RE:Alkiphron 4

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S III (1918), Sp. 8283
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     S. 1549 zum Art. Alkiphron:

4) Der Philosoph, zu scheiden von Nr. 3 (über den Schmid Jahresber. CVIII 257. CXXIX 253. Münscher ebd. CXLIX 122 die neuere Literatur geben). Athen. I 31 d beruft sich auf A. ὁ Μαιάνδριος für die Herkunft des pramnischen Weines aus der Nähe von Ephesos. Zu Athen. XII 518 d, wo von den Sybariten die Rede ist, bemerkt der Cod. Marcian. am Rande τούτου καὶ [83] Ἀ. μέμνηται ἐν τῷ περὶ παλαιᾶς τρυφῆς καὶ τῶν ἄλλων σχεδὸν ἁπάντων. (Kaibel z. St. bringt ihn zusammen mit dem von Suidas genannten Ἀ. Μάγνης τῆς παρὰ Μαιάνδρῳ Μαγνησίας, φιλόσοφος, und Dittenberger Apophoreton (Halle 1903) 10 mit dem von Marc Aurel X 31 genannten Zeitgenossen. Der Titel des Werkes greift auf die unter Aristipps Namen gehende Schrift zurück.