Eisen in’s Blut der Bleichsüchtigen

Textdaten
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Autor: Josef Wiel
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Titel: Eisen in’s Blut der Bleichsüchtigen
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 14, S. 231–233
Herausgeber: Ernst Keil
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1876
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Eisen in’s Blut der Bleichsüchtigen.[WS 1]


„Ihr getreuer Mitkämpfer gegen die Medicinschwindelei.“ So unterschrieb sich einst Professor Bock, als er mir zum „Diätetischen Kochbuch“ gratulirte. Und nun ruht leider schon längst dieses medicinischen Reformators fleißige Feder; sie ruht nach mancher sieggekrönten Ehrenarbeit. So wie einst Paracelsus, dieser Lutherus medicorum, die gedankenlosen Nachbeter Galen’s züchtigte; so kämpfte Bock jahrelang mit einem wahren Feuereifer gegen den Aberglauben in der Heilkunde, gegen das krebsartig wuchernde Geheimmittelunwesen und gegen den planlos fortgeleierten Unfug in der Receptenschreiberei. Unverkennbar ist manches Gute durch ihn erreicht worden. Aber noch beuten Hunderte von frechen Geheimmittelkrämern die arme kranke Menschheit aus, und fragen wir uns, welche Fortschritte die Volksaufklärung in Sachen der Heilkunde gemacht habe, so müssen wir eben eingestehen, daß die Menschen noch immer in allen anderen Zweigen des Wissens weit mehr zu Hause sind, als hier, daß es noch immer viele sogenannte Gebildete giebt, welche die Adern, worin ihr Lebensblut rinnt, bei Weitem nicht so gut kennen, wie etwa die Flüsse und Bäche von Hinterindien.

Unter solchen Umständen dürfen die echten Jünger und Nachfolger Bock’s ihre Hände noch nicht in den Schooß legen. Jeder muß rührig bleiben auf dem betretenen Kampfgebiete. Ich für meinen Theil habe mir vorgenommen, die Feinschmecker und die Arzneikrämer hintereinander zu hetzen, die lateinische Küche hinter die deutsche zu stellen, zu zeigen, daß es viele Krankheiten giebt, welche mit den Schätzen der Küche und des Kellers allein geheilt werden können. Hoffentlich werden mir bei diesem Unternehmen, an welches sich bis jetzt noch Niemand gewagt hat, meine Kenntnisse in der Kochkunst und eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung aus einer vielbewegten Praxis genügend zur Seite stehen. Der Erfolg des Kampfes wird um so entschiedener sein, je mehr es gelingt, derartige Anschauungen in das große Publicum hinaus zu tragen. Deshalb ist es mir daran gelegen, in die „Gartenlaube“ ernstlich eingekeilt zu werden. In diesen Blättern soll also im Verlaufe der Zeit eine Reihe von Aufsätzen erscheinen, welche die rein diätetische Behandlung verschiedener Krankheiten mit einer Ausführlichkeit behandelt, die auch wirklich zur praktischen Anwendung befähigt. Eröffnen wir den Reigen mit der allbekannten Bleichsucht!

Die Bleichsucht ist für die rein diätetische Behandlung eines der dankbarsten Felder. Bevor wir aber darauf eingehen, müssen wir, um richtig verstanden zu werden, einige Betrachtungen vorausschicken über das Wesen und die Ursachen dieser Krankheit. Die Bleichsucht offenbart sich vorzugsweise als eine Krankheit [232] des Blutes; es ist dabei die Zahl der eisenhaltigen Blutkörperchen manchmal auf die Hälfte, ja auf ein Dritttheil reducirt. Von diesen Körperchen rührt die bekannte rothe Farbe des Blutes her, sowie das lebensfrische Colorit der Haut. Bleichsüchtige Blondinen haben eine wachsweiße Haut, während schwarzhaarige ein mehr schmutzig graues, etwas in’s Gelbliche stechendes Colorit zeigen. Am deutlichsten kann man dies an den Ohren sehen, und von den sichtbaren Schleimhäuten ist es namentlich das Zahnfleisch, auf welchem sich die Bleichsucht abspiegelt. Die Wangen sind weniger maßgebend; es giebt rothwangige Mädchen mit Bleichsucht und blaßwangige ohne Bleichsucht.

Der genannte Blutfehler bildet sich bei einer unzureichenden Nahrung, bei einem Speisezettel, auf welchem die Fleischspeisen vergeblich gesucht werden. Da aber, wie bekannt, die Bleichsucht besonders häufig in Städten vorkommt und dort sogar bis in die höchsten Stände hinaufreicht, so wird sich vielleicht Dieser oder Jener zu der Frage veranlaßt sehen, ob denn bei dieser Krankheit wirklich der Mangel an Fleischnahrung im Spiele sei, denn im Allgemeinen nimmt man doch an, daß in Städten mehr Fleisch gegessen werde als auf dem Lande. Wer aber das Leben kennt, der weiß gar wohl, daß in manchen „vornehmen“ Häusern die Beefsteaks oft aussehen wie – Kartoffeln; daß ferner, wenn wirklich einmal Fleisch auf den Tisch kommt, dasselbe häufig in ungesunden, schwer verdaulichen und namentlich überwürzten Gerichten erscheint, und daß endlich in den Quantitäten und in der Eintheilung der Mahlzeiten oft nicht die geringste Rücksicht genommen wird auf die Gesundheit.

Nachdem man, wie bereits angegeben wurde, den Eisenmangel im Blute als das Wesen der Krankheit erkannt hatte, suchte man diesen Mangel auszugleichen durch eisenhaltige Arzneien. Ueber die Wirkungsweise dieser Mittel entwickelten sich im Verlaufe der Zeit ganz verschiedene Ansichten. Die Einen behaupten, das Eisen heile die Bleichsucht, indem es in’s Blut übergehe, während Andere versichern, das Eisen greife gar nicht in den Stoffwechsel ein, sondern wirke blos als ein wohlthätiges Reizmittel für die Verdauung. Exacte physiologische Versuche haben nun dargethan, daß nur ein ganz kleiner Theil der Eisenpräparate sich mit dem Eiweiß im Speisebrei zu einer Verbindung vereint, welche zum Uebergang in’s Blut befähigt ist; bei weitem der größte Theil passirt als Schwefeleisen nutzlos den Darm. Eine noch größere Schattenseite solcher Eisencuren zeigte sich darin, daß von den vielen Stahlpulvern, Stahltropfen, Stahlwässern nicht ein einziges sich als „wohlthätiges Reizmittel“ des Magens bewährte, daß im Gegentheile bei länger fortgesetztem Gebrauche – und dieser ist ja in einer so langsam verlaufenden Krankheit immer nöthig – regelmäßig Verdauungsstörungen auftreten. Zuerst kommt ein Gefühl von Schwere in der Magengrube, dann folgt Aufstoßen von übelriechenden Gasen und zuletzt eine gänzliche Niederlage des Appetits.

Wo ist unter solchen Umständen das Heil für Bleichsüchtige zu suchen? Gehe einmal, anstatt immer nur der lateinischen zuzulaufen, in die deutsche Küche! Dort wirst Du unter Anderem auch diejenigen Heilmittel finden, welche Eisen in einer leicht verdaulichen Form enthalten und zudem noch vortrefflich munden. Diese Heilmittel heißen: Beefsteak, englischer Braten, Soupe à la reine etc. Alles Fleisch, welches eine rothe Faser hat, ist als eisenreich bekannt; ferner ist durch die Praxis mehr als genügend constatirt, daß dieses Eisenpräparat noch nie jene Störungen in der Verdauung verursacht hat, welche oben geschildert sind. Darf man sich also wundern, wenn in neuester Zeit immer mehr Aerzte ihren derartigen Patienten keine Recepte mehr verschreiben, sondern – Speisezettel? Es genügt aber nicht, den Kranken die zuträglichen Speisen einfach zu nennen; man muß ihnen auch noch Vorschriften für die Zubereitung geben, weil die meisten der landesüblichen Kocharten Speisen liefern, die für solche Zwecke nichts taugen. Man denke nur an das allbekannte Rindfleisch au naturel und an die alltäglichen Braten; in beiden Gerichten sind die Eiweißkörperchen hart geronnen; beide haben Saft und Kraft in die Saucen ausgeschwitzt; beide sind somit schwerverdaulich gemacht und ihres Nährwerthes beraubt worden. Unter solchen Umständen wird uns gestattet sein, aus dem Munde des Arztes ein wenig den Kochkünstler vernehmen zu lassen. Nimm zu dem für solche Kranke bestimmten Braten kein anderes Stück Fleisch als Filet! Das Filet hat die zarteste Faser und, was hier auch nicht unwichtig ist, den geringsten Fettgehalt. Ein Portion darf nicht schwerer sein als achtzig Gramm. Das faserquer abgeschnittene Stück muß zu einem förmlichen Wurstteige zerhackt werden. Nachdem dieser genügend gesalzen und gepfeffert ist, wird daraus ein fingerdicker Kuchen geformt. Du darfst jetzt aber weder an’s Braten noch an’s Kochen denken. Der Fleischkuchen muß roh verspeist werden; rohes Fleisch ist dreimal leichter zu verdauen als gekochtes. Damit die Speise aber auch munde, müssen darüber zwei Schnitte einer frischen (das heißt weißen, nicht mumienartig gebräunten) Salzsardelle gekreuzt werden; in jedes der vier Felder kommt eine Kaper. (Im Vorbeigehen sei bemerkt, daß diese vortreffliche Speise auch häufiger auf den Tisch der Gesunden kommen sollte; für diesen Fall darf sie dadurch noch etwas pikanter gemacht werden, daß man in dem Teller, in welchem man das Gericht serviren will, noch einen Eßlöffel voll Weinessig und einen Theelöffel voll feinstes Olivenöl, sogenanntes Jungfernöl, verrührt.)

Die zweite für Bleichsüchtige geeignete Fleischgattung, das Hammelfleisch, darf nur in der Form von Coteletten auf den Tisch kommen, welche auf dem Roste à l’anglaise gebraten wurden. – Auch manches Wildpret ist für solche Curzwecke sehr geeignet, z. B. fast alles Haarwild, und vom Federwild die Schnepfen, Wildenten, Wildtauben. Bei diesen herrlichen Tröstern für betrübte Bleichsüchtige muß aber entschieden gewarnt werden vor dem allgemein üblichen Beizen. Die Mägen der Bleichsüchtigen vertragen nur frischen (ungebeizten) Braten, zu welchem bekanntlich nur junges, zartes Fleisch verwendbar ist. Auch die Jus (Bratensaucen) taugen hier nichts, einestheils wegen der vielen Würzen, anderntheils wegen ihres großen Gehaltes an Fett und leimigen Substanzen.

Von den Suppen für Bleichsüchtige ist nur jene Art zu empfehlen, die zur Grundlage eine fettarme, aber dennoch kräftige Fleischbrühe hat und anstatt der sonst so gebräuchlichen Einlagen aus der Reihe der Stärkemehlstoffe (Reis, Sago, Tapioca) eine solche aus dem Thierreiche. Obenan steht die weltberühmte Soupe à la reine, welche bekanntlich zerhackten Geflügelbraten zur Einlage hat.

Der Peccoe- und der Souchongthee enthält immer eine gewisse Menge Eisen und Mangan, nach Liebig ungefähr ebenso viel wie eine schwache Stahlquelle. Deshalb darf auch solcher Thee auf den Speisezettel der Bleichsüchtigen gesetzt werden; er eignet sich ganz besonders als Beigabe zu kaltem Fleischbraten. Der Thee für Bleichsüchtige darf nicht länger als fünf Minuten aufgegossen werden, da er sonst zu viel Tannin aufnimmt, welcher Stoff, wenigstens in größeren Quantitäten, die Verdauung der Eiweißkörper zu stören vermag. Zweitens darf solcher Thee nicht zu stark sein; ein Thee, zu welchem mehr als zwei Gramm Blätter auf zweihundert Gramm Wasser genommen wurde, ist für solche nervöse Kostgängerinnen zu aufregend. Endlich muß man nicht vergessen, daß vieles Kochwasser hart, kalkreich ist und deshalb zum Theesieden nichts taugt; man verwende also destillirtes Wasser aus der Apotheke!

Bevor wir nun zur Aufstellung des vollständigen Speisezettels übergehen, wollen wir noch, damit ja keine Irrthümer geschehen können, über einige andere Nahrungs- und Genußmittel zu Gericht sitzen, welche mitunter den Bleichsüchtigen gedankenlos gestattet werden. Alles Fleisch mit weißer Faser, also namentlich das Kalbfleisch paßt hier nicht; es hat einen viel zu geringen Gehalt an Eisen und einen viel zu großen an Leimstoff. Das Schweinefleisch muß schon wegen seines Fettreichthums gestrichen werden. Die Eier werden im gewöhnlichen Leben selten richtig beurtheilt; Wenige wissen, daß dieselben in ihrem Fettgehalt nicht weit hinter dem Mastochsenfleische stehen. Die Milch enthält allerdings auch viel Eiweißkörper, dabei aber wieder soviel Fett, daß Milchcuren eher geeignet sind, ein reichliches Fettpolster zu schaffen als besseres Blut. Und viele Bleichsüchtige sind schon ohnedem wegen eines allzugroßen Körperumfangs ein Bischen in Verlegenheit. Gemüse sind, mit Ausnahme allenfalls des eisenreichen Spinats, als nutzloser Ballast zu bezeichnen; Bleichsüchtige können bei ihren schwachen Magen keine Dinge brauchen, welche fast ohne allen Nährwerth sind und zudem noch gerne Blähungen verursachen. Es gab eine Zeit, [233] wo man den Bleichsüchtigen ohne Weiteres kräftige Rothweine verordnete, also Weine mit großem Alkohol- und großem Tanningehalte. Wir haben schon erwähnt, welchen störenden Einfluß das Tannin auf die Verdauung hat; das Gleiche gilt auch von stark weingeistigen Getränken. Wenn also durchaus Wein getrunken werden muß, so wähle man wenigstens leichte, reelle, nicht über ein Jahr alte Weißweine. Die Erfahrung hat zur Genüge dargethan, daß die milden Säuren solcher Weine zur Lösung der Eiweißkörper beitragen, also der Verdauung der Fleischspeisen Vorschub leisten.

Nach diesen Einleitungen wird es nun keine große Schwierigkeiten mehr bieten, einen für Bleichsüchtige in allen Theilen zuträglichen Speisezettel aufzustellen. Der erste Gedanke muß sein, für jede Mahlzeit wenigstens ein eisenreiches und dabei leicht verdauliches Fleisch-Gericht als Hauptgang aufzustellen. Im Besonderen wird demnach der Speisezettel lauten:

8 Uhr, Frühstück: Einen Wiel’schen Fleischkuchen, exact auf oben beschriebene Art zubereitet; 1/4 Stunde darauf eine kleine Tasse (200 Gramm) Peccoethee.

12 Uhr, Mittagessen: 250 Gramm Soupe à la reine.

4 Uhr, Abendessen: 80 Gramm kalten Wildbraten; 1/4 Stunde nachher 200 Gramm Peccoethee.

8 Uhr, Nachtessen: 100 Gramm Hammelscoteletten; 1/4 Stunde nachher ein Glas Wein.

NB. Was nicht auf diesem Zettel steht, ist – verboten.[1]

Sollte sich jemals ein entschiedener Widerwille gegen das genannte Fleischfrühstück einstellen, so darf man jedenfalls nicht an den sonst so gebräuchlichen Milchkaffee denken; reiner, gründlich entölter Cacao ist viel empfehlenswerther, weil dieser einen weit höheren Nährwerth und keine aufregende Nebenwirkung hat. Und sollte sich jemals ein förmlicher Heißhunger nach Gemüse oder Brod einstellen, so sind, außer dem eisenreichen Spinat, die leichtverdaulichen Wurzelgemüse für kurze Zeit zu gestatten; vom Brode allenfalls die harte Rinde, welche bekanntlich viel leichter zu verdauen ist, als das nur aus aufgeblähtem Kleister bestehende weiche Innere.

Manchmal liegt aber die Verdauung so sehr darnieder, daß man nicht direct zu diesem Speisezettel übergehen kann. In solchen desperaten Fällen ist die Cur mit der Leube-Rosenthal’schen Fleischsolution einzuleiten. Eine Gebrauchsanweisung für dieses auch dem schwächsten Magen verdauliche Nahrungsmittel ist den Blechkapseln aufgeklebt, in welchen es verschickt wird.

Wenn überhaupt bei der Bleichsucht – und dies ist ja bekanntlich kein seltener Fall – die Klagen über gestörte Verdauung immer und immer wieder in den Vordergrund treten, so wird man eben zuerst den Magen in Ordnung bringen müssen (lies hierwegen den „Tisch für Magenkranke“, von welchem Buche nach wenig Monaten eine zweite Auflage in die Welt hinaus gehen mußte).

Da, wie schon oben bemerkt, die Mehrzahl der Bleichsüchtigen in den Städten vorkommt, so wird mancher Hausarzt auch daran denken, seine Patientin auf’s Land zu schicken. Er mag dies thun, wenn er überzeugt sein kann, daß dort auch das Wichtigste von Allem, das richtige Essen, zu bekommen ist, denn bei dem in Curorten üblichen Getafel wird kein kranker Mensch gesund. Es ist bekannt, daß der Aufenthalt in hochgelegenen, reich bewaldeten Gegenden sehr wohlthätig auf den Ernährungsproceß wirkt; schon manche Bleichsüchtige hat, nachdem sie alle Mittelchen ohne jeglichen Erfolg durchprobirt, erst durch obige Diät und einen längeren Aufenthalt im Engadin oder Schwarzwald die langersehnte Gesundheit wiedererlangt.

Med. Dr. Josef Wiel in Zürich. 

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Bleichsüchtgen
  1. Und womit heilt das arme Nähmädchen, das weder Wildpret noch Wein bezahlen kann, seine Bleichsucht? Frage der Red.