein vnter ihr / nemblich

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Münchenstein (Merian).jpg

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