Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Gelbe Fahrpläne
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 14, S. 240
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1889
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[240] Gelbe Fahrpläne. Eine schon seit Jahren bestehende, vielen Reisenden noch unbekannte einheitliche Anordnung der deutschen Eisenbahnverwaltungen besteht darin, daß eine jede auf ihren Bahnhöfen den Plakatfahrplan der eigenen Bahnen auf gelbem Papier gedruckt zum Aushange bringt, während alle anderen aushängenden deutschen Fahrpläne weißen Untergrund haben. Der Vortheil dieser Einrichtung liegt klar; man mag auf irgend welchen deutschen Bahnhof kommen, so genügt ein Blick in die Vorhalle, um unter den oft in großer Anzahl aushängenden Fahrplänen den gelben zu finden, welcher unfehlbar über den Zugverkehr der betreffenden Station Auskunft giebt.