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Textdaten
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Titel: Kleiner Briefkasten
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 1 bis 52
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1897
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Heft 8Bearbeiten

[132] H. T. in S. Die Photographie des in Nr. 50 der „Gartenlaube“ 1896 erschienenen Bildes von Victor Blüthgen ist von Photograph Schäffner in Mühlhausen in Thür. aufgenommen.

C. M. in Elberfeld. Wir haben einen illustrierten Artikel „Ueber den Ocean“, Bilder von einem deutschen Schnelldampfer, gebracht, und zwar im Jahrgang 1890, Nr. 15.

Heft 30Bearbeiten

[516] K. L. in M. Die Bezeichnung „Grenadier“ kommt von Grenate oder Granate her. In früheren Zeiten wurden den Infanterieregimentern Mannschaften beigegeben, die Granaten mit der Hand werfen sollten, um das Feuer der Infanterie zu unterstützen. Sie fanden besonders im Festungskriege oder im Kampfe mit der Kavallerie Verwendung. Da das Handhaben der schweren eisernen Geschosse besondere Körperkräfte erforderte, wählte man zu Grenadieren die größten und kräftigsten Mannschaften. Diese Truppe ist zuerst im Dreißigjährigen Kriege aufgekommen. Später bezeichnete man eine auserlesene Infanterie mit dem Namen Grenadiere. Noch lange trugen sie als besonderes Kennzeichen eine springende Granate an der Kopfbedeckung und am Lederzeug.

Heft 45Bearbeiten

[756] Ehemaliger 28er Brigadier in Iserlohn. Sie befinden sich im Irrtum; Oberst von Cranach hat thatsächlich bei Vionville-Mars-la-Tour die Trümmer der 38. Brigade (Wedell) aus dem Feuer geführt. Nach dem Generalstabswerk, I. Band, Seite 604, bestand die 38. Brigade (Wedell) aus den Regimentern 57 und 16. Erst später kam das Regiment 57 in den Verband der 28. Brigade, der es noch heute angehört.