Hauptmenü öffnen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Wilhelm Busch
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der Soldat und die Schlange
Untertitel:
aus: Ut ôler Welt. Volksmärchen, Sagen, Volkslieder und Reime. S. 129
Herausgeber: Otto Nöldeke
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1910
Verlag: Lothar Joachim
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: München
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: ULB Düsseldorf und Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[129]
33.

Zu einem Soldaten, der bei Nacht auf dem Posten stand, kam eine Schlange und bat ihn, Nachts gerade auf den zwölften Glockenschlag drei Freitage hinter einander in die Kirche zu kommen; dadurch könnte er sie erlösen. Zweimal kam der Soldat auch zur rechten Zeit; den ersten Freitag begegnete ihm ein ganz schwarzes Ding, den andern Freitag war es schon beinahe weiß. Das dritte Mal kam der Soldat aber erst, als es schon zwölf geschlagen hatte. Da that das Ding einen lauten Schrei, und als der Soldat eilig aus der Kirche sprang, schnappte ihm die Thüre den Hacken ab, daß er lange darum zu liegen hatte.