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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Das Wappen der Nostitze
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 230
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
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254) Das Wappen der Nostitze.
Bernhardi in d. Deutschen Viertelj. Schr. 1853. H. IV. S. 262.

Die 5 rothen Linksschrägbalken im silbernen Schilde führt das uralte Geschlecht derer von Nostitz seit der Schlacht auf dem Marchfelde. Denn hier hat Rudolph von Habsburg einem Ritter von Nostitz nach erfochtenem Siege die Hand gereicht, ehe derselbe aber seine blutige Rechte in die des Königs legte, zog er sie eilig über seinen weißen Wappenrock und die fünf von seinen Fingern herrührenden rothen Streifen, die sich auf diesem zeigten, blieben fortan sein Wappen.