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Topographia Germaniae
Bantz (heute: Kloster Banz)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 28.
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Bantz / Bantum,

Ein schönes Closter / Benedictiner Ordens / zwischen Bamberg / und Coburg / aber auff der seiten gelegen; von dannen man auffs Dorff Simau / (so zwar im Coburgischen sein Lager hat; aber denen beyden Adelichen Geschlechtern Könitz / und Brandenstein / gehörig ist) 1. und ferners / von dar / auff Coburg / auch ein Meilwegs hat. Von diesem Closter schreibet P. Gabr. Bucelin. in Germania Sacra, also: Bantum, vulgo Bantz / Castrum olim Baronum de Bantz. 9. robustiss. turribus firmatum, postea in Caenobium Ord. D. Benedict. conversum, et S. Dionysii honori consecratum. Fundatricem hab. Alberadem Comitissam de Bantz, Hermanni Marchionis Vochburg. Viduam, postquam is in hastiludio lanceâ transfossus, occuberat. Restituit idem Monasterium S. Ottho, Bamberg. Episcopus, etc.