RE:Antonius 36

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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L. A. Albus, cos. suff. etwa 131 n. Chr., Sohn des L. A. Nr. 35a Albus
Band I,2 (1894) Sp. 2614 (IA)
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36) L. Antonius Albus, Arvalbruder in den J. 117–145 n. Chr., CIL VI 2076. 2078. 2080. 2083. 2084. Eph. ep. VIII p. 332. Bull. com. XIV 1886, 361. 364f. Vielleicht identisch mit dem Proconsul Asiens, Albus, bei Aristides XXV 497 Dind., nach Waddington Fastes des provinces Asiatiques nr. 141 um 151 n. Chr., oder vielleicht des letzteren Vater.

Nachträge und Berichtigungen

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Band S XII (1970) Sp. 88
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36) L. Antonius Albus. Sohn von Nr. 35 a. Seit 117 bis 145 im Arvalkollegium nachweisbar, s. PIR I² p. 155 nr. 810. Cos. suff. ca. 131, da er ca. 147/148 procos. Asiae war, Suppl. epigr. Gr. IV 533. Ael. Aristid. or. 49, 38 (p. 422 K.), s. Hüttl Ant. Pius II (1933) 48. D. Magie Rom. Rule Asia Min. II 1442. 1584.

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
Band S XIV (1974) Sp. 5051
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36) L. Antonius Albus (als Ergänzung zu Suppl.-Bd. XII S. 88). Ihm ist am ehesten eine nur sehr fragmentarisch erhaltene Inschrift aus Korinth zuzuweisen, die von L. Gellius Menander und L. Gellius Iustus, zwei bekannten korinthischen Persönlichkeiten etc. etc.

Anmerkungen (Wikisource)

Siehe auch Antonius 36a.