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Seite:Von dem Ritterorden der Fürspänger, welchen Kaiser Karl IV. 1355 zu Nürnberg gestiftet hat.pdf/27

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 1) von 1417. Spruchbrief eines Thumstifts zu Bamberg und deßen Muntal-Kellerey-Amts, worinn der Vicarier Hannß Bezold, sich über Hermann Behaim, wegen hindernden Überbaues beschwehrt hat, worüber nach genommenen Augenschein gesprochen worden.

 2) von eben dem Jahre. Kaufbrief von Martin Egloffstein Thumhern und Obrist-Kellern des Stifts Bamberg gefertiget, über ein Haus im Bach gelegen, welches Hannß Bez Vicarier an Hannß Bezolden auch Vicarien und seine Mutter Adelheid pro 200 fl. rhl. verkauft.

 3) von 1421. Spruchbrief von Peter von Schamberg, Thumherrn und Obristen-Kellers zu dem Thum zu Bamberg über einen Stritt eines Graben eines Hauses am Bach allda zwischen Hannß Betzen und Jürg Müelein, beeden Vicarien des obgedachten Thums dann Hannsen Kümmelmann allda.

 4) von 1440. Kauf und Cessions-Brief von Joh. von Eyb, Thumherrn und Obrist-Kellern des Thumstifts zu Bamberg über einen Groschen ewiger Gült, welchen Herrmann, Kammermeisters Wittib, Namens Gerhauß, eine Burgerin von Nürnberg an Hannß Bezen Vicarien des Thomstifts