Das Wappen der Zedlitze

Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Das Wappen der Zedlitze
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. S. 117
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Erscheinungsort: Dresden
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Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
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731) Das Wappen der Zedlitze.
S. Sinapius Bd. I. S. 1046. Haupt Bd. II. S. 26.

Die Herren von Zedlitz führen eine silberne Schnalle mit zerbrochenem Dorne im Wappen, dies soll daher rühren, daß einer ihrer Ahnen einstmals so hitzig gefochten hat, daß ihm der Dorn in der Schnalle am Schwertgurt gesprungen ist. Bei dem Einfalle der Vandalen in die Lausitz im J. 965 haben Wenceslaus von Zedlitz und Hans von Nostitz, die zwei Schwestern gehabt, für ihre Tapferkeit die Erlaubniß bekommen, einen beliebigen Ort zur Erbauung eines Rittersitzes zu wählen.