Das englische Creditsystem seit Pitt

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Titel: Das englische Creditsystem seit Pitt
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aus: Das Ausland, Nr. 35–36, S. 137-138, 141–142
Herausgeber: Eberhard L. Schuhkrafft
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Erscheinungsdatum: 1828
Verlag: Cotta
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Erscheinungsort: München
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Quelle: Scans bei Commons
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Das englische Creditsystem seit Pitt.


Wenn Englands großer Minister Pitt, als Gründer des Staats-Creditsystems, welchem das brittische Inselvolk seine jetzige Wohlfahrt und Ueberlegenheit verdankt, von Mit- und Nachwelt mit Recht angestaunt und erhoben wird, so sollte doch auch dem Andenken des Mannes, welchem Pitt die erste Idee jenes Systems zu verdanken hatte, die schuldige Achtung und Aufmerksamkeit nicht entzogen werden! –

Dieser Mann hieß Schneider und war ein Bewohner des Kantons Unterwalden in der Schweiz. Sein Vater, aus einer guten Familie entsprossen und Verwandter eines Landamannes, war, vielleicht gerade dieses Umstandes wegen, ein politischer Kraftmann und Verbesserer der Verfassung seines Landes, statt deren er, als abgesagter Feind der Verschiedenheit in den Regierungs-Prinzipien der einzelnen theils demokratischen theils aristokratischen Kantons, gern eine Ordnung der Dinge eingeführt hätte, welche Allen gleiche Gesetze, gleiche Rechte und gleiche Lasten geben sollte. Kurz er hatte den großen Plan, die Schweizer Berge mit Hülfe von Jean Jacque Rousseau’s Contrat Social zu ebnen und glatt zu hobeln, wovon jedoch nichts weiter als der Gewinn eines Heftes Verfassungs-Projekte, in Franzband mit goldenem Schnitt, und der Verlust seines Vermögens die Folgen waren.

Mit solchem Erbtheil ausgestattet, begann der junge Schneider seine Laufbahn. Obwohl es bekannt genug war, daß sein Vater ihm kein bedeutendes Vermögen hinterlassen habe, so fiel es doch niemand ein, daß dasselbe sich auf ein Heft Verfassungs-Projekte beschränke, und Schneider, der als Besitzer eines geachteten Namens eines angenehmen Aeußeren, guter Erziehung und eines glücklichen Temperaments sich in den besten Häusern des Kantons zugelassen fand, verfiel daher, um seiner mißlichen Lage sich zu entziehen, auf das Anleihe-System, dessen Grundsätze er auch sofort mit eben so viel Eifer als Geschicklichkeit in Ausübung brachte. Er ließ sich verlauten, daß er 2000 Thaler zu 5 pC. auf sechs Monate brauche und erhielt ohne große Schwierigkeit die Summe gegen Wechsel von dem damals sehr bekannten Bankier Frey und Comp. – Nun war Schneider seiner Sache gewiß und beschäftigte sich nur damit, ehrenvoll und anständig zu leben. Er regelte seine Ausgaben, richtete sein Haus ein und ließ seine Umgebungen geflissentlich in das Innere seiner Wirthschaft schauen, indem er versicherte, daß mit dem Wenigen, was ihm sein Vater hinterlassen und der Frucht einiger Geschäfte, die er von Zeit zu Zeit mache, sein Auskommen gesichert sey. Diese Genügsamkeit und Ordnung wurden allgemein bekannt, gelobt, und erwarben demjenigen, welcher sie so trefflich zu üben verstand, den Ruf eines achtbaren und dabei liebenswürdigen Mannes.

Inzwischen rückte der Zahlungs-Termin des Wechsels von 2000 Thalern heran, und Schneider, welcher indessen schon von einem andern Bankier, Namens Freuler, Dienst- und Geldanerbietungen erhalten hatte, gerieth dadurch nicht in die mindeste Verlegenheit. Vielmehr entnahm er zu seinen Bedürfnissen die Summe von 3125 Thalern, deren Gebrauch er folgendergestalt festsetzte:

Ausgaben für das nächste halbe Jahr 1000 Thlr.
Bezahlung des fälligen Wechsels
     bei Frey und Comp.
2000 Thlr.
Sechsmonatliche Zinsen für 2000 Thlr. 0050 Thlr.
3050 Thlr.
Sechsmonatliche Zinsen für diese 3050 Thlr.      0075 Thlr.
3125 Thlr.

Mit solcher Habschaft durfte Schneider sich als den Herrn aller Kapitalien der Schweiz ansehen, und nur von ihm hing es ab, dieselben zu seinem Gebrauch sich zuzueignen; – doch solcher Ehrgeiz war fern von ihm; er wollte blos bequem und angenehm leben.

Obwohl nun Frey nicht im Mindesten wegen seines Wechsels in Sorge war, so beschloß sein Schuldner dennoch, denselben zu berichtigen, um die Interessen für 2 Monate zu ersparen und seinem Credit eine feste und dauernde Grundlage zu verschaffen. Er geht also zu Frey und gibt zu verstehen, daß da 5 pC. Zinsen für 2 Monate kein unerheblicher Gegenstand seyen, er, wenn der Darleiher damit einverstanden, seinen Wechsel gegen Eskonto auszulösen wünsche. Frey überschüttet ihn mit Lobeserhebungen, bewundert seine Kenntniß der Geschäfte und versichert: „Nichts sey sicherer, als sein eigenes Papier zu escontieren. Er willige aber nur unter einer Bedingung in Schneiders Verlangen, daß dieser nämlich, wenn er irgend Geld bedürfe, keine andere Kasse als die seinige in Anspruch nehme.“ Dies verspricht Schneider ohne Schwierigkeit, und wiewohl er nun das Problem gelöst sieht, ohne einen Heller eigenen Vermögens die angenehmste Existenz zu führen, so fährt er dennoch fort seinen Credit auf alle mögliche Weise zu befestigen und besonders die Zahl seiner Gläubiger zu vervielfachen, damit alle ansehnlichen Häuser [138] der Schweiz an den Vortheilen seiner Verbindung und der Ehre seines Unterhalts Theil haben möchten. Nach drei Jahren mußte er mehrere der ihm angebotenen Gelder zurückweisen, und da er seine Ausgabe auf 2000 Thlr. jährlich beschränkt und festgesetzt hatte, auch niemals diese Grenze überschritt, so konnte er, seiner Rechnung nach, 60 Jahre leben, ohne seinem Vaterlande, das er, wie jeder Schweizer, über Alles liebte, ein größeres Opfer, als den Verlust der mäßigen Summe von 200,000 Thlr. aufzuerlegen.

Wirklich war Schneiders Betragen in jeder Rücksicht musterhaft. Als Kaufmann, (wie man ihn wohl nennen konnte, da er bei den ersten Handelshäusern der Schweiz ein Conto corrente hatte) ging seine Genauigkeit so weit, daß er seine Bücher sehr sauber und in doppelter Ausfertigung führte, daß er jeden Abend seinen Kassen-Abschluß machte, und sich nie zu Bette legte, ohne seinen Saldo festgestellt zu haben. Er kannte nichts heiligeres als seine Unterschrift, und würde sich durch einen Protest entehrt geglaubt haben, so wie seine Redlichkeit sich vor dem Gedanken entsetzte, nur einen Kreuzer über die von ihm selbst dem Lande aufgelegte Civil-Liste auszugeben. Eben so war er als Mitglied der Gesellschaft ausgezeichnet. Er hatte sich ein allerliebstes Landhaus bauen lassen, worin Besuchzimmer, Eßsaal, Bibliothek und Gaststübchen an Reiz und Anmuth mit den Garten-Anlagen wetteiferten, deren Hintergrund ein niedliches Pachthaus ausmachte, wo vier der vortrefflichsten Kühe, aus dem Thale von Gruyère, den Besitzer mit Milch und Butter versahen. Als Mensch war Schneider nicht minder achtenswerth, indem er Gutes that, wo er konnte, und sogar der Stifter einiger Ackerbauschulen wurde, welche den späterhin von den Fellenberg und Owen gegründeten wahrscheinlich zum Muster gedient haben. Auch als Christ erfüllte er seine Pflicht, denn ein Theil seines Einkommens von 2000 Thlr. wurde zu Almosen verwendet; und als Staatsbürger endlich war sein Betragen musterhaft, indem er den Versammlungen der Landesgemeinen gewissenhaft beiwohnte und hier seiner Ueberzeugung nach das Interesse des Kantons berathen half.

[141] Mit Allem diesen aber nicht zufrieden, wollte Schneider auch noch auf andere Weise nützlich werden, und seine Mitbürger für den kleinen, der National-Wohlfahrt durch ihn beigebrachten Stoß entschädigen. Er reisete also, und war so glücklich, die Entdeckung zu machen, daß in dem kräuterreichen Thal von Gruyère, wo er Kühe von besonderer Schönheit und Fülle bemerkte, die Produktivität dieser Thiere bei gehöriger Behandlung auf einen fast unglaublichen Grad gesteigert werden könne. Hiernach traf er seine Einrichtungen, und so verdankt die Welt Schneiders Bemühungen den Ueberfluß der in jenem Thale gewonnenen Milch und den Genuß jenes vortrefflichen Käses, welcher, als ein unentbehrliches Reizmittel für den Gaumen der Schmecker, die alte und neue Welt einem unbedeutenden Winkel der Helvetischen Republik zinsbar macht.

Bei solchen Verdiensten um sein Vaterland durfte Schneider seinem Lebensende und dem damit zugleich ausbrechenden Bankerutt mit vollkommener Seelenruhe entgegensehen. Er wollte daher auch seine ehrenvolle Insolvenz seinen Gläubigern selbst bekannt machen, um dies Geschäft nach seinem Tode nicht unzarten Vertretern überlassen zu müssen. Als er das Ende seines Lebens herannahen fühlte, setzte er alle seine Rechnungen in die genaueste Ordnung, und fand, daß er, die Zinsen für 50 Jahre eingerechnet, die Summe von 174,922 Thlr. schuldig war. Er berief daher seine Gläubiger, 200 an der Zahl, auf den 6ten Januar 1784 zusammen. Obwohl mit der Veranlassung dieser Einladung unbekannt, hatten doch alle zu viel Achtung vor den Wünschen des edlen Mannes, als daß nur Einer derselben gefehlt hätte.

Schneider lag in seinem Bette; sein Handbuch und Journal zur Rechten und Linken, sein Hauptbuch aber vor ihm. Nachdem er sich über die Schwäche seiner Stimme entschuldigt und sich etwas gesammelt hatte, redete er zu den Zweihundert ungefähr in folgenden Worten: „Meine Herren! das Hauptbuch des Lebens will sich mir zuschließen, nachdem meine Rechnung in demselben nunmehr fast an die 70 Jahre eröffnet gewesen. Nicht mir, sondern dem Allmächtigen, welcher über unsere Handlungen Buch führt, kommt es zu, die Bilanz desselben zu ziehen, und mit Ergebung, obwohl vertrauungsvoll, sehe ich dem Resultat entgegen. – (Die Schnupftücher der Gläubiger wurden bei diesem rührenden Anfange ohne Ausnahme in Bewegung gesetzt; Schneider aber fuhr fort:) Wenn ich also mit dem Schöpfer nicht abzuschließen vermag, so hat er mir doch so viel Kraft und Muth gelassen, um mich mit Ihnen Allen ins Klare zu setzen. Hier ist mein Repertorium nach alphabetischer Ordnung aufgestellt und genau das Folio meines Hauptbuches nachweisend, welches nach den Handelsgebräuchen numerirt und paraphirt ist und wo Jeder von Ihnen den Saldo finden wird, welcher ihm zukommt. – (Hier fließen neue Thränen der Rührung.) – Mit Unrecht würden Sie glauben, meine Herren, daß hier wie gewöhnlich Activa und Passiva existiren. (Große Bewegung der Aufmerksamkeit.) – Das würde nur ein Inventarium wie so viele andere seyn, die Ihnen im Geschäft vorgekommen sind, und wo man nach Abzug des Soll vom Haben den Rest mittelbaren oder unmittelbaren Erben überläßt. Ich aber habe Ihnen blos Soll oder Passiva nachzuweisen. – (Bewegung des Erstaunens von Seite der Zweihundert.) Fürchten Sie indessen nicht, 30 oder 20, oder nur 10 pC. von Ihren Forderungen zu erhalten; nein! Sie erhalten nichts, gar nichts. – (Sämmtliche Gläubiger stehen verblüfft.) – Mein Vater, der Democrat, ließ mir als Erbtheil nichts, als ein Heft Verfassungen. Dennoch mußt’ ich leben und fiel daher auf den großen Gedanken eines regelmäßig organisirten Creditsystems, von dessen Vortrefflichkeit ich Sie als Beweise aufstellen kann. Wenn Sie den geringsten Zweifel hegen sollten, daß die ganze Kunst desselben nur darin bestehe, die Rückstände regelmäßig zu bezahlen, wie ich es that, so würden Sie nur einen Blick in Ihre eigenen Bücher zu werfen haben, um sich davon zu überzeugen, und um nicht blos dieser meiner Entdeckung, sondern auch der Mäßigung Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, womit ich sie ins Werk setzte, da es nur von mir abgehangen hätte, alle Kapitalien der Schweiz in meine Hände zu bekommen und einen Bankerutt von 20 Millionen zu machen. Doch fern von mir ein solcher Gedanke! Ich habe mich so eingerichtet, daß meine Schuld sich nur auf 174,922 Thlr. beläuft und daß Jeder von Ihnen hierbei ungefähr gleichmäßig betheiligt ist. Was ist also, meine Herren, Ihr Verlust gegen das bewundernswürdige Finanz-System, womit Sie das Vaterland bereichert haben? Ich elender Sterblicher bin gezwungen, [142] Bankerutt zu machen, aber der Staat stirbt nicht und seine Unsterblichkeit löset das erhabene Problem eines ewigen Credits. Ja, meine Herren, der Staat kann endlos borgen, weil er endlos ist. Laßt die Schweiz regelmäßige Zinsen zahlen und sie wird in Besitz des baaren Geldes aller Welttheile kommen können. Und nun beurtheilen Sie, ob diese Entdeckung mit tausend Thalern, welche Jeder von Ihnen verliert, zu theuer bezahlt ist. – Nachdem ich aber durch mein Beispiel unserer Republik eine so unversiegbare Quelle des Reichthums eröffnet habe, würde es lächerlich scheinen, noch von meinen Käsen des Gruyère Thals zu reden, obwohl ich durch Anführung dieser und ähnlicher Erfolge meines Fleißes dahin kommen könnte, Ihnen zu beweisen, daß Sie eigentlich meine Schuldner sind. Ich begnüge mich daher, mit der süßen Ueberzeugung von Ihnen zu scheiden, daß unsere Rechnungen sich gegen einander aufheben, daß ich dem Reichen als Vorbild, dem Armen als Stütze gedient, eine gleichere Vertheilung des Vermögens bewerkstelligt und dem blinden Glücke so zu sagen den Staar gestochen habe, indem ich die bei Ihnen aufgehäuften Goldberge zu schmälern und mit Abzugs-Kanälen nach fremden Richtungen hin zu versehen wußte.“

Hier schwieg der Sterbende und sein Rede brachte in der Versammlung anstatt Zorn und Schrecken, nur Bewunderung und Enthusiasmus hervor. Jeder Gläubiger legte die von Schneider empfangenen Wechsel auf den Altar seines Bettes nieder; er selbst aber reichte jedem die Feder, um dieselben zu quittiren. Dann rollte er sie in ein Bündel zusammen und hob dieses mit den Worten gen Himmel hinauf: „Meine Schuld ist getilgt! Vaterland folge meinem Beispiel“! worauf er den letzten Seufzer aushauchte.

Kaum hatten die Anwesenden von ihrem Schmerz sich einigermaßen zu fassen gesucht, als einer der Beredtesten das Wort nahm und den Vorschlag that, mittelst Eröffnung einer Subscription dem Verstorbenen ein Denkmal zu errichten. Alle stimmten bereitwillig bei, und so wurde Schneider am Fuße des Brüning, welcher Unterwalden vom Berner Oberlande trennt, feierlich beigesetzt.

Hier war es, wo Pitt, als er einige Jahre nachher die Gegend bereisete, den auf dem Grabe befindlichen Gedächtnißstein entdeckend, sich von der einfachen und großartigen Inschrift: der Entlehner! so mächtig ergriffen fühlte, daß er die Geschichte des hier ruhenden Todten kennen lernen wollte. Als aber sein Begleiter, der diesem Verlangen zu genügen suchte, bei Schneiders oben angeführter Rede an die Stelle kam: „Ich elender Sterblicher bin gezwungen bankerutt zu machen, aber der Staat stirbt nicht u. s. w.,“ da wiederholte der junge Pitt, wie vom Wahnsinn ergriffen und mit wahrhafter Begeisterung die Worte: der Staat stirbt nicht, bestellte Postpferde, ohne andere Gründe dafür anzuführen als: der Staat stirbt nicht, bestieg das Packetboot mit dem Ausruf: der Staat stirbt nicht, und betrat mit demselben die Kanzellei des englischen Ministeriums, so daß man ihn für verrückt hielt, bis die große Anleihe realisirt wurde, womit England den Krieg gegen Europa geführt, Indien gewonnen, die Kolonien erobert, und Napoleon gestürzt hat, welcher vielleicht noch oben stünde, wenn der Erfinder dieses Systems und der Gruyère-Käse nicht gewesen wäre.

Zwar sagt und glaubt man allgemein, daß Pitt niemals England verlassen habe, und seine Bewunderer suchen diese Meinung aufrecht zu erhalten, um dadurch das Ansehen des Ministers zu steigern, allein dieß mindert den Werth unserer Entdeckung nicht, und der Welt wird es daher überlassen, sich über die Wahrheit oder Unwahrheit derselben näher zu unterrichten, und selbst zu entscheiden, ob die Idee eines endlosen Creditwesens aus Pitts oder aus Schneiders Kopfe entsprungen sey! –