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Textdaten
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Autor: H. B.
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Titel: Die allezeit richtiggehende Uhr
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aus: Die Gartenlaube, Heft 18, S. 280-281
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1865
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Hemisphärische Sonnenuhr
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Die allezeit richtig gehende Uhr.

Wenn man jetzt seine Taschenuhr herauszieht und bis auf die Minute genau sieht, welche Zeit es ist, denkt man gewiß selten daran, welcher Aufwand von Scharfsinn, welche Reihe von mühevollen Arbeiten erforderlich gewesen, um ein solches Kunstwerk, wie es heut in Jedermanns Händen ist, hervorzubringen.

Man kannte ursprünglich keine anderen Uhren als die sogenannten Sonnenuhren, bei welchen aus der Schattenlänge eines Stabes oder anders geformten Gegenstandes die Zeit bestimmt wurde. Endlich kam von Aegypten herüber die erste wirkliche Uhr nach Europa, die Klepsydra oder Wasseruhr, eine mit Wasser gefüllte Glaskugel, durch deren enge Oeffnung unten das Wasser in eine Röhre darunter tröpfelte. Auf dem Wasser unten schwamm ein leichter Körper, dessen Steigen bestimmte Zeitabschnitte angab. Trotz der Unzuverlässigkeit dieser Wasseruhren blieben sie doch allgemein in Gebrauch bis zu den Zeiten Galilei’s, und erst im Jahre 1650 wurde eine vervollkommnete Art derselben erfunden, welche durch Heraustreiben eines Cylinders mit dem steigenden Wasser einen Mechanismus so bewegte, daß er die Stunde schlug.

Von mechanischen Erfindungen und Kunstwerken, welche Zeitabschnitte durch Schlagwerke anzeigen, den sogenannten Horologen, ist mehrfach in früheren Jahrhunderten die Rede. Die verschiedenen Erfindungen, Zeiten, Völker und mechanischen Genies haben über Jahrhunderte hinweg zusammengewirkt, um endlich eine richtig gehende Uhr in unserem Sinne möglich zu machen, so daß man eine große Menge Erfinder der Uhr anerkennen muß oder gar keinen (d. h. dann auch: alle zusammen). Wissenschaftlich hervorragend ist nur die Entdeckung Galilei’s, daß die Pendelschwingungen sich zur mathematisch genauesten Zeitmessung eignen, und die darauf gegründete Erfindung der Pendeluhren (1639).

Die allmähliche Vervollkommnung der von gespannten Federn getriebenen Taschenuhren, von drei oder vier bis Hunderte von Thalern für’s Stück, ist zugleich eine lange Geschichte der Mechanik im Kleinen und würde, etwas genau erzählt, einen guten Band füllen. Sie schließt die merkwürdigsten Wunderwerke von Kirchen- und sonstigen berühmten Uhren ein, die beim Schlag gewisser Stunden die seltsamsten Kunststücke machten, Sonnen-, Mond- und Sternenlauf mit anzeigten, den Adam in Eva’s Apfel beißen ließen u. s. w., Uhren, die oder deren Ruinen zum Theil jetzt noch in diesem oder jenem Kirchenthurme vorhanden sind.

Von den Sanduhren, die man auch noch hier und da auf Kanzeln findet, diesen Sinnbildern der Vergänglichkeit – oft neben einem Todtenkopf – ist weiter nichts zu sagen, da ihre Einrichtung ganz der der Wasseruhren gleicht. Wir wissen Alle, daß die Uhrmacherkunst zu einem hohen Grade von Vollkommenheit ausgebildet worden ist und zu den nothwendigsten, blühendsten Industriezweigen gehört. Aber wie Wenige von den Millionen Menschen, die kostbare Taschen- und außerdem noch prächtige Stutz- und Wanduhren haben, können sich auf deren Genauigkeit verlassen! Unter zehntausend solchen Mechanismen giebt es kaum einen ganz zuverlässigen, sogenannten Chronometer, und auch die besten sind den Einwirkungen der Temperatur unterworfen und müssen öfter regulirt und gestellt werden. Zeit ist aber Geld, und Pünktlichkeit in unserm modernen Leben, wo tausenderlei Geschäfte, Eisenbahnzüge und gegebene Versprechungen von der Minute abhängen, ein Betriebs- und Credit-Capital, das bei uns noch lange nicht genug geschätzt und verwerthet wird.

Um den Werth der Zeit und Pünktlichkeit gehörig zu benutzen, muß nicht nur unsere eigene, sondern auch jede andere Uhr richtig gehen. Wer bestimmt diese Richtigkeit? Die alte Akademie-Uhr in Berlin, die allen Erschütterungen der stets vorbeidonnernden Wagen ausgesetzt ist? Alle Berliner richten sich danach, aber Berlin ist blos ein sehr unbedeutendes Fleckchen in dem Tag und Nacht geschäftsverbundenen Deutschland. Allerdings giebt’s im Kalender Tabellen, welche sagen, wie viel eine richtig gehende Taschenuhr einer richtig gestellten Sonnenuhr vor- oder nachgehen müsse, um richtig zu gehen. Wo ist aber die astronomisch anerkannt richtig gestellte Muster-Sonnenuhr? Wo die von der Wissenschaft und der Autorität gewährleistete astronomische Uhr? Es giebt nichts der Art in dem zerstückelten Deutschland, so daß man, um sicher zu gehen, eine halbe Stunde vor der Zeit auf den Eisenbahnhof fahren, um pünktlich zu sein, auch ein Stück Geld in Form von Zeit opfern muß.

Wär’ es nicht Zeit, eine ähnliche Einrichtung wie in England zu treffen? Dort ist die von der feinsten astronomischen Wissenschaft gepflegte Uhr der Greenwich-Sternwarte absolute Autorität für’s ganze Land. Und alle wichtigen Geschäfts- und Verkehrspunkte, selbst mehrere Stadttheile Londons können zu jeder Zeit an den mit dieser Uhr elektrisch in Verbindung stehenden Chronometern sehen, welche Zeit es ist im ganzen Lande. Außerdem fallen mit der großen Kugel auf der Greenwich-Sternwarte immer mehrere meilenweit sichtbare Kugeln, sowie es in der Schöpfung Eins schlägt. Danach werden alle Tage sämmtliche öffentliche Uhren auf Eisenbahnen, in Staats- und Geschäftsbureaux berichtigt, so daß jeder Privatmann im Stande ist, seine Uhren darnach zu stellen. Hierdurch wird die kostbare Zeit schon gehörig gewürdigt und Jeder bewegt und befähigt, sparsam damit umzugehen, sie möglichst gut zu benutzen. Und die Pünktlichkeit, eine Tugend, durch deren allgemeinen Cultus in England jährlich Millionen von Pfunden gespart d. h. für förderliche Zwecke gewonnen werden, ist geradezu eine der vornehmsten und angebetetsten Landesgöttinnen geworden. Die Königin Victoria ist hauptsächlich wegen ihrer ausnahmslosen gewissenhaften Pünktlichlichkeit und als Muster einer guten Mutter so populär geworden.

Wir im zerstückelten Deutschland haben keine Aussicht auf eine allgemein gültige astronomische Normaluhr und den daraus fließenden Zeit- und Pünktlichkeits-Cultus.

Gleichwohl haben Tausende von Geschäftsleuten, Fabrikanten, Oekonomen, Arbeitgebern und Arbeitern aller Art das höchste Interesse an genauer Kenntniß der Zeitabschnitte des Tages. Wonach sollen sie – namentlich die von großen Städten entlegenen, die Oekonomen, Fabrikanten u. s. w., welche Tausende von Arbeitern pünktlich erwarten, die eine genau einzuhaltende Zeit arbeiten, auf’s Essen verwenden, mit einem bestimmten Schlage zum Schlusse gerufen werden sollen – die Zeit messen, ihre Uhren reguliren?

Das Einzige bleibt eine genaue Sonnenuhr. Aber die gewöhnlichen, wie sie seit Jahrhunderten Mode sind, haben nur einen untergeordneten praktischen Werth und sind außerdem an einen bestimmten Ort gefesselt, da das Aufstellen anderswo vor Allem die genaueste Meridian-Kenntniß erfordern würde. Daher ist es wichtig und erfreulich, daß ein Deutscher eine tragbare, überall leicht richtig zu stellende astronomische Normal-Sonnenuhr erfunden hat, die sich jeder leicht verschaffen und jederzeit an eine sonnige Stelle stellen kann, um zu erfahren, welch’ Zeit es eigentlich sei. Sie antwortet stets mit absoluter Wahrheit der Sonne und bis auf die Minute.

Es ist die hemisphärische Sonnenuhr des Chemikalien-Fabrikanten Herrn H. Schmeißer in Berlin, der sich seine Erfindung patentiren ließ und die Verfertigung derselben dem Mechanikus Herrn Meißner in Berlin, Friedrichstraße 71, den Vertrieb und Verkauf [281] der geognostisch-artistischen Anstalt von Ernst Schotte und Co. in Berlin, Potsdamer Straße, übertrug.

Sehen wir uns diese Normaluhr näher an. Sie ist die auf einfachste und sinnreichste Weise für den bestimmten Zweck angewandte astronomische Wissenschaft und Kunst. Die Halbkugel, nach oben offen, woraus die Uhr im Wesentlichen besteht, erinnert an den uralten „Polus“, nur daß jede Stunde und Minute des Jahres darin verzeichnet steht und jede Minute des Jahres, just wenn sie an die Reihe kömmt, auf die einfachste Weise genau bezeichnet wird.

Sie giebt die Zeit jedesmal absolut richtig an, was keine mechanische Uhr in der Welt thut, wenn sie nicht immer wieder nach der absolut richtigen Zeit regulirt wird. Die Vorzüge derselben sind also sofort einleuchtend, auch vor jeder anderen Sonnenuhr, die nur unter einem bestimmten Breitengrade und wenn sie ganz richtig nach dem Meridian irgendwo festgebannt ist, ungefähr, nicht auf die Minute richtig zeigt.

Die hemisphärische Sonnenuhr kann überall in Europa mit Leichtigkeit richtig aufgestellt werden und ist dann stets treu, wie die Sonne, deren Lauf sie das ganze Jahr in genauen mathematischen Linien auf die Halbkugelfläche abspiegelt.

Die hohle Halbkugel besteht aus Metall, auf deren innerer Fläche die Stellung der Sonne in jeder Minute des Jahres verzeichnet ist, indem sie jede dieser Minuten absolut richtig angiebt.

Dies ist auf die einfachste Weise durch geradlinig neben einander eingegrabene Linien und eine Reihe anderer, die sie in bestimmten Entfernungen rechtwinklig durchkreuzen, erreicht worden.

Erstere geben den täglichen Sonnenlauf während des Jahres,[1] letztere die Stunden und Viertelstunden des Tages an, die Pünktchen zwischen den Viertelstundenstrichen die Minuten.

Zwei Fäden von Pferdehaar sind so über die Halbkugel gespannt, daß sie sich genau in der Mitte kreuzen. Der Vereinigungspunkt dieses Fadenkreuzes ist also genau der Mittelpunkt der ganzen Kugel, wenn man sich die andere Hälfte darüber gestülpt denkt. Diese andere Hälfte bildet nun die der Erde gegenüber befindliche Himmelskugel, über welche die Sonne stets ihren genau bestimmten (scheinbaren) Lauf nimmt. Daraus folgt, daß der Schatten dieses Vereinigungspunktes der beiden übergespannten Fäden auf der innern Halbkugel genau denselben Weg bezeichnen muß, den die Sonne geht. Dabei giebt der eine Faden die Richtung des Meridians, der andere genau Ost und West an, sobald unsere metallne Halbkugel der himmlischen richtig gegenüber gestellt ist, was nach einigen Winken und Anweisungen jedes Kind leicht thun kann.

Von dem Vereinigungspunkte des Fadenkreuzes hängt ein kleines Pendel herab, das die innere Kugelfläche mit der Spitze beinahe berührt. Die Spitze oscillirt schon bei erster Aufstellung der Halbkugel nach dem Augenmaße in der Gegend, wo sie ihre Pflicht thun soll. Sie muß nämlich auf den Breitengrad zeigen, unter welchem die Sonnenuhr genau sagen soll, was die Glocke am Himmel geschlagen und wie viel Minuten es darüber sei. Die Meridianlinie ist noch einmal gerade unterhalb des einen Fadens auf der innern Fläche der Halbkugel deutlich eingegraben. Kleine Querstriche an ihm entlang und Zahlen daneben, 30–60, geben die 30 Breitengrade an, unter welchen sich Europa u. s. w. ausdehnt. Um nun die Spitze des Pendels auf den erforderlichen Breitengrad zu bringen, schraubt man die Halbkugel in die richtige Stellung. Dies ist uns leicht gemacht. Sie ist in einer Vase von Porcellan befestigt, die auf drei Schrauben steht, welche sich so leicht drehen lassen, die eine auf-, die andere abwärts, je nach Bedürfniß, bis die Spitze des Pendels genau auf der Meridianlinie auf den erforderlichen Breitengrad herunterhängt.

Nun hat man nur noch eine mechanische Operation nöthig. Wenn die Sonne in die Halbkugel hineinscheint, wird der Schatten des Mittelpunktes, den die beiden Faden und der Pendel außerdem von verschiedenen Seiten her genau markiren, durch horizontales Drehen des ganzen Instruments auf die innere Linie gerichtet, die dem Datum, dem Tage der Aufstellung entspricht.

Diese Linien sind alle nach der Reihe nach Monat und Datum genau bezeichnet, so daß man den Schattenpunkt des Fadenkreuzes leicht auf die bestimmte Linie drehen kann. Und nun trifft dieser Punkt auch schon die Stelle auf der Linie, welche von den auf derselben markirten Stunden und Minuten die Minute bezeichnet, die es gerade an der Zeit ist. Der Schattenpunct rückt dann ruhig und pünktlich mit der Sonne weiter.

Ist die Uhr einmal so richtig aufgestellt, wozu weiter nichts gehört, als Kenntniß des Breitengrades und des Datums, so geht sie unbedingt richtig weiter. Um sie wegnehmen und gleich wieder richtig hinstellen zu können, braucht man nur auf der gewählten Stelle die drei Punkte zu markiren, auf welchen die drei Schraubenspitzen unten standen. Auch ist es nach dem Gesagten nicht schwer, sie an jeder andern Stelle richtig aufzustellen. Der Schattenpunkt, also der Zeiger (Stunden- und Minutenzeiger zugleich), fällt dann immer deutlich sichtbar auf die richtige Minute, weil er stets senkrecht gerade hinunter sich abgrenzt und noch durch hart zusammenlaufende Schattenlinien (des Fadenkrenzes und des Pendels) markirt wird.

Die hemisphärische Sonnenuhr ist oben durch eine Glasscheibe gegen Witterung geschützt und kann beliebig im Freien stehen bleiben. Da aber auch die Sonne nicht immer richtig zeigt, sondern stets etwas vor oder nach geht (bis 15 Minuten vor im Februar, 16 Minuten nach im November – wegen ihres elliptischen Laufs, aber stets regelmäßig und pünktlich in diesen Abweichungen), so braucht man diese Minutenzahl entweder zu addiren oder abzuziehen, um die sogenannte astronomisch mittlere Zeit zu haben. Das Verzeichniß dieser Minuten findet man sonst in Kalendern, hier viel klarer und bequemer in der Halbkugel selbst auf der sonst nicht gebrauchten Schattenseite, so daß man mit einem Blicke die volle Richtigkeit herauslesen kann.

Noch ist zu bemerken, daß die beste Zeit für erste, ungeübte Aufstellungen der hemisphärischen Sonnenuhr Vor- oder Nachmittags ist, da während des Mittags die Sonne ihre Höhe am Horizonte zu wenig verändert. Auf einem vorher markirten Platze kann man sie natürlich auch Mittags sofort richtig hinstellen und sich ohne Weiteres auf sie verlassen.

Um diese Zuverlässigkeit zu erhöhen, ist es gut, einer ersten richtigen Aufstellung (Schraubung des Pendels auf den Breitengrad und Drehung des Schattenpunktes auf die Datumslinie) etwa Nachmittags eine Prüfung folgen zu lassen und zu sehen, ob der Schattenpunkt auch genau auf der Linie geblieben ist. Sollte er etwas abgewichen sein, so genügt eine zweite Zurechtrückung in der Regel für immer. So wie sie richtig steht, giebt sie, wieder genau so gestellt, immer die richtige Sonnenzeit an, und die Richtung des Meridians, den der eine Faden und die eingegrabene Linie angeben, ist dann auch immer genau der richtige Meridian am Himmelsgewölbe. Man sieht also auch immer zugleich astronomisch richtig Süd und Nord, Ost und West.

Die hemisphärische Sonnenuhr ist eine absolut richtige Normaluhr; sie kann leicht einmal probirt und überall mit wenig Mühe richtig aufgestellt werden ohne vorherige Kenntniß des Meridians. Sie giebt jedem Laien ein kleines Bild des Sonnenlaufs und ist daher auch sehr wichtig für den Anschauungsunterricht in Schulen jeder Art. Sie gewährt das einfachste und sicherste Mittel für Auffindung der richtigen Zeit für jede Uhr, trägt also wesentlich zur Berwerthung und Verzinsung der kostbaren Capitalien des civilisirten Lebens bei, der Zeit, der Pünktlichkeit. Mehr wird Niemand für neun Thaler verlangen, zumal da er sicher sein kann, daß er alle weitern Ausgaben für Reparatur sparen werde.

Für Breitengrade über 30 hinaus und die tropischen Gegenden giebt es besonders construirte Instrumente derselben hemisphärischen Art.

Gedruckte, klare Anweisungen, die jeder Uhr beigefügt werden, machen die richtige Benutzung dem Laien leicht. Da die Sonne jetzt ungleich länger verweilt und freundlicher scheint, wird es wohl die rechte Zeit sein, auf diese Himmelsuhr auf Erden aufmerksam zu machen.

H. B.

  1. Und zwar jede an zwei bestimmten Taben des Jahres.