Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 13
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Aeipolis (Ἀείπολις), Stadt am Euphrat, die Isid. Charac., Geogr. Graec. min. I 249, zwischen Izan (im Westen) und Besechana (im Osten) localisiert; bei ihr befanden sich Asphaltquellen (ἀσφαλτίτιδες πηγαί). Offenbar identisch mit dem Ἴς Herodots, dem Σίθα des Zosimos, dem heutigen Hît Mannert Geogr. V 2, 239. Ritter Erdk. XI 750); εἶτα Ἀείπολις wird mit Müller a. a. O. als eine aus εἶτα Ἴς πόλις entstandene Corruptel aufzufassen sein.