Textdaten
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Autor: He.
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Titel: Kokosmatten zu reinigen
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 8, S. 260_a
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1899
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Bearbeitungsstand
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[260_a] Kokosbastmatten zu reinigen. Immer mehr bürgern sich diese praktischen Matten in den Haushaltungen ein, da sie ungemein haltbar sind und ihr Kauf nicht allzu teuer ist. Nur den einen Uebelstand zeigen sie, daß sie nach längerem Gebrauch recht unansehnlich und grauschmutzig werden – das verhindert selbst das tägliche Ausschütteln oder Klopfen nicht. Eine gründliche Reinigung der Kokosmatten ist vierteljährlich vorzunehmen, dann wird man die Matten stets sauber erhalten und sie auch längere Zeit haben können. Bevor man die Säuberung beginnt, legt man sie einige Stunden in die Sonne oder hängt sie an den heißen Küchenofen, damit sie durch und durch trocken sind. Dann klopft und schüttelt man sie gründlich und bürstet sie gut aus, bevor man sie schräg in eine große Wanne stellt und so lange unter fortwährendem Schwenken der Matte klares Wasser über sie gießt, bin dan letztere keine Trübung mehr zeigt, sondern rein bleibt. Man befestigt die Matten darauf mit kleinen Nageln an den oberen Enden auf einem breiten Brett, das man in schräger Lage, um das Ablaufen des Wassers zu ermöglichen, in die Sonne stellt, bis die Oberfläche der Matten völlig trocken ist. Die Matte wird dann umgekehrt und die Rückseite ebenfalls in der Sonne getrocknet.

He.