Textdaten
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Autor: Louise Otto
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Titel: Sanct Afra in Meißen
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 26, S. 433–435
Herausgeber: Ernst Ziel
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1879
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Die alte Fürstenschule.
Zeichnung von Hermann Heubner, mit Benutzung von Aufnahmen des Realschul-Director Rockstroh in Meißen.

Sanct Afra in Meißen.

In diesen Tagen feiert die königlich sächsische Fürsten- und Landesschule Sanct Afra in Meißen die Einweihung ihres vollendeten Neubaues. Die sächsischen Tageszeitungen und Schulblätter werden ausführlich über die Festlichkeiten berichten, zu denen auch alte und junge Afraner von nah und fern in die ehrwürdige romantische Stadt zur Alma mater strömen werden, um ihrer dort verlebten Jugendzeit in dankbarer Erinnerung zu gedenken.

Ihnen Allen widmet die „Gartenlaube“ dieses Gedenkblatt, aber nicht in der Form eines Festberichtes, sondern als kurze historische Skizze, die auch den Millionen der Leser und Leserinnen darthun soll, daß sich an die Sanct Afra-Schule ein gutes Stück culturhistorischer Erinnerungen vom allgemeinsten Werth knüpft.

Schon im Jahre 1205 ist auf einem Hügel der alten Stadt Meißen vom Bischof Dietrich das von Augustinermönchen oder, wie sie sich lieber nannten, „Chorherren“ bewohnte Kloster der heiligen Afra zu Ehren gestiftet worden. Die daneben stehende Kirche ist älter, doch die Zeit ihrer Erbauung nicht bekannt und ihr Bau hat vielfache Wandlungen erfahren. Derselbe Bischof legte bald nach Gründung des Klosters auch [434] eine Schule an, in welcher zunächst zwölf Knaben in den Wissenschaften und „der edlen Musika“ unterrichtet werden sollten, eine Zahl, welche sich im Laufe ungefähr eines halben Jahrhunderts verdoppelte. Im Hörsaal dieser Schule hielten die Professoren der Universität Leipzig ihre Vorlesungen und ihre Magisterpromotionen, als 1519 die Pest in Leipzig so zahlreiche Opfer forderte, daß für diese Zeit die Universität nach Meißen verlegt worden war.

Als 1539 die Reformation ihren Geistessieg in Sachsen feierte, wurde durch die beiden von Herzog Heinrich zur Einrichtung des evangelischen Gottesdienstes nach Meißen gesandten Visitatoren Dr. Justus Jonas und Georg Spalatin die Klosterschule aufgehoben, aber nur vier Jahre darnach rief der hochfürstliche Beschluß, die geistlichen Lehen zur Stiftung von drei allgemeinen Landesschulen zu Pforta, Meißen und Merseburg zu verwenden, die Schule von Sanct Afra wieder in’s Leben. Schon zu Ostern 1543 setzte Herzog Moritz eine Commission ein, welche den Auftrag erhielt: „die Gebäude des Sanct Afra-Klosters zu verändern, Stuben, Lectoria, Schlafhäuser und Kammern sammt anderen nöthigen Sachen und Gebäuden einzurichten.“ Und so rasch schritt man zur That, daß am 3. Juli desselben Jahres die Schule eröffnet werden konnte.

Die Stiftungsurkunde datirt von Dresden, 23. Januar 1544 „Mittwoch nach Fabian“. Ein Exemplar derselben ward dem Rath von Leipzig übergeben, das andere im Afra-Schul-Archiv selbst verwahrt. Dort hielt ich in diesen Tagen das ehrwürdige, umfangreiche Schriftstück selbst in meiner Hand. Wie das Papier, so ist auch die große Siegelkapsel sammt Inhalt noch unversehrt. Herzog Moritz hat nur unterschrieben „M. H. zu Sachsen“, mit vollem Namen aber unterzeichnet daneben: „August, Herzog zu Sachsen“; ihren Unterschriften folgen noch zehn, darunter die der Bürgermeister von Leipzig und Dresden.

Noch bis auf den heutigen Tag ist ein Theil jener alten Klosterräume erhalten, die für die ersten neunzig Afra-Schüler und vier Lehrer eingerichtet worden, nur waren sie schon längst nicht mehr zu Schullocalen benutzt, sondern bildeten den sogenannten „Oekonomiehof“, einen abgeschlossenen bergansteigenden Gebäudecomplex, in welchem sich seither die Expeditionslocale des Landesschul- und Procuratur-Rentamtes, die Wohnungen des Rectors und einiger Professoren und die für die Speisewirthschaft der Schule nöthigen Gelasse befanden. Ein großer Kreuzgang ist noch sehr wohl erhalten; ringsumher stößt man auf ein seltsames Gemisch von engen Gängen, gewölbten Zimmern, Bogenfenstern, Erkern, Treppenfluchten, Pförtchen und Thoren.

Die noch unverheiratheten Lehrer wohnten mit den Schülern zusammen und wurden gleich ihnen beköstigt; im Ganzen waren dies damals 110 Personen. Alle Lehrer und Schüler erhielten Schreibmaterialien, Bücher und Schuhwerk umsonst geliefert, die ärmeren auch noch Kleider.

Unser Chronist meldet: „es wäre im Anfang allerlei davon geredet worden, als würden diese Schulen keinen Bestand haben, daß auch Herzog Moritz selbst dieser Meinung fast gewesen.“ Das „Gerede“ würde wohl auch kein müßiges geblieben sein, wenn die Landstände sich nicht der Sache angenommen und Zulagen aus der kurfürstlichen Kammer die Schule unterstützt hätten. Der Schmalkaldische Krieg mit der Einnahme Meißens am 5. April 1547 durch Kurfürst Johann Friedrich und dessen bald darauf erfolgtem Rückzug bei Annäherung des kaiserlichen Heeres trug ohne Zweifel zu den mißlichen Verhältnissen bei, noch mehr aber die Pest, die vom Sommer 1552 an bis Weihnacht in und um Meißen gegen 2000 Menschen hinwegraffte. Unter diesen befand sich auch Mag. Rivius, der Verfasser der Schulordnung und Beisitzer (wir würden jetzt sagen Rath) am Consistorium in Meißen, nebst Frau, Sohn und Enkelin. Die Schüler wurden darum im Juni entlassen und kehrten erst im Mai 1553 zurück. Aehnliches, doch nicht ganz so viel Unheil verursachte die Pest 1576, und dann wieder eine ähnliche Epidemie 1611. Dazwischen lagen die calvinistischen Wirren innerhalb der Schule, und der Dreißigjährige Krieg that das Uebrige, Noth und Sorge über Sanct Afra zu bringen. Und zwar nicht nur durch die steigenden Preise aller Lebensmittel, das Ausbleiben von Zinsen und die überall ausbrechenden Concurse – die wüsten kaiserlichen Völker erschienen im August 1632 selbst vor der Stadt und rückten im October ein. Sie plünderten und verdarben alle Vorräthe der Schule, und ein kaiserlicher Fähnrich tödtete den alten Rector Bachmann. Die Schüler waren geflüchtet und wurden erst im August 1633 wieder zurückberufen. Noch schlimmer verfuhren die Schweden 1637; sie äscherten die halbe Stadt ein und raubten die Schule aus; 1639 kehrten sie nochmals verwüstend wieder. Während dieser Zeit waren nur etwa acht Schüler (Meißner Kinder) anwesend geblieben; im Mai 1640 kehrten mehrere zurück, aber erst nach Schluß des Westfälischen Friedens ward die Schaar wieder vollzählig.

Schon vorher hatte man die Naturalverpflegung der Lehrer, den sogenannten „Magistertisch“, aufgehoben und in ein Kostgeld verwandelt, „dergestalt, daß dem Pfarrer, Präceptoribus und Schulschreiber für ihren Tisch jedem wöchentlich zween Gulden, nebst der Vergünstigung, des Jahres ein Bier steuerfrei zu brauen, dem Organisten aber 28 Groschen und des Rectors Famulo so viel als eine Koststelle austrüge, gegeben werden sollten“. Jetzt wurden aber die Lieferungen an Büchern und Schreibmaterialien Schuhen, Tuch, Betten für die „Gnadenknaben“ ganz aufgehoben und selbst den Lehrern ihre Besoldungen nur unregelmäßig gezahlt. Kurfürst Johann Georg ließ es sich angelegen sein, der Schule wieder aufzuhelfen, was auch zu gelingen schien, aber da kam 1681 abermals die Pest, und die Schüler wurden bis 1682 entlassen Man wollte den Kurfürsten überreden, die Schule eingehen zu lassen, und schlug sogar vor, die Gebäude zur Einrichtung einer Stuterei zu verwenden. Aber der Kurfürst antwortete, daß ein Bet- und Lehrhaus nie profanen Zwecken dienen solle, und bot Alles auf, Sanct Afra zu erhalten.

Das zuerst benutzte Gebäude war schon 1555 bis 1556 durch ein besonderes, an die Kloster-Gebäude angrenzendes Haus ergänzt worden, welches außer einer Lehrerwohnung eine Classe und den größeren Theil der Wohn- und Schlafkammern der Schule, Zellen zu je drei Insassen, enthielt. Nach Beendigung des Dreißigjährigen Krieges waren sämmtliche Gebäude verfallen. Jetzt wurde nun auf dem von einer Domherrencurie eingenommenen Raume – demselben Platz, welcher auch jetzt die Schulgebäude trägt – ein Neubau aufgeführt: 1674 bis 1675 der Westflügel mit der sogenannten „Krankenburg“, 1688 bis 1689 die Südseite mit dem Festsaal und dem Schlafsaal und 1716 bis 1727 die Ostseite mit Classen und Schülerwohnungen. König August der Zweite war es, welcher nicht nur diesen letztgenannten größeren Bau aufführen ließ, sondern auch eine neue Schulordnung veranlaßte und bestätigte. Ein Lehrer der Mathematik, ein Sprach- und Tanzmeister wurden angestellt, die Lehrer-Gehalte und die Zahl der Schüler erhöht.

Damit beginnt eine neue Aera für Sanct Afra.

Jetzt erst ist das Losungswort gefunden, daß es nicht nur gelte die männliche Jugend in das classische Alterthum einzuführen, sondern daß der rechte Segen der Reformation der sei, auch neue Bildungs- und Wissenselemente in alle Kreise zu tragen.

Dies war die Schule, aus welcher Männer hervorgegangen sind wie K. Chr. Gärtner, 1728, der Herausgeber der „Bremer Beiträge“, G. W. Rabener, 1729, Chr. F. Gellert, 1715, J. H. Schlegel, 1731, Lessing und von Carlowitz, 1741, Samuel Hahnemann, 1770, und viele Andere, die sich Ruf und Ruhm erworben oder im kleineren Kreise zu den verdienten Männern zählen, während aus früheren Zeiten als hervorragende Afra-Schüler etwa Ulrich Grosse aus Leipzig, der sich gleicher Weise als Chirurg und Advocat auzeichnete, und Paul Fleming[WS 1], der geistliche Liederdichter, zu nennen wären.

Schrieb Lessing auch später einmal an seinen Vater: „Ich habe es in Meißen schon geglaubt, daß man Vieles daselbst lernen muß, was man in der Welt gar nicht brauchen kann, und jetzo sehe ich es noch viel deutlicher ein“, so lobte er andererseits wieder, wie die in Meißen verbrachten Jahre zu den glücklichsten und lernfreudigsten seines Lebens gehört hätten, auch mit dadurch, daß ihm in einsamer Zelle so viel Zeit zum Selbststudium, zu seinen geistigen Arbeiten geblieben.

Indessen brachte auch diese neue Aera der Sanct Afra-Schule schwere Jahre; denn die Schrecken des Schlesischen Krieges brachen über Meißen herein. Im Winter 1745 bis 1746 verwüsteten und plünderten preußische Truppen das zu Afra gehörige Klostergut und benutzten Sanct Afra selbst als Lazareth. Lessing berichtete darüber: „Es sieht in der ganzen Stadt kein Ort erbärmlicher aus als unsere Schule. Sonst lebte Alles in ihr; jetzo erscheint [435] sie wie ausgestorben Das Cönacul ist zu einer Fleischbank gemacht, und wir sind gezwungen in dem kleinen Auditorium zu speisen.“

Aehnliches geschah auch wieder 1757, 1758 und 1760, sodaß es dieser Ungunst der Zeitereignisse gegenüber großer Anstrengungen bedurfte, die Schule gedeihlich weiter zu führen.

Im Jahre 1812 wurde an der Ostseite des Gebäudes ein geräumiger Speisesaal und die Bibliothek eingerichtet. Die alten Klosterzellen verschwanden, Schlafsäle und heizbare Wohnzimmer traten an ihre Stelle. Der sogenannte „Zwinger“ ward angekauft und zu Spielplätzen für die Jugend eingerichtet, die unter herrlichen Lindenbäumen in diesem großen, rings von hoher Mauer umgebenen Garten sich nun in den Freistunden ergehen konnte – wo später auch stattliche Turngeräthe sich erhoben, als das Turnen nicht mehr wie sonst für staatsgefährlich galt. Auch die hohe Mauer wurde zur Hälfte abgetragen und so den Jünglingen gestattet, über sie hinwegzusehen. Mehr und mehr war demnach der klosterartige Charakter verschwunden; die Fortschritte der Zeit gingen auch hier nicht spurlos vorüber, und sie zwangen schließlich zu einer umfassenderen That.

Schon im October 1870 gelangte ein Vortrag des Afrarentamtes nebst einem Neubau-Entwurf des Amtsmaurermeister Naumann von Meißen an das Ministerium des Cultus, in welchem darauf aufmerksam gemacht ward, daß die Schlafsäle des alten Gebäudes zu eng geworden, daß die Schülerstuben zu dunkel und niedrig und die Localitäten des Parterre, Lehrzimmer, Festsaal etc. dumpfig und ungesund seien. – Diese Vorlage konnte erst in der Sitzungsperiode des Landtages von 1873 bis 1874 vorgelegt werden; zwar genehmigte die Zweite Kammer im Princip den Bau der Schule auf Staatskosten, lehnte aber für diesmal den von der Regierung vorgelegten Entwurf zu demselben, sowie die dazu geforderte Summe von 300,000 Thalern ab und ersuchte die Regierung, dem nächsten Landtag einen neuen Plan nebst billigerem Kostenanschlag vorzulegen. Dies geschah mit dem Entwurf des Baurath Müller in Leipzig; veranschlagt auf 666,800 Mark, ward derselbe 1875 der Ständeversammlung vorgelegt und am 1. März von der ersten, am 5. April von der zweiten Kammer bewilligt. Am 18. April 1876 that man den ersten Hammerschlag, um den Neubau vorzubereiten, begann mit Abbruch der Westseite des alte Baues, schloß auch im August mit Baumeister Hartwig aus Dresden den Hauptvertrag über die Ausführung des Neubaues nach dem Müller’sche Entwurf, und schon am Königs-Geburtstag des folgenden Jahres ward unter entsprechender Feierlichkeit der Grundstein gelegt. Da man zuerst nur den einen Flügel niederriß und baute, so konnten die Schüler in dem andern untergebracht werden. Die in der Südwestecke des Zwingers neu erbaute Turnhalle wurde schon am 1. November 1876 dem Gebrauch übergeben und diente einstweilen als Aula. Sie ist in edlem und doch zweckentsprechendem Stil gebaut und besitzt eine Hauptzierde in dem großen von Hübner, Scholz und Grüden für den Einzug der sächsischen Truppen in Dresden gemalten Bild. Ein Jahr später fand das Hebefest des vollendeten West- und Südflügels statt, welcher zu Pfingsten 1878 bezogen wurde.

Jetzt steht der ganze Bau vollendet da. Die beigegebene Illustration überhebt mich der Pflicht, das Aeußere des Neubaues zu schildern; so wird es genügen, wenn ich ein paar Angaben über die innere Einrichtung hier anfüge. Das Souterrain enthält im Westflügel: zwei Winterkegelbahnen und sieben Badestuben, im Südflügel: Vestibül mit Ausgang nach dem Garten und die Heizerwohnung, im Ostflügel: Keller, Brunnen und daran gebautes Kesselhaus. Im Parterre befinden sich acht Classenzimmer, ein physikalisches Lehrzimmer, die Schülerbibliothek und die Sammlungen, ein Zeichensaal und vier Musikzimmer, der Speisesaal, ein Lehrerzimmer und die Hausmeisterwohnung. Im ersten Stock sind zehn Wohnzimmer mit zehn Schüler-Garderoben, der Betsaal, die Wohnung des Rectors und des Wocheninspectors. Der zweite Stock enthält die prachtvolle Aula (Festsaal), den Gesangssaal und Tanzstundensaal, drei Schlafsäle, zwei Waschsäle, die Schulbibliothek und Lesezimmer. Außer der Haupttreppe, mit einem großartigen und geschmackvollen Vestibüle, befindet sich noch eine Nothtreppe im Westflügel; die Eingangsthür, zwischen den Schlafsäle, ist für gewöhnlich geschlossen; unter einer Glastafel in einer Fensternische ist der Schlüssel dazu; die Treppe mündet im Freien. Auch im Ostflügel befinden sich noch zwei Treppen.

Alles ist den Anforderungen der Neuzeit entsprechend eingerichtet: Centralheizung mit starker Ventilation, Gasbeleuchtung, Wasserhebung aus der Anstalt der Gebrüder Sulzer in Winterthur in der Schweiz. Besondere Sorgfalt ist auf die Schlafsäle verwandt, welche absichtlich ohne Gas belassen sind.

Die Illustration zeigt, daß die neue Schule genau auf der Stelle der alten steht. Was die neue an Ausdehnung gewonnen, hat leider der Garten und Zwinger einbüßen müssen. Auch die herrlichen Lindenreihen der frühern Zeit sind gefallen; die Natur muß eben allenthalben der Cultur weichen.

Möge der Geist der Humanität des classischen Alterthums mit dem des zeitgemäßen Fortschrittes vereint auch in dem neu errichteten Heim deutscher Jugendbildung segensreich weiter walten! Die Tüchtigkeit des seit 1874 wirkenden Rectors Peter und ein berufseifriges Lehrercollegium, sowie die nach gesunden Principien geführte Rentamtsverwaltung des Hofrath Loth lassen das Beste hoffen.

Louise Otto.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Paul Flemming