Die afrikanische Savanne

Textdaten
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Autor: Stanislaus von Jezewski
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Titel: Die afrikanische Savanne
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aus: Die Gartenlaube, Heft 21, S. 662–665
Herausgeber: Adolf Kröner
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Erscheinungsdatum: 1892
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Die afrikanische Savanne.

Mit Illustrationen nach Aquarellen von Prof. Dr. Pechuel-Lösche.
Nachdruck verboten.
Alle Rechte vorbehalten.

In den gangbaren Schriften über Innerafrika ist von jeher die Schilderung des Urwaldes zu sehr hervorgehoben und weniger Nachdruck auf die Savanne gelegt worden. Dies entspricht nicht den wirklichen Verhältnissen, denn Afrika, das im Norden und Süden von Wüsten durchzogen wird, ist in seiner Mitte mehr Steppe und Savanne als Waldland. Die afrikanischen Steppen lassen sich aber keineswegs mit den allgemein bekannten nordamerikanischen Prairien vergleichen; eher könnte man sie den Llanos Südamerikas an die Seite stellen, obwohl auch diese sich von den afrikanischen Grasfluren vielfach unterscheiden.

Nähert man sich der Küste Mittelafrikas, so ist man zumeist enttäuscht, anstatt der erwarteten üppigen tropischen Vegetation nur weite öde Strandlinien zu sehen, auf denen sich vereinzelte Palmen erheben. Das „Grüne Vorgebirge“ verdient seinen Namen nur im Vergleich mit der öden Küstenstrecke der Sahara. Die ersten portugiesischen Entdecker, die ihm diesen Namen gaben, standen noch unter dem Einfluß der alten Lehre, daß der Süden der damals bekannten Erde wegen der großen Hitze unbewohnbar sei, daß in ihm auch keine Pflanzen mehr gedeihen, alles ausgedörrt, sonnverbrannt sei. Als sie nun die wenigen Palmen des Grünen Vorgebirges und später die grünende Mündung des Senegal erblickten, da war dies für sie eine Thatsache, welche die Weisheit von mehr als einem Jahrtausend zu Fall brachte. Augenblicklich ist die Wissenschaft in einer entgegengesetzten Richtung thätig; sie ist bemüht, die mit der Zeit üblich gewordene Anschauung von der unermeßlichen Fruchtbarkeit der Tropen auf ein richtiges Maß zurückzuführen.

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Granitblock südlich der Kongo-Mündung.

Lassen wir uns von den Forschungsreisenden beispielsweise den vielgepriesenen Kongo schildern! Eintönig ist die Küste nördlich von seiner Mündung; der Fluß selbst ist nur mit einem etwa 10 Kilometer breiten Streifen Waldes eingerahmt; südlich beginnt wieder das einförmige Gestade, an dem ein Granitblock weithin sichtbar den Seefahrern als Landmarke dient. Landen wir hier, so sind wir mitten im Steppengebiet und sehen Wälder nur längs der Flüsse wie schmale grüne Streifen in dasselbe eingelagert.

Freilich ist in dieser Gegend die Steppe anders beschaffen als im Norden. Es giebt hier wohl Striche, in welchen nur Gras wächst, die reine Grassavanne oder „Campine“. Aber diese Grasflur ist nicht mit dem teppichgleich verstrickten, weichen und niederen Rasen unserer nordischen Wiesen geschmückt, sondern bringt ausschließlich harte und steife Halmgräser hervor, welche garbenähnlich aus scharf gesonderten, etwas erhabenen Wurzelstöcken aufsprießen. Zwischen ihnen bleibt der Boden nackt, während oben die Halme sich zusammenschließen. Oft erreichen die Gräser eine bedeutende Höhe; man hat Halme bis zu 6 Metern Länge gemessen, und in solchen Grasbeständen verschwinden buchstäblich Roß und Reiter. Es kostet daher eine ungeheure Anstrengung, wenn man sich den Weg durch eine solche Savanne bahnen will, und selbst wenn man auf vielbetretenem Negerpfad [663] wandert, ist der Marsch ein mühseliges Stück Arbeit. Oft muß man die Halme mit den Armen auseinanderbiegen, geknickte, die im Wege liegen, forträumen, und dann kommt man mit den schilfartigen, harten und scharfkantigen Blättern in Berührung[,] die einem empfindliche Schnittwunden beibringen. So wird man von den Seiten bedroht; andere lästige Ueberraschungen kommen von oben.

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Das vom unteren Kongo gebildete Pockockbecken.

In den frühen Morgenstunden, der Zeit, in der man in Afrika am zweckmäßigsten marschiert, hängt der Thau an den Gräsern und seine Tropfen fallen auf die Dahinziehenden wie ein förmlicher Regen herab. Selbst wenn man die Vorsicht anwendet, die halbnackten Neger vorauszuschicken, damit sie den ersten Guß empfangen, und am Ende der Karawane marschiert, entgeht man dem Uebel nur theilweise; es hängen noch Tropfen genug, um die leichte Kleidung in der kurzen Zeit von einer halben Stunde gründlich zu durchnässen.

Ist aber trockenes Wetter, dann spenden die hohen Halme einen anderen Regen: bei jedem Anstoßen an die harten Halme fallen spitzige Grannen und stachlige Samen auf den Wanderer herab, dringen zwischen Wäsche und Haut, bohren sich in die letztere ein und erzeugen das lästigste Jucken, in schlimmeren Fällen selbst leichtere Hautentzündungen.

Auch am Boden sind dem Reisenden mitunter Schlingen gestellt; wie unsere Winden an Wegrainen und Getreidefeldern an den Halmen emporklettern, so streben auch hier Schlingpflanzen an den starren Gräsern in die Höhe. Die Ranken derselben sind fest wie Schnüre, und da sie sich auch am Boden des Pfades ausbreiten, so verwickeln sich darin oft Mensch und Thier.

So ist die hohe Grassavanne zur Zeit ihrer vollen Entwicklung beschaffen, und so zieht man durch sie dahin. Die Poesie, die über den Prairien webt, fehlt ihr, das Bild weidender Herden paßt nicht in ihren Rahmen, und undenkbar ist hier die Erscheinung des flotten Reiters, der auf feurigem Rosse dahinsprengt wie der Sohn der ungarischen Pußta oder der Indianer des amerikanischen Westens. Nicht immer erreicht jedoch der Graswuchs die geschilderte Höhe, häufiger bleibt er niedrig, etwa ein Meter hoch, und dann gleicht die Grassavanne dem wogenden Getreidefeld.

Sie erscheint aber überall, wo Klima und Boden ihr günstig sind – in Tiefebenen und auf Hochplateaus; sie klimmt Anhöhen und Berge hinan, die dann ein kahles Aussehen haben, wie beispielsweise die Berge am unteren Kongo, wo nur in tiefen Schluchten Busch- und Baumwaldungen vorhanden sind. Ein Blick auf die Abbildung des Pocockbeckens belehrt uns über den Charakter eines steppenartigen Gebirgslandes.

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Stammloser Affenbrotbaum.

Selten hat die Savanne auf weitere Strecken das eintönige Aussehen der Steppe. Zu den Gräsern gesellen sich zunächst Büsche, in den meisten Fällen auch vereinzelte Bäume. – Unser Hauptbild zeigt uns die Savanne von Kinsembo, die mit Palmen der Hyphaeneart und kandelaberartigen Euphorbien durchsetzt ist. Zu ihnen tritt auch die Oelpalme, deren Samen von Thieren hierher verschleppt wird. Ein hervorragender Charakterbaum der offenen Landschaft ist ferner in vielen Theilen Afrikas der Affenbrotbaum, der Baobab, welcher sich zu ungeheurer Größe entwickeln kann und in der Grasflur wie die Eichen auf unseren Hutungen dasteht. In den wasserarmen Steppen Darfors wird sein Stamm während der Regenzeit mit Wasser gefüllt, das dann in der Trockenzeit zur Verwendung gelangt. Ein einziger solcher Riesenbaum kann bis zu 100 Kamelladungen Wasser halten, also 400 Centner, da in jenen Gegenden 4 Centner auf [664] eine Kamelladung kommen. Die Bäume werden zu diesem Zwecke ausgehöhlt und die Höhlung wird ausgepicht, wobei nach den Berichten Nachtigals das Wachsthum des Baumes keinen Schaden leidet.

Eine für die Naturforscher höchst interessante verkrüppelte Form des Affenbrotbaumes ist in dem Vorland von Kinsembo, südlich von der Kongomündung, gefunden worden. Unsere Abbildung giebt diesen Baum wieder. Er ist stammlos und breitet sein riesiges Geäst flach auf dem Boden aus.

Der Baumwuchs der Savanne ist bald schwächer, bald stärker und bildet einen Uebergang zum Walde. Sehr anschaulich schildert Dr. Buchner die westafrikanische Baumsavanne in Angola.

Nachdem er die Oberflächenform beschrieben hat, fährt er fort: „Will man nun dieses Modell in natürlicher Größe bis zur möglichst getreuen Nachbildung ausschmücken, so streue man zuerst, überall so weit die Oberfläche ziegelroth ist, einige Millionen gleichfalls ziegelrother Termitenhügel, unregelmäßige Pyramiden von zwei bis drei Meter Höhe, so dicht, daß auf jedes Hektar mindestens fünf kommen. Dann nehme man die vierfache Quantität Bäume und pflanze sie so auseinander, daß ihrer auf ein Hektar bald mehr, bald weniger als zwanzig kommen. Desgleichen verfahre man mit einer ähnlichen Anzahl Gebüschindividuen. Schließlich fülle man alle Zwischenräume mit hohem derbhalmigen Gras aus, doch so, daß rings um die mächtigen Büschel noch immer etwas nackte rothe Erde unbedeckt bleibt, und die Savanne Innerafrikas, jener ewige lichte Wald ohne Schatten, noch nicht allzusehr beeinflußt von der zerstörenden Thätigkeit des Menschen, ist fertig.“

An manchen Stellen treten die Bäume wohl zu dichteren Gruppen zusammen, und dann gleicht das Gefilde einer Parklandschaft, wie sie in den Berichten der Reisenden so oft erwähnt wird. Zu einem wirklichen Walde aber schließen sich die Bäume nur in Schluchten, längs den Ufern von Flüssen und Bächen zusammen. Hier kommt die Vegetation zu außerordentlicher Entfaltung; einen Urwald mit hochstämmigen Bäumen, Farrenkräutern und Lianengewirr zaubert sie hervor, hier entstehen grüne Hallen, haushohe Lauben, in die niemals ein Sonnenstrahl dringt und in denen stets ein Halbdunkel herrscht. Aber die Ausdehnung dieser Wälder ist nicht groß, oft sind sie kaum hundert Meter breit, oft noch schmäler; sie werden darum auch Galeriewälder genannt.

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Edmin-Arnold-Fall am Pocockbecken.

Forschen wir nach den Ursachen dieses für Innerafrika charakteristischen Landschaftsbildes, so finden wir sie in der Bodenbeschaffenheit und in der Vertheilung des Regens. Die Natur des afrikanischen Bodens, der zumeist aus verwittertem, stark durchlässigem Laterit (von later = Ziegel) besteht, bringt es mit sich, daß die Erde sehr rasch trocknet, wenn der Regen eine Zeitlang aussetzt; so verdorren die Pflanzen, und nur in Schluchten, wo sich die Grundwasser sammeln, ist genügende Feuchtigkeit vorhanden, um ihnen auch in regenloser Zeit ein Fortkommen zu ermöglichen. Und so ist die Savanne einem steten Wechsel unterworfen. In der Regenzeit grünt alles, in der Trockenzeit stirbt das Gras ab. In diesen natürlichen Gang der Dinge greift noch der Mensch ein, indem er alljährlich die trockenen Grasbestände abbrennt.

Savannen- und Prairienbrände sind sich in der Großartigkeit ihrer Erscheinung gleich, beider Gefährlichkeit aber ist in den Schilderungen vieler Schriftsteller übertrieben worden. In der Regel kann man das Feuer mit Laubzweigen ausschlagen, der Mensch kann es überspringen, um sich zu retten, nur Insekten, Schnecken und ähnliche kriechende Thiere fallen der Gluth unbedingt zum Opfer. Trotzalledem darf der Mensch auch mit diesem Feuer nicht leichtsinnig umgehen; das beweisen die vielen Stationen, die auch in Afrika bei Grasbränden aufgegangen sind. So brannte Böhms idyllisches Bollwerk „Waidmannsheil“ nieder, so wurde einmal Emins „Hauptstadt“ Wadelai eingeäschert.

Die niedergebrannte Savanne bietet einen traurigen Anblick. Die verkohlten Stengel der harten Gräser starren schwarz empor und brechen klirrend zusammen, wenn der Vorübergehende sie streift; der Fuß des Wanderers wirbelt Wolken von Asche auf, welche den Athem beengen, Aschenwolken treibt der Wind daher oder er erzeugt düstere Aschentromben, die gespenstisch über das schwarze Gefild dahinziehen, aus dem hier und dort der rothe Boden durchschaut. Auch an den Bäumen und Sträuchern der Savanne hat das Feuer seine vernichtende Wirkung zu äußern versucht. Die Palmen, die Büsche der Anona stehen halbversengt da. Aber eine wunderbare Lebenskraft wohnt in ihnen; denn wenn der erste Regen fällt, schlagen sie von neuem aus. Nur wenn es ein trockenes Jahr gegeben hat, wenn in den Regenmonaten die Niederschläge sehr gering gewesen sind, dann bewältigt das Feuer auch den ausgedörrten Busch und Baum, und tagelang nach dem Savannenbrande glimmt noch so mancher Stamm, bis er völlig zerfällt.

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Pilzförmige Termitenbauten.

Alles thierische Leben wird von einem solchen Feuer vertrieben, Büffel und Antilopen fliehen in die benachbarten Galeriewälder. Nur ein Thier, eine Plage Afrikas, weiß siegreich den Flammen zu trotzen: es ist die Termite. Wo sie unterirdisch wohnt, wird sie von der Gluth nicht betroffen, und die sonderbar, oft geradezu pilzförmig gestalteten Bauten derselben über der Erde – sie sind feuerfest, eine flammensichere Burg. –

In der öden Winterszeit scheint der fallende Thau die Lebenskraft der Pflanzenwurzeln zu unterhalten, denn man beobachtet selbst dann ein langsames Sprießen, bis das volle Leben mit dem ersten Regenschauer erwacht und für [665] die kurzen Tage des Frühlings die Savanne saftigen Wiesen des Nordens gleicht. Auf ihren Weiden zeigen sich jetzt die in den Wäldern verborgen gebliebenen Thiere; der Büffel und die Antilope, das Nashorn und das Zebra beleben die Landschaft, und später dehnt auch der Affe seine Raubzüge in die Graswildniß aus, um Bäume zu plündern. Tausendfältig regt sich das Heer der Insekten, und in Scharen sind die Vögel wieder erschienen. Auch der Leopard, das schlimmste Raubthier Afrikas, folgt der Spur seiner Opfer in die Savanne.

Trotz alledem ist die afrikanische Savanne kein Jägerparadies wie einst die Prairien Nordamerikas; sie ist reich an Arten, aber arm an Individuen.

Ob sie jemals in fruchtbares Ackerland verwandelt werden wird? Die Aussagen der Fachleute lauten in dieser Beziehung nicht ermuthigend. Der Neger macht lieber das Waldland urbar als das Savannenland. Er rodet den Wald aus, bebaut den Boden, bis er ihn ausgesaugt hat, und läßt ihn dann brach liegen, um ein neues Stück Wald zu schlagen. Das verlassene Kulturland wird zur Savanne. Zum Waldwuchs kann es nicht wieder kommen, denn schon die alljährlichen Grasbrände halten den Baumwuchs in Schranken. So drückt die Thätigkeit des Menschen der Landschaft charakteristische Merkmale auf. Oft sind die Waldungen durch scharfe zackige Linien begrenzt, welche die Grenzen der einstigen Aecker bezeichnen.

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Elsa-Fall, oberhalb des Edmin-Arnold-Falls.

Steinerne Ruinen, wie sie unsere Berge krönen, besitzt Innerafrika nicht; die leichten Holzbauten fallen rasch dem Untergang anheim, Käfer aller Art, Termiten, Bohrwürmer und anderes Gethier vernichten das Holzwerk in wenigen Jahren nach dem Aufbau der Hütte. Die verlassenen Ansiedlungen verschwinden jedoch keineswegs ganz spurlos in der Wildniß der Savanne. Der Mensch hat in der Nähe seiner Wohnung Schatten- und Obstbäume gepflanzt, und diese grünen weiter, wenn auch der Pflanzer fortgezogen ist. Sie vermehren sich auf dem durch allerlei Abfälle der Hauswirthschaft gedüngten Boden, und wo früher ein Dorf stand, erhebt sich nun ein Hain – Siedelhaine nennt man diese Baumgruppen – die grünenden Ruinen der afrikanischen Savanne.

Die Natur, die große Lehrmeisterin des Menschen, hat übrigens diesem auch hier Fingerzeige gegeben, wie er sich den Boden der Savanne nutzbar machen kann. An Bächen und Flüssen, im nassen Grunde gedeiht die Vegetation, durch künstliche Bewässerung wird also wohl manches Stück des Graslandes für den Ackerbau gewonnen werden können. Emin Pascha hatte zu diesem Zwecke in seinen Gärten eine Lokomobile aufgestellt – es war die erste im Herzen von Afrika. Sie steht längst still, aber an vielen anderen Orten regen sich fleißige Hände, um auf ähnlichem Wege Versuchspflanzungen zu gründen und zu pflegen. Hoffen wir, daß es ihnen gelingen wird, die richtige Lösung des schwierigen Problems zu finden! St. v. J.