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Johann Friedrich Westrumb
Johann Friedrich Westrumb
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Johann Friderich Westrumb
* 2. Dezember 1751 in Nörten-Hardenberg
† 31. Dezember 1819 in Hameln
deutscher Apotheker, Chemiker und Bergbeamter, sowie Senator in Hameln
nach ihm wurde eine Birnensorte ‘Westrumb’ benannt[1]
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GND-Nummer 117327573
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DNB: Datensatz, Werke

WerkeBearbeiten

  • Physikalisch-chemische Beschreibung von der Lage und den Bestandtheilen des Driburger Mineralwassers. Georg Adam Keyser, Erfurt 1788, VD18 1381544X, MDZ München
  • Geschichte der neu entdeckten Metallisirung der einfachen Erden. Helwing, Hannover 1791, VD18 10612629, MDZ München
  • Bemerkungen und Vorschläge für Brannteweinbrenner. Gebrüder Hahn, Hannover 1793, VD18 11641231, MDZ München
    • 2. verbesserte, vermehrte und mit Anmerkungen von Herrn Apotheker Grave versehene Auflage. Hannover 1796 MDZ München, MDZ München
  • Bemerkungen über Arzney-Taxen und deren Veränderung. Philipp Georg Schröder, Göttingen 1797, VD18 10171347-005, MDZ München
  • Kleine Schriften physicalischen, chemischen und technischen Inhalts. Helwing, Hannover 1805
    • 1. Band: Beschreibung der Schwefelbrunnen und Bäder zu Eilsen. MDZ München
  • Über Glasbereitung. Hannover 1818 [fehlt Hilf mit!]

Veröffentlichungen in PeriodikaBearbeiten

ÜbersetzerBearbeiten

  • Anders Jahan Retzius: Einleitung in die Lehre von den Arzeneyen des Pflanzen-Reichs. Aus dem Lateinischen mit Anmerkungen von Johann Friedrich Westrumb. Joh. Gotfr. Müller, Leipzig 1786, VD18 10662626, MDZ München
    [Original:] Prolegomena in pharmacologiam regni vegetabilis, Lipsiae 1783 MDZ München

SekundärliteraturBearbeiten

  • Westrumb (Joh. Fried.). In: Johann Georg Meusel: Das Gelehrte Teutschland im 19. Jahrhundert, Band 9. Lemgo 1827, S. 521–522 Google

NachweiseBearbeiten

  1. Dittrich: Systematisches Handbuch der Obstkunde, Band 1. Jena 1837, S. 657 (Nr. 174)