Ein ehemaliger Klostergarten

Textdaten
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Autor: G. J. (oder G. I.)
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Titel: Ein ehemaliger Klostergarten
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aus: Die Gartenlaube, Heft 20, S. 308-310
Herausgeber: Ferdinand Stolle
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Erscheinungsdatum: 1860
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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Ein ehemaliger Klostergarten.

Nur wenige Orte dürfte es geben, welche in so gleichem Maße durch die Reize, womit die Natur sie freigebig schmückte, und die historischen Erinnerungen, die an ihren Namen sich knüpfen, sich auszeichnen, als dies mit dem 11/4 Meile von Danzig gelegenen säcularisirten Cistercienser-Kloster Oliva der Fall ist. Im Jahre 1178 durch Sambor II., Herzog von Pommerellen – dasselbe, auch das „Land der Kassuben“ genannt, und ein Lehen des stammverwandten Polens, an welches es auch im Jahre 1294 zurückfiel, umfaßte den heutigen preußischen Regierungs-Bezirk Danzig, die größere Halbscheid des Regierungs-Bezirks Marienwerder und einen kleinen Theil Hinterpommerns – zur Erfüllung eines Gelübdes gegründet, ad montem olivarum (woraus durch Contraction der heutige Name entstand) benannt und mit Cistercienser-Mönchen besetzt, ward es bald ein Brennpunkt der Civilisation in den baltischen Ländern und eine Leuchte in der dunklen Nacht der Unwissenheit, des Aberglaubens und der Barbarei, die damals noch über jenen Provinzen lagerte.

Gar mancher in Lehre und Leben ausgezeichnete Mann ging aus dem Kloster hervor; so schon im zweiten Viertel des 13. Säculums jener Abt Christian, der gemeinsam mit dem Herzoge Konrad von Masovien die deutschen Ordensritter zur Bekehrung (und Unterjochung) der heidnischen Preußen in’s Land rief, dadurch Veranlassung gab zur Gründung der merkwürdigen Aristo-Theokratie des deutschen Ordens in Preußen, und selbst erster Bischof von Westpreußen zu Culm ward. Papst Innocenz IV. verlieh (1240) dem Kloster die Befreiung von jeglicher bischöflicher Jurisdiction, so daß der Abt von Oliva fortan in geistlichen Dingen nur von dem Papste und dem General seines Ordens abhängig sein sollte. Fromme oder auf ihr Alter zu reuigen Sündern gewordene Große statteten das Kloster mit Geld und Besitz an liegenden Gründen aus, und Polens Könige, welche 1466 in den Besitz von Westpreußen gelangt und somit des Stiftes Landes- und Schirmherren geworden waren, verliehen den Aebten auf den Landtagen Westpreußens eine eigne Stimme und den Rang unmittelbar nach den [309] Bischöfen, über ihr weltliches Besitzthum aber – „über Land und Leute“, wie man damals sagte – verschiedene wichtige Regierungs-Rechte, ja sogar den „großen Blutbann“; d. h. das Recht über Leben und Tod der Unterthanen des Klosters. Geldreichthum und Territorialhoheit, mehr als Beides aber noch die eifrige Pflege, welche Wissenschaften (Theologie und Historie namentlich) und Künste (Malerei, Architektur, Tonkunst und Gartenbau) in ihm fanden, verschafften dem Kloster einen hohen Ruf: auf die späteste Nachwelt aber bringt seinen Namen der am 3. Mai 1660, also vor jetzt gerade zweihundert Jahren, unter Frankreichs Vermittelung hier geschlossene Friede.

Derselbe endete den sechzigjährigen Thronstreit der protestantischen (schwedischen) und der katholischen (polnischen) Linie des Hauses Wasa, mit ihm den sechzigjährigen, nur durch einzelne mehr oder minder lange Waffenstillstände unterbrochenen Krieg Polens mit Schweden, und stellte auf ein halbes Jahrhundert hinaus die staatlichen Verhältnisse des europäischen Nordens fest. Im „Frieden von Oliva“ entsagte König Johann Casimir von Polen allen Ansprüchen auf Schweden; die „Republik“ Polen trat an dieses Liefland und Esthland ab; Schweden gab dagegen an Polen das gleichfalls eroberte Herzogthum Kurland, und an Polens Bundesgenossen Dänemark die Insel Bornholm und die Provinz Drontheim zurück, wogegen es die durch Jahrhunderte von Dänemark besessenen, im Laufe der letzten Kampfesjahre aber von Schweden gleichfalls eingenommenen Landschaften Halland, Schonen und Blekingen behielt. Dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (der „große Kurfürst“), der es abwechselnd mit Schweden und Polen gehalten, ward von beiden Mächten der souveraine Besitz des Herzogthums Preußen bestätigt; mit Rußland aber, das für Schweden Partei ergriffen, von Johann Casimir ein Waffenstillstand geschlossen, welchem im folgenden Jahre der Friede von Kardis folgte, der den vorigen Besitzstand unverändert wieder herstellte.

Die Gartenlaube (1860) b 309.jpg

Das Kloster Oliva.

So wurden denn aus dem „Friedens-Congresse von Oliva“ – derselbe dauerte vom „heiligen Dreikönigstage“ bis zum vorgedachten 3. Mai 1660 – die verwirrten Verhältnisse von halb Europa wieder in Ordnung gebracht und verblieben in dieser Ordnung, bis der Tag von Pultawa (1709) Schwedens Hegemonie vernichtete und die Friedensschlüsse zu Stockholm (1719), Friedrichsburg (1720) und Nystadt (1721) den nordischen Staaten andere Grenzen gaben.

Mit dem Anfange des 18. Säculums begann der Verfall der berühmten Abtei. Ihr Wohlstand schwand durch die großen Anforderungen, welche sowohl in dem langen, die beiden ersten Decennien des Jahrhunderts ausfüllenden „zweiten nordischen Kriege“, als auch bei der zwiespältigen polnischen Königswahl (1734) an sie von Freund und Feind gemacht wurden. Ihre Territorialhoheit, und mit ihr einen guten Theil ihrer Einkünfte, verlor die Abtei bei der Besitznahme Westpreußens durch Friedrich den Großen in Folge der ersten Theilung Polens; im Jahre 1810 erfolgte ihre theilweise, 1836 ihre gänzliche Säcularisirung. nach einem Bestehen von nicht weniger als 658 Jahren. Dreiundfunfzig Aebte, resp. Fürst-Aebte, hatten in diesem langen Zeitraume hier gewaltet; die beiden letzten Prinzen aus dem Hause Hohenzollern-Hechingen. Bei der Säcularisirung ward Oliva nicht, wie die meisten aufgehobenen Klöster, zur Staatsdomaine, sondern kam in den Privatbesitz des königlich preußischen Hauses.

Diesem Umstande ist es denn zu verdanken, daß das, was die Aebte im vorigen Jahrhunderte, und namentlich die Fürst-Aebte Karl und Joseph von Hohenzollern (von 1783 bis 1836 waltend) geschaffen, zum guten Theil erhalten blieb. Das im zweiten Viertel des vorigen Säculums erbaute, einst eine der glänzendsten Fürstenwohnungen bildende Schloß, „die neue Residenz“ benannt, steht allerdings seit der Säkularisation leer und hat viel von seiner inneren Pracht verloren, ist aber keinesweges verfallen und kann jeden Augenblick zu einer stattlichen fürstlichen Sommerresidenz eingerichtet werden. Zu einem fürstlichen Sommersitze eignet es sich durch die leichte, geschmackvolle Bauart, seine malerische Lage und vor Allem durch den herrlichen Garten, der es umgibt. Dieser gehört zu den schönsten und größten Gärten Deutschlands, und dürfte den berühmten fürstlichen Gärten von Schwetzingen, Wörlitz, Charlottenburg wohl nur wenig nachstehen. Von den Gärten der Provinz Preußen ist er weitaus der schönste, wie er denn überhaupt wohl von keinem unter gleichem nördlichen Breitengrade befindlichen Garten an Zierlichkeit der Anlagen und Mannichfaltigkeit [310] der in ihm vorhandenen Gewächse übertroffen werden dürfte. Schauen wir uns ein wenig in demselben um!

Unmittelbar vor dem Schlosse erfreut uns ein großes Beet voll mächtiger Alpenrosen; neben ihm Beete voll Azaleen, Camelien und der aus Lappland hierher verpflanzten, schön blühenden Andromeda. Andere Beete mit Noisettes- und Theerosen, mit Heliotrop und Jalappe bepflanzt, hauchen den Duft peruanischen Balsams uns entgegen. Den Rasenplatz dahinter schmückt ein riesiges Blumenrohr vom Aussehen des Pisang, dieser hochwichtigen Culturpflanze heißer Länder, über welche hin das noch höhere Pfefferrohr schwankend sich bewegt. In seinem Schatten aber erfreut sich ein Sohn des alten classischen Latiums, der Acanthus, seines Daseins; zwar ein Zwerg unter dem gewaltigen Rohre, aber hochberühmt durch seine Blätter, von denen die Baukünstler des Alterthums das Muster zur Verzierung des korinthischen Säulenknaufs hernahmen.

Schreiten wir nun durch einen Baumgang von schattigen Kastanien, die sechzig Fuß hoch emporstreben. Hinter prangenden Blumenbeeten lachen uns freundliche Rasenplätze an, sorgsam unter der Sense gehalten. An sie reihen sich Teiche, eingehegt von Staudengewächsen mit Blättern, groß wie Sonnenschirme, und Büschen voller Beeren. Da spiegelt sich die große indische Kresse mit ihren schildrunden Blättern im Teiche, erheben Festons von Schlingpflanzen sich zu Ehrenbögen über steinernen Najaden; da wirft eine Fontaine ihren Silberstrahl himmelan und schäumen zwei kleine künstliche Wasserfälle lustig über bunte Kiesel.

Ueber zierliche Brücken gelangen wir zum „Ohr des Dionys“, das in zwei Grotten den leisesten Hauch des Mundes an der Wand der einen Grotte laut und vernehmbar an der entgegengesetzten wiedergibt. Durch ein ernstes Tannen- und Birkenwäldchen schreitend, kommen wir zur Höhenpartie des Gartens, und die Fronte des Schlosses springt uns in gefälliger Würde entgegen, reizend durch die duftigen Laubgänge und Rosenhecken, welche, von ihr ausgehend, die blumenreiche Ebene davor bekränzen.

Aber es würde uns zu weit führen, wollten wir den Leser durch alle Theile des großen Gartens geleiten; wir führen ihn daher nur noch zum schönsten Punkte desselben. Diesen bilden zwei hohe, geschorene Lindenhecken, durch welche man, wie durch ein kolossales Fernrohr, über ein künstlich dahinter angelegtes Wasserbassin fort, mitten aus dem Garten in das eine halbe Meile entfernte Meer schaut. Durch einen optischen Zauber getäuscht, glaubt man nicht anders, als es laufe die Lindenallee bis zum Gestade der Ostsee fort. Ein köstlicher Anblick und ein höchst überraschender! Es ist, als wäre plötzlich ein Vorhang weggezogen, der ein herrliches Panorama bisher verschleierte; doppelt köstlich ist er, wenn sich ihm die Stille eines sommerlichen Sabbath-Abends beigesellt, welche nur den Wellenschlag des nahen Meeres als dumpfes Murmeln und die Abendglocke von der nahen Klosterkirche als Mahnung zum Gebet an unser Ohr dringen läßt.

Doch so schön dieser Garten auch ist, so wird er an Naturreizen doch noch von dem „Karlsberge“ übertroffen. Diesen Namen führt ein von dem eigentlichen Schloßgarten durch die Landstraße getrennter Berg, welcher von dem vorletzten Fürstabte, dem Prinzen Karl von Hohenzollern, der Stadt Danzig, die ihn damals besaß, abgekauft, mit mannichfachen Anlagen versehen und dadurch gewissermaßen zu einem Bestandtheile des Gartens gemacht und nach seinem Namen benannt wurde. Obschon nur 280 Fuß über den Spiegel der nahen Ostsee sich erhebend, bietet der Karlsberg, als ein isolirt stehender Berg, doch eine reiche, und namentlich sehr schöne Aussicht dar. Als im Jahre 1798 Preußens unvergeßliche Königin, die geist- und gemüthvolle Louise Danzig und Oliva besuchte, ließ in ritterlicher Galanterie der Fürstabt Prinz Karl bis zum waldumsäumten Gipfel der Hauptanhöhe einen breiten Fahrweg anlegen, auf welchem dann die junge Königin in einer Chaise bequem hinauffuhr. Von diesem Hauptwege laufen bald breitere, bald schmälere, bald lichtere, bald dunklere Nebenwege aus, an anniuthigen Ruheplätzen, Eremitagen und Grotten vorüberführend. So gelangen wir denn auf verschlungenen Pfaden, die oft die schönsten Prospecte darbieten, bis zum Gipfel des Karlsberges. Ihn ziert ein chinesisches Lusthäuschen, über dem ein Belvedere sich erhebt, zu welchem von außen eine Treppe hinaufführt. Hoch über Wald und Gebüsch blickt man von dort auf den bunten Teppich hinab, der sich tief unten mit seinen Gruppen von Häusern, Bäumen, Saatfeldern, Wiesen, Teichen und Büschen ausbreitet. Am Horizonte dehnt sich die weite Meeresfläche, im Sonnenglanze leuchtend, mit ihren bald näher, bald entfernter vorübersegelnden Schiffen, die theils von fremden Gestaden kommen, theils mit schwellenden Segeln ihnen zueilen, aus. Näher aber erheben sich, am Rande einen munter dahin hüpfenden Baches, die Hammer- und Mühlenwerke des Freuden- und Schwabenthals, und am Fuße des Berges erblickt man den Flecken Oliva mit seinen freundlichen Häusern und Gärtchen, die Kirche der Abtei mit ihren Thürmen, das Schloß, den Schloßgarten und das ehemalige Kloster, so viel davon noch übrig ist. Ein herrliches Panorama; doppelt entzückend am Feierabend, wenn die Sonne hinter die blühenden Gefilde hinabsinkt, das Geräusch der Tagesbeschäftigungen schweigt und kein anderer Laut, als das Schlummerlied der zahlreichen gefiederten Sänger hier oben auf luftiger Höhe, das im Anschauen versunkene Gemüth aus seliger Selbstvergessenheit aufweckt.

Schwer nur reißen wir uns los, um zur Ebene hinunter zu steigen und hier noch der Klosterkirche einen Besuch abzustatten. Diese ist ein altes und ziemlich imposantes Gotteshaus, zumal wenn man den Eingang durch das Hauptportal nimmt. Eigenthümlich beleuchtet ist die in Form eines schmalen lateinischen Kreuzes erbaute Kirche dadurch, daß das Hauptschiff nur durch kleine, ganz oben angebrachte Fenster sein Licht erhält, die Seitenschiffe aber ihre eigenen Fenster haben. Hinter dem Querschiffe folgt der erhöhte Chor. Dort steht der Hochaltar. Dies geschmackvolle Bauwerk gewinnt noch durch das volle Licht von oben her, sowie durch die mit sorgfältiger Berechnung des Effects gefärbten Glasfenster; Marmorsäulen tragen die Decke über ihm. Unter einem mächtigen Sarkophage von schwarzem Marmor ruhen hier die Herrscher Pommerellens, von dem Begründer des Klosters bis zu dem Letzten seines Stammes, von den Thaten und Mühen ihres meist vielbewegten Lebens aus: „olim heroës, nunc nihil nisi cinis et ossa!“

Die Kirche enthält zwar nicht viele, aber meist gute Gemälde; eine prächtig vergoldete Kanzel; außer dem Hauptaltare noch zweiundzwanzig kleinere Nebenaltäre, unter denen einige vortreffliche Kunstwerke von Marmor (einer von Alabaster) sind; und zwei Orgeln, von denen die eine ein herrliches Werk und nicht nur die zweitgrößte Orgel im preußischen Staate (die größte ist die in der Peter-Pauls-Kirche zu Görlitz), sondern überhaupt eine der größten in Europa ist.

Von dem Kloster selbst (claustrum oder monasterium) ist nur noch das Hauptgebäude stehen geblieben. Dasselbe bildet ein regelmäßiges Viereck, hat innen einen schön gewölbten Kreuzgang mit leidlichen Gemälden aus der biblischen Geschichte, und außer mehreren kleinen Gemächern, ehemaligen Mönchszellen, drei Säle: das „Sommer-Refectorium“ (Speisesaal der frommen Patres zur schönen Jahreszeit), ein weites, hohes Gemach, welches auf drei schlanken Granitsäulen ruht und die Bildnisse aller 53 Aebte enthält, welche in dem Zeitraume von 66 Decennien hier gewaltet haben; den „Capitel-Saal“, der zu den Sessionen des Capitels diente, und das kleinere „Winter-Refectorium“, auch der „Friedenssaal“ genannt, weil in ihm jener hochwichtige Friede abgeschlossen wurde, welcher dem Namen „Oliva“ einen Platz in der Weltgeschichte, dem Orte Weltberühmtheit verschaffte.

An das Kloster schließt sich der Marktflecken Oliva, ein ungemein freundlicher Ort, welcher im Laufe der letzten Jahrhunderte um das Kloster entstanden ist und gegenwärtig etwa 2100 gewerbfleißige Einwohner – zu zwei Drittheilen Katholiken, zu einem Drittheil Protestanten, die seit 25 Jahren im Besitze einer eigenen, zwar kleinen, aber sehr niedlichen Kirche sind – zählt.

Die jetzt im Beginne der Ausführung begriffene hinterpommersche Eisenbahn von Stolpe nach Danzig wird dem Orte insofern ein erhöhtes Leben verleihen, als dieselbe Oliva (das übrigens einen Stations-Bahnhof erhalten soll) gewiß aus der Ferne manche Besucher zuführen wird, die den in zwiefacher Beziehung merkwürdigen Ort durch eigene Anschauung kennen lernen wollen.
G. J.