Hauptmenü öffnen
Textdaten
<<< >>>
Autor: R. Sc.
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Das größte Fremdenbuch
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 2, S. 36–39
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1875
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[36]

Das größte Fremdenbuch.


Ein frischer Märzmorgen lag über der Landschaft. Wir befanden uns unter der Halle des Templerbend-Bahnhofes zu Aachen. Unser Reiseziel führte uns diesmal direct in die Unterwelt, da wir nichts Geringeres beabsichtigten, als dem Fort Sanct Peter bei Mastricht unsern Besuch zu machen und uns in sein großes Fremdenbuch einzutragen.

Von dem Augenblicke an, wo wir mit der in französischer Sprache abgefaßten Fahrkarte den Zug besteigen, gewinnt Alles um uns her ein anderes Aussehen. Unser Wagen, die Schaffner, die Reisegesellschaft, Alles deutet darauf hin, daß wir uns in einem fremden Lande befinden, oder doch wenigstens im Begriffe sind, in ein solches einzutreten. Unser holländischer Dampffuhrmann wie sein wildes Roß beweisen sich als ganz vortrefflich. Wir fliegen dahin, daß es eine Lust ist, und ehe wir uns dessen versehen, liegt die Grenze hinter uns, und schon ist die erste holländische Station, ein kleines Dorf mit dem ominösen Namen Simpelveld, erreicht. Hier müssen wir den Wagen auf kurze Zeit verlassen, um die nothwendigen Mauthformalitäten zu erledigen. Wir treten in „het nederlandsch accisekantoor“, wo wir von einem etwas verdrießlich dreinschauenden Beamten, der sich offenbar eben erst den schönen Morgenschlaf aus den Augen gerieben hat, kurz Revue passiren. Bald ist unsere Harmlosigkeit dargethan, und die Reise kann nun weiter gehen.

Die helle Märzsonne bescheint eine dem Namen „Niederlande“ wenig entsprechende bergreiche Gegend, die bei etwas vorgerückterer Jahreszeit recht hübsche Partieen geboten haben würde, zur Zeit jedoch noch etwas kahl und öde aussah. Für das fehlende Grün in Wald und Feld mußte man sich einstweilen durch die Betrachtung der zahlreichen, oft recht hübsch gelegenen Dörfer und der fast in keinem derselben fehlenden burgartigen Landsitze entschädigen. Diese letzteren sind in der Regel mächtige, quadratisch aus vier Flügeln errichtete, einen geräumigen Hof umschließende, von stattlichen Thürmen flankirte Gebäude, die sich vornehm über die meist hüttenartigen, strohgedeckten und mit Moos bewachsenen Häuser des Dorfes erheben, von denen sie durch einen breiten Wassergraben getrennt werden.

Zur Linken erblicken wir jetzt die romantischen, von einem in das Geulthal vorspringenden Felsen auf das Städtchen gleichen Namens niederschauenden Ruinen des Schlosses Falckenberg, einst der Sitz eines mächtigen Grafengeschlechts, aus welchem tapfere Krieger und berühmte geistliche Würdenträger hervorgegangen sind, darunter der Erzbischof Engelbert der Zweite von Köln und der heilige Gerlach – nicht zu verwechseln mit dem bekannten Abgeordneten und Rundschauer a. D. gleichen Namens.

Mehr und mehr beginnen jetzt die Berge zurückzutreten; die Gegend wird flacher und geht allmählich in die holländische Niederung über, aus welcher sich jetzt die Thürme der alten Stadt Mastricht, des Trajectum ad Mosam der Römer, vor uns erheben. Diese ehemals mächtige und stark befestigte Stadt mit ihren zahlreichen alten Gebäuden und historischen Erinnerungen aus den Kämpfen der niederländisch-spanischen Zeit bietet viel des Interessanten und Sehenswerthen, worauf näher einzugehen wir uns jedoch für diesmal versagen müssen.

Von einem der hierfür amtlich privilegirten Führer geleitet, wandern wir, dem Laufe der Maas folgend, in südlicher Richtung dem eigentlichen Ziele unserer Reise, dem Petersberge, zu. Es ist dies der nördliche Endpunkt eines am rechten Ufer der Maas in einer Ausdehnung von mehreren Stunden sich dahinziehenden, nach allen Seiten steil abfallenden, aus Kreidetuff bestehenden Bergrückens von etwa drei- bis vierhundert Fuß Höhe. Der nach einem hier gelegenen alten Fort, St. Peter, benannte Berg, mit seinen größtentheils kahlen Abhängen, bietet außer etwa jenem durch mehrfache Belagerungen interessanten, aber bereits verfallenen Fort und den hoch über der Maas liegenden malerischen Mauerresten eines Castells aus Cäsar's Zeit scheinbar wenig Merkwürdiges, bis man, auf einem zwischen geschmackvollen Baumanlagen dahinführenden Wege aufsteigend, plötzlich in der Nähe eben jenes Castells ein mächtiges Felsenthor vor sich geöffnet sieht, welches den Eingang zu einer dunklen Höhlung bildet.

Mit Fackeln versehen, schreiten wir, den Führer zur Seite, in den Berg hinein und sehen uns, nachdem das Auge sich an die veränderte Beleuchtung gewöhnt hat, in einem Labyrinth von durch Menschenhand in das Gestein gehauenen vierzig bis fünfzig Fuß hohen Hallen, welche sich, ähnlich dem Straßengewirre einer großen Stadt, in einer Ausdehnung von mehreren Stunden durch den Berg dahinziehen. Die Zahl dieser bereits von den Römern zur Gewinnung von Bausteinen angelegten Höhlungen, welche sich meist in rechtem Winkel kreuzen, betrug nach einer zu Anfang dieses Jahrhunderts durch Napoleon angeordneten Zählung bereits weit über Hunderttausend und hat sich seitdem noch fortwährend vermehrt. Es ist deshalb unmöglich, sich ohne einen Führer in diesem Labyrinthe zurecht zu finden, und wiederholt sind bereits Fälle vorgekommen, daß Personen, welche sich allein hineingewagt, hier ihren Tod gefunden haben. Die Leichen der auf diese Weise Verunglückten, deren eine, wie man behauptet, sechszig Jahre lang hier gelegen haben soll, bevor man sie auffand, sind durch die in dem Innern des Berges herrschende trockene reine Luft völlig vor der Verwesung bewahrt geblieben und zeigten eine mumienartige Beschaffenheit.

Zu verschiedenen Zeiten, namentlich während des niederländlich-spanischen Krieges, haben diese Höhlungen den Bewohnern von Mastricht zum Aufenthalte gedient. Außerdem haben aber auch zu verschiedenen Zeiten Räuberbanden darin gehaust, und es läßt sich für derartige Zwecke allerdings kaum ein besserer Schlupfwinkel finden.

Die jetzigen Bewohner des Berges sind eine Schaar Arbeiter, welche an einer etwa zwei Stunden von dem Ausgange entfernten Stelle mit dem Brechen, oder richtiger gesagt, Aussägen der Steine beschäftigt sind. Der zu Bauzwecken weit und breit sehr geschätzte Sandstein des Petersberges, welcher seiner Reinheit und gleichmäßigen schönen hellgelben Farbe wegen namentlich zu Façaden und feineren architektonischen Arbeiten verwandt wird, ist ursprünglich so weich, daß man denselben mit einem Messer zerschneiden kann, gewinnt aber, der äußeren Luft und der Feuchtigkeit ausgesetzt, bald einen ziemlichen Grad von Härte. Der beim Aussägen des Steines gewonnene Sand wird seiner mergelartigen Beschaffenheit wegen mit Erfolg als gutes Düngemittel verwandt.

Die in dem Berge beschäftigten Arbeiter, deren Zahl im [38] Winter, wo es auf der Oberwelt an Arbeit mangelt, eine größere ist, als im Sommer, führen hier in der dunkeln Tiefe ein höchst einförmiges Leben. Sie werden jeden Montagmorgen, nachdem sie sich für die Woche mit Lebensmitteln versehen haben, durch einen Führer zu ihrer Arbeitsstätte gebracht und am Sonntagmorgen durch diesen wieder von dort abgeholt, um den Rest des Tages außerhalb des Berges zubringen zu können. Am Mittwoch begiebt sich der Führer noch einmal zu ihnen hinunter, um für den Fall einer Erkrankung den Verkehr mit der Oberwelt zu vermitteln. Es sollen jedoch, wie unser Führer uns versicherte, derartige Fälle äußerst selten vorkommen, da sich die Arbeiter, trotz des Mangels an Sonnenlicht, hier unten sehr wohl fühlen, was wohl der reinen, angenehmen Luft der Höhlen mit ihrer in allen Jahreszeiten sich stets gleichbleibenden Temperatur (zehn Grad Réaumur) zuzuschreiben ist. Die Beschaffenheit der zur Stütze der oberen Schichten des Berges nicht beseitigten Wände und Pfeiler mit ihren zahlreichen Ueberresten eines vorweltlichen Thierlebens, Muscheln, Korallen, Fischzähnen etc., zeigt uns, daß der gesammte Berg nichts anderes ist, als verhärteter Meeresschlamm. Besonders bemerkenswerth unter diesen vorweltlichen Resten sind die hier gefundenen Knochen eines großen, krokodilartigen Geschöpfes, welches Cuvier, mit Rücksicht auf seinen Fundort, als Mosasaurus (Maas-Saurier) bezeichnet hat.

Von Zeit zu Zeit stoßen wir auf unserer Wanderung auf eigenthümliche, senkrecht durch das Gestein laufende Röhrenbildungen, sogenannte geologische Orgelpfeifen, welche von der Weite eines gewöhnlichen Ofenrohres bis zu der eines Brunnenschachtes variiren. Diese Röhren, welche von den Geologen als die Wirkungen früherer Meeresstrudel angesehen werden, sollen von dem Plateau des Berges bis zum Bette der Maas hinabreichen, und man nimmt an, daß eben diese Röhren, welche gleichsam als natürliche Luftschachte angesehen werden können, an der angenehmen, reinen Beschaffenheit der Luft, welche hier unten circulirt, einen wesentlichen Antheil haben.

Während man beim Durchforschen dieser Schichten Schritt für Schritt auf zahllose Reste vorweltlicher Thiergeschlechter stößt, fehlt diesem ausgedehnten Hallenbau jegliche Spur thierischen Lebens. Keines der Thiere, welche sonst wohl derartige Räume zu bevölkern pflegen, ist hier zu entdecken und nur das unheimliche Volk der Fledermäuse wählt während des Winters für einige Zeit hier seinen Schlafplatz. Trotz der überall sichtbaren Spuren der Menschenhand machen diese Hallen deshalb einen seltsam finstern und ernsten Eindruck. Die uns umgebende Stille wird selbst durch den Laut unserer Tritte nicht unterbrochen. Der weiche Sandboden läßt diese ungestört verhallen, und Gespenstern gleich sehen wir unsere dunklen Schatten in dem matten Lichte der trübe flammenden Fackel an den hellen Steinwänden dahinhuschen.

Um so angenehmer wird deshalb das Ohr nach einiger Zeit durch den melodischen Ton fallender Wassertropfen berührt. Dem Schalle nachgehend, gelangt man an ein durch das Wasser gehöhltes Steinbecken, in welches in regelmäßigen Zwischenräumen von neun zu neun Secunden von einem von der Decke niederhängenden mächtigen Tropfsteinblocke ein Wassertropfen herniederfällt. Unser Führer erklärte jenen Block für die Krone eines versteinerten vorweltlichen Baumes, dessen Wurzelballen die Umfassung jenes Beckens bilde, während der fehlende Stamm beim Durchbrechen des Felsens zerstört sei. Diese Annahme hat indessen wenig Wahrscheinliches, und jener Block, wie das darunter befindliche natürliche Becken, sind wohl weiter nichts, als einfache Tropfsteingebilde, welche in Folge ihrer fortwährenden Feuchtigkeit und des hier in der Regel stattfindenden Aufenthalts der das krystallhelle Wasser kostenden Besucher des Berges von dem Qualme der Fackeln geschwärzt sind. Das Wasser wird ohne Zweifel durch einen der zahlreichen zuvor erwähnten natürlichen Schachte hierher geführt, und außer dem Umstande, daß dieses die einzige Quelle des Berges ist, dürfte vor Allem die Regelmäßigkeit merkwürdig sein, mit welcher der Tropfen bei trockenem wie bei feuchtem Wetter niederfällt.

Neben den naturhistorischen Seltenheiten dieses Labyrinths ist es interessant, die zahllose Menge von Inschriften zu betrachten, welche alle Wände und Pfeiler desselben bedecken. Diese nach vielen Tausenden zählenden Namen, unter denen sich manche von bekannten und berühmten Personen befinden, reichen mehrere Jahrhunderte zurück. Die früheste, deren Alter sich mit Sicherheit feststellen läßt, datirt aus dem Jahre 1030, von welcher Zeit dann alle Jahrhunderte mit einer größern oder geringern Zahl von Namen vertreten sind. Gerade jene älteren Namen stehen mit ihren zierlichen mittelalterlichen Zügen noch so klar und frisch auf dem Steine da, als ob sie soeben erst mit Kohle dorthin geschrieben wären. Sie sind um so leichter aus der Menge neuerer Inschriften herauszufinden, als sie meist so hoch über diesen stehen, daß sie vom Boden aus nicht mehr mit der Hand zu erreichen sind, was denn auch wesentlich zu ihrer Erhaltung beigetragen hat. Es findet jenes seine Erklärung darin, daß man, wie auch an den Absätzen der Pfeiler zu sehen ist, beim Aushauen der ehemals niedrigen Gänge immer mehr in die Tiefe gelangt ist, wo das Gestein härter und dichter war als in den zuerst bearbeiteten oberen Schichten.

Bei der Betrachtung dieses merkwürdigen Fremdenbuches fanden wir unter anderen Namen auch den L. van Beethoven's, welcher mit schönen kräftigen Zügen hingeworfen war. Der Name Napoleon's des Ersten, auf welchen unser Führer uns aufmerksam machte, war kaum mehr zu lesen, und wir erfuhren, daß drei vor mehreren Jahren den Berg besuchende preußische Officiere, welche an dem Namen des Franzosenkaisers Anstoß genommen, denselben unleserlich gemacht hatten, indem der Eine von ihnen die Schrift mit seinem Säbel zerkratzte, während die beiden Andern ihren damaligen Führer, den Vater des unsrigen, welcher die Verletzung des Namens hindern wollte, festhielten.

Der Name des alten biedern Garibaldi mit der Jahreszahl 1861 hat, wahrscheinlich von der Hand eines ultramontanen Schwärmers, ein ähnliches Schicksal erfahren; man hat ihn, wenn auch nicht weggekratzt, so doch wenigstens durchstrichen. Daß unter anderen Celebritäten auch der classische Name „Kieselak“ nicht fehlte, bedarf wohl keiner Versicherung.

An einem Kreuzgange angekommen, wo mehrere größere Hallen zusammenlaufen, machte uns der Führer auf das roh mit Kohle an die Wand gezeichnete lebensgroße Bild eines Mönchs aufmerksam. Dasselbe vertritt hier, wie wir erfuhren, die Stelle eines Gedenksteins und bezeichnet den Ort, an dem man zu Anfang dieses Jahrhunderts die Leichname dreier Mönche des am Abhange des Berges gelegenen Klosters Slavante fand, welche sich ohne Führer in den Berg begeben hatten. Die Unglücklichen sollen sich, wie man erzählt, zu ihrer Orientirung eines am Eingange befestigten Fadens bedient haben, welcher jedoch gerissen war und sie so dem Hungertode überlieferte. Um allen derartigen Unglücksfällen vorzubeugen, hat man neuerdings die Eingänge des Berges, deren es mehrere giebt, verschlossen und außerdem die Einrichtung getroffen, daß der Führer an einem unweit des zur Einfahrt bestimmten Eingangs gelegenen Hause sein jedesmaliges Betreten und Verlassen des Labyrinths anzeigen muß. Ist nach einer gewissen Zeit die Rückmeldung nicht erfolgt, so wird ein zweiter des Berges kundiger Führer dem ersten nachgesandt. Da das Amt eines Führers durch dieses Labyrinth eine nur durch langjährige Uebung zu erlangende Sicherheit erfordert, so pflegt dasselbe in einzelnen Familien fortzuerben, indem der Sohn schon von Kindheit an den Vater begleitet, um so die zahllosen Pfade des Berges kennen zu lernen.

Indem wir auf unserer Wanderung in eine neue Halle eintreten, dringt plötzlich durch einen Felsspalt das helle Tageslicht zu uns herein. Wir sind am Ausgange angelangt; noch eine kurze Strecke, und wir stehen, vom hellen Sonnenscheine umfluthet, hoch über dem Thale und blicken in die weite, prächtige Landschaft hinaus. Zu unsern Füßen schlängelt sich die Maas gleich einem Silberstreifen durch das weite Thal. Längs dem Fuße des Berges führt der von Segel- und Dampfschiffen belebte Canal dahin; zur Rechten dräut dort neben dem celtischen Opferaltare das alte Römercastell von luftiger Bergeshöhe in das Land hinaus; während zur Linken die Stadt Mastricht mit ihren Thürmen und Festungswerken aus der Ebene emporragt. Werfen wir nun noch einen Blick zurück auf das Felsenthor, durch welches wir soeben dem Schooße der Unterwelt mit ihren mannigfachen Erinnerungen entstiegen sind, so umfassen wir mit [39] einem raschen Rundblick die Denkmale der verschiedensten Geschichtsepochen. Was liegt nicht alles zwischen jenem rohen Druidenaltar und den Schöpfungen einer neuen Zeit, die mit der Kraft des Dampfes das Band webt, welches bestimmt ist, Länder und Völker zu vereinen!

Wer möchte nicht an dieser Stelle gleich Chidder, dem ewig Jungen, die Macht besitzen, sagen zu können:

„Und aber nach fünfhundert Jahren
Will ich desselbigen Weges fahren“?

R. Sc.