Joseph Friedrich Engelschall

Joseph Friedrich Engelschall
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* 15. Dezember 1739 in Marburg
† 18. März 1797 in Marburg
Zeichenlehrer, Dichter und Professor für Literatur in Marburg
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WerkeBearbeiten

  • Autobiographische Note in: Friedrich Wilhelm Strieder: Grundlage zu einer hessischen Gelehrten und Schriftsteller-Geschichte. 4. Band. Kassel 1784, S. 523–528 UB Marburg
  • Ephemeriden über Aufklärung, Litteratur und Kunst. 2 Bände. Dessau 1785
  • Johann Heinrich Tischbein, ehemaliger Fürstlich Hessischer Rath und Hofmaler, als Mensch und Künstler dargestellt. Raspe, Nürnberg 1797 MDZ München, Google
  • Kleine Schriften. Nach des Verfassers Tode hrsg. von Carl Wilhelm Justi. 2 Bände. Dieterich, Göttingen 1805
    • Band 1: Kordelia – Beschreibung der Statue des Landgrafen Friedrich II. in Cassel – Das Begräbnismonument der heiligen Elisabetz in Marburg – Der Spiegel. Ein Traum Xenophons – Ideal und Nachahmung – Sefira, eine morgenländische Geschichte – Ueber den Einfluß der bildenden Künste auf den Geist und die Sitten einer Nation – Doktor Faust und Ottmair – Versuch einer Würdigung der Deutschen Prose – Gerechtigkeit und Recht – Ueber bildende Kunst der Alten, die Ursachen der Schönheit, und ihre Anwendung auf den Geist des Jahrhunderts – Die zwey Schutzgeister. Gespräch. MDZ München = Google
    • Band 2: Ueber Wachsbildnerey – Ueber die Möglichkeit und Erfordernisse einer wissenschaftlichen Pathognomik – Ideen zu einer allgemeinen Charakteristik der Menschheit, in Rücksicht auf Pathognomik – Der Löwenstein – Ueber das Kunstgefühl. Ursachen seines Mangels und seiner Verstimmung – Johann George Rispel. Ein Beytrag zur Künstler-Geschichte – Charakteristik des deutschen Volksaberglaubens. Eine Skizze – Der Elisabeth-Brunnen bey Schröck unweit Marburg – Die Perle und der Thautropfe – Just Pöllner, oder Abenteuer und Besonnenheit – Geschichte der Kunst. Ein Fragment – Anhang. Auswahl einiger spätern Gedichte, welche in der Sammlung des Verfassers (Marburg und Leipzig 1788) nicht vorkommen. MDZ München = Google
  • Leben und Charakter Herrn Philipp Konrad Justi’s, vormaligen Oberpfarrers bey der evang. lutherischen Stadtkirche und Pastors zu St. Elisabeth zu Marburg. Herausgegeben von Karl Wilhelm Justi. Marburg 1819

SekundärliteraturBearbeiten

  • [Carl Wilhelm Justi]: Joseph Friedrich Engelschall. In: Friedrich Schlichtegroll: Nekrolog auf das Jahr 1797. Band 8,1. Perthes, Gotha 1801, S. 75–122 Google
  • Karl Heinrich Jördens: Lexikon deutscher Dichter und Prosaisten. Band 1. Leipzig 1806, S. 480–489 Google, Band 6. 1811, S. 73–75 Internet Archive