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Textdaten
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Autor: Richard Püttner
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Titel: Bei den Tiroler Granatenklaubern
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 31, S. 505–508, 510
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1872
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Granatsuche im Zillertal
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Bei den Tiroler Granatenklaubern.


Hunderte von Naturfreunden wandern jährlich dem deutschen Süden zu, um sich an den Wundern und Reizen der Bergwelt Sinn und Herz zu erfreuen; insbesondere ist es Tirol, das jeden Sommer durch seine landschaftlichen Schönheiten ein erkleckliches Contingent von Touristen an sich lockt, und unter den zahllosen Thälern, die es umschließt, ist gewiß das Zillerthal, die eigentliche Heimath des Tiroler Volksgesangs, eines der besuchtesten. Dennoch kann man mit Gewißheit behaupten, daß von tausend Reisenden, die es besuchen, kaum zehn seinen eigentlichen Charakter, seine wahre Bedeutung kennen lernen: die meisten sind zufrieden, wenn sie bis Zell vordringen, und mögen sich mitunter um so mehr enttäuscht fühlen, als „die Cultur, die alle Welt beleckt“, leider schon sehr begonnen hat, auch die Eigenthümlichkeiten der Zillerthaler zu nivelliren, die sich sonst durch Tracht und Sitte auszeichneten.

Es wird daher Manchen willkommen sein, von den Schönheiten und Geheimnissen jener Bergregionen zu hören, die allerdings nur mit großer Anstrengung zu erreichen sind, dafür aber auch einen Genuß gewähren, der mit nichts zu vergleichen ist.

Eine Ahnung des zu Erwartenden erhält man schon, wenn man über Zell hinaus das freundliche Meyerhofen hinter sich hat und den Hochsteg betritt, der, auf zwei mächtigen senkrechten Felswänden ruhend, den tobenden Zemmbach überspannt, und vollends wenn man auf immer wilderem Wege durch das mehr und mehr sich verengende Thal vorwärts dringt und endlich das Thor erreicht, durch das man die Schluchten des Dornaubergs betritt. Welche Wunder landschaftlicher Schönheit haben die launischen Elemente hier zusammengeschleudert! Bald führt ein lieblich schattiger Steig durch Wald mit saftiggrünem Moosboden, bald durch das bunte Farbenspiel der herrlichsten Blumenwelt, die aus dem wilden Gewürfel faulender und zerschmetterter Baumriesen blüht; bald bilden sich mächtige Gruppen von Tannen und Fichten, an deren mächtigstem Stamme frommer Glaube ein kunstloses Herrgottsbild anschlug und darunter ein Betpult mit Bank aufstellte, zum schattigen Ruhepunkt für den Wanderer wie für den Sennen, der seine schweren Lasten auf beschwerlichem Felssteig durch die Schlucht tragen muß – bald klettert man auf eingehauenen Stufen unter gewaltig überhängenden Felsblöcken geradezu himmelan. Fast senkrecht fallen zuletzt die Wände des Tristenspitzes in die furchtbare Tiefe ab, in welche sich die wüthende Zemm in mächtigen Cascaden stürzt, unter deren Donner die Schlucht dröhnt und von denen dichte Säulen Wasserstaubes aufwirbeln, um oben im einfallenden Sonnenstrahl in bunter Pracht der Regenbogenfarben zu glänzen. Fast werden die Sinne von der Mächtigkeit dieser Naturspiele betäubt, und aufathmend, wie nach einer überstandenen Gefahr, erreicht man den Karls-Steg, wo das Thal sich etwas erweitert und unter immer abwechselnden, stets neuen Landschaftsbildern zwischen den Felstrümmern einstiger Lawinen und Bergstürze zu den Häusern von Ginslingen führt. Es ist der letzte bewohnte Punkt des Zemmthales, die letzte Herberge für den Naturfreund, der den Schwarzensteingrund und die Schwarzensteinalpe erreichen will, das eigentliche Schmuckkästchen der Zillerthaler Gebirgswelt.

Wilder und immer wilder liegen von nun an die Felsstücke zerstreut; zwischen ihnen hat der Senne, um sie vor dem Wetter zu schützen, seine „Aste“ eingekeilt, auf ihnen weiden und rasten die Ziegen und sehen verwundert den Fremdling an, der bis zu ihnen herauf gestiegen. Von der Breitlahnen-Alpe ist der Schluß des Thales bald erreicht – ein nacktes schroffes Felsgewände, über welches das Gletscherwasser wie ein Schleier herniederfällt, um dann zwischen den Lawinentrümmern seinen Weg weiter zu suchen, – Wer bis hierher gekommen, mag mit Recht sagen, daß er das Zillerthal gesehen. Von hier ab gilt es freilich jede Bequemlichkeit zurückzulassen; der steil aufwärts führende Pfad heißt nicht umsonst der „Grawandter-Schinder“; man ist in der That rein abgeschunden, bis man in glühender Mittagssonne die Hochebene der Grawandter Alpe gewinnt, dafür wird man aber durch den erreichten Anblick vollauf entschädigt. Obgleich auch hier steil abfallende Wände das ganze Bild einschließen, geben doch die von Steinstürzen verschonten grünen und weichen Matten, durchrieselt von einem silberhellen Bergquell und mit der Sennhütte geschmückt, ein reizendes Bild. Ihre volle Besonderheit erhält diese Alpe durch die majestätischen Zirbelkiefern, die hier in zerstreuten Gruppen umher stehen und sich als Schmuck an den Felswänden hinziehen; der herrliche Baum erregt um so mehr Interesse, als er leider immer seltener im Hochgebirge auftritt. Die Jäger und Sennen behaupten, er sei im Aussterben begriffen, und können sie auch keinen rechten Grund für ihre Behauptung angeben, so spricht doch dafür, daß man in der That unter dem immerhin noch reichen Bestande nicht ein einziges junges Exemplar zu finden vermag; es sind lauter alte Stämme, meist hundertjährige Greise, denen die Elemente stark mitgespielt haben. Die ältesten und stärksten sind meist vom Blitz gestürzt und zerschmettert; der Verwitterung und Fäulniß preisgegeben, liegen die kostbaren Bäume unbeachtet da, bereit, in das Herdfeuer des Senners zu wandern. Auch im südlichen Tirol scheint dem edlen Baume die Vernichtung zu drohen; dort, im Grödnerthale, waren vor Jahrhunderten alle Berge davon bedeckt; die Grödnerschnitzer, denen das weiche Holz besonders entspricht, haben die Wälder bis auf kümmerliche Reste weggeschnitzt.

Während der Schreiber dieses Berichts beschäftigt war, sie wenigstens im Bilde festzuhalten, hatte der Himmel sich verfärbt; Nebel verhüllten die blendenden Ferner und der einbrechende Sturm nöthigte ihn, mit seinen Begleitern eine Zuflucht zu suchen.

Die Grawandt-Alpe war bereits von Menschen und Thieren verlassen; man mußte also, um für die Nacht unterzukommen, wohl oder übel zur Schwarzenstein-Alpe hinansteigen. Erschöpft und bis auf die Haut durchnäßt standen wir endlich vor der Hütte des Schwarzensteins – dem seit Wochen ersehnten Ziele – die Hütte war zwar offen, aber ebenfalls bereits abgetrieben. Es blieb nichts übrig, als sich in das Unvermeidliche zu schicken; rasch wurde daher von dem noch vorhandenen Holzvorrathe Feuer angemacht, und mit dem Rücken gegen die prasselnden Zirbeläste kauerten wir um den Herd, um nothdürftig die Kleider zu trocknen, stumm, verdrossen und gepeinigt von dem uns auferlegten unfreiwilligen Fasten, denn die im Rucksack vorgefundenen Ueberbleibsel von Brod und Käse konnten uns keinen Ersatz bieten für den hier gehofften fetten Kaiserschmarren. Als vollends der Sturm die auf einem Vorsprunge des Rothenkopfes sechstausendfünfhundert Fuß hoch gelegene und freistehende Hütte schüttelte, als ob er sie aus ihren Fugen reißen wollte; als die dürren Schindeln so widerlich klapperten und dichter Rauch die Hütte erfüllte, daß man kein Auge aufthun konnte: da war es uns zu Muthe, als hätte der Herrgott einen seiner Engel, wenn auch in etwas sonderbarer Gestalt, gesandt, als plötzlich die Thür aufgerissen wurde und der Sturm einen kräftigen Tiroler hereintrieb – einen Steinklauber, der vom Rothkopf heruntergestiegen kam und vom Unwetter überrascht hier ebenfalls einen Unterstand suchte. Er hatte zu unserer große Freude Mehl und Schmalz genug in der Hütte versteckt, um für Alle den bereits aufgegebenen Schmarren zu bereiten.

Mochte nun draußen der Sturm heulen, vorläufig war es uns in der rauchigen Hütte ganz behaglich, und lauschend umsaßen wir unseren Erretter, der von seinen abenteuerlichen Streifzügen in diesem Hochgebirge erzählte und seine heute gefundenen Schätze an Steinen und Mineralien auspackte. Dann begruben wir uns in dem vorhandenen Heu und schliefen trotz des immer forttobenden Wetters wie im besten Bette. Ein kalter, feuchter Morgen weckte uns und zeigte jede Aussicht in das Thal wie nach der Höhe in Nebel begraben; wohin wir blickten, sahen wir ödes Felsgeröll, untermischt mit Schnee und Eis, und ziemlich entmuthigt nahmen wir den Vorschlag unseres Wirthes an, der sich anbot, uns nach dem Roßrückengletscher in die noch bewohnte dort liegende Granatenhütte zu führen, in welcher er uns Lebensunterhalt für den Tag verhieß.

So kletterten wir denn, oft auf allen Vieren, über die schlüpfrigen Felsblöcke, über Schnee und Eis, durchwateten das strömende Regenwasser und entdeckten endlich die kleine Ansiedlung der Steinklauber in der Steinwüste. Wir wurden freundlichst aufgenommen und bewirthet, allein die Witterungsnachrichten, die wir von den Wüstenbewohnern erhielten, waren vollständig trostlos.

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Die Gartenlaube (1872) b 506.jpg

Zirbelkiefern-Gruppe auf der Grawandter-Alm.
Originalzeichnung von R. Püttner.

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Die Gartenlaube (1872) b 507.jpg

Granatenhütte am Roßrücken und Wachseck-Gletscher.
Originalzeichnung von R. Püttner.

[508] In dem Klopfstübel war nämlich über dem Tische ein rohgeschnitzter Vogel, den sie den „heiligen Geist“ nannten, einer Taube ähnlich, an einer Schnur aufgehangen, der als Barometer diente und durch seine verschiedenen Wendungen das Wetter ankündigte; wenigstens versicherten die Steinklauber hoch und theuer, daß der Vogel sie noch nie betrogen habe. Für diesmal bestand der „heilige Geist“ eigensinnig auf schlechtem Wetter und veranlaßte meine Gefährten, die weitere Wanderung aufzugeben und umzukehren; ich aber entschloß mich zu bleiben, einestheils weil ich wußte, daß auf Regen einmal Sonnenschein folgen müsse, und dann, weil die eigenthümliche, mir unbekannte Industrie des Steinklaubens und Rollens mir anziehend genug erschien, um sie näher zu beobachten.

Am nächsten Morgen dauerte das Unwetter fort, aber die Tiroler hatten dennoch beschlossen, nach den Granatenbrüchen hinaufzusteigen und frisches Material für die nimmermüde Stampfmühle zu holen. Ich begleitete sie durch den schneidend kalten Morgen, Schritt für Schritt meinen Vormännern folgend, die, obwohl mit großen Körben und Seilen und einem grob zugehauenen Stamme beladen, dennoch leicht und sicher durch das Labyrinth von Felsengeröll den Gletschern zuwanderten. Mühsam ging es stundenlang den eisigen Weg bis zu der Stelle hinan, wo aus dem Gletscher die schroffe Wand des „Rohreneckers“ emporsteigt – hier mußte ich wegen des sich immer mehr verdichtenden Nebels zurückbleiben und konnte leider nicht beobachten, wie die kühnen Männer sich an den Seilen emporzogen, um oben an der steilen Wand, welcher schon über hundert Jahre auf diese Weise ihre Schätze entführt werden, ihre Vorkehrungen zum Absprengen des Gesteins zu treffen. Ich hörte nur schwere Hammerschläge; nach langem peinlichem Harren weckte ein donnerähnlicher Schlag ein von Wand zu Wand brausendes Echo und prasselnd stürzten die abgesprengten Stücke auf die Eisfläche hernieder. Bald kamen die Männer mit ihren Körben, in die sie die besten Sprengstücke eingepackt hatten, zurück und schritten nun über die glatten Flächen, an den jähen Spalten entlang mit einer Sicherheit abwärts, die mir Grauen und zugleich Bewunderung einflößte.

Ich athmete auf, als wir unten an der gastlichen Klopfhütte ankamen. Hier wurde der Inhalt der Körbe in dem Klopfstübel aufgeschüttet und es ging lustig daran, die herrlichen zwölfflächigen Krystallkörper aus ihrer schimmernden Umhüllung zu befreien. Es kamen Stücke vor, in denen die Granaten faustdick aufeinander saßen. Bald waren die Mulden mit den gewonnenen Steinen gefüllt und wurden in die Stampfmühle hinuntergetragen, deren innere Construction einer Oelmühle gleicht. Die häufig noch mit Glimmer überzogenen Steine wurden in den am Boden aufgestellten schwergezimmerten Kasten geschüttet, das Rad gestellt und dadurch die Stampfer in Bewegung gesetzt, welche nun wacker auf die Steinchen lospochten, während eine in den Kasten eingeleitete Wasserrinne den Zweck hat, den zu Brei gestampften Glimmer durch siebähnliche eingelegte Blechstücke wegzuspülen. Nach einigen Stunden wird das Wasser abgestellt und die Granaten in ihrer wahren schönen Form, von allem Anhängsel gesäubert, dem Kasten entnommen. Bei diesem Proceß ergiebt sich zugleich, welche Stücke überhaupt werth sind, weiter behandelt zu werden, denn die nicht körperlich kräftigen Steine werden von der Stampfe zerschlagen, andere kennzeichnen sich als unvollendet oder mißgestaltet und nur die ganz tauglichen bleiben zurück. Von diesen werden die harten gehalt- und werthvollen ausgelesen und in die wenige Schritte hinter der Stampfmühle gelegene Rollmühle gebracht, ein industrielles Bauwerk, das den Beschauer durch seine Naturwüchsigkeit fast heiter stimmt.

Von dem Gletscherstrome, der die vordere Mühle treibt, zweigt sich eine Rinnenleitung ab und ergießt sich auf ein rohgezimmertes Schaufelrad, an dessen verlängerter Welle ein mit verschiebbarer eiserner Kette umschlossener Bretterkasten befestigt ist. In diesen werden jetzt die Granaten zum „Abrollen“ geschüttet, die Deckelwand fest zugeschoben und das Wasser zugelassen, das nun Rad und Kasten zugleich dreht, daß man über das Gesause des Wassers hinaus die armen Dinger in gleichmäßigem Tacte von Wand zu Wand an den Kasten anpoltern hört. Auch hier haben die in den Kasten eingesetzten durchlöcherten Blechstücke den Zweck, die Steine fort und fort zu bewässern; durch dieses Verfahren verlieren sie allerdings ihre äußere schöne Form, denn das Rollen nimmt die weichen Theile weg, dafür aber hat sich der Grad ihres Werthes abermals gesteigert, denn nur der ganz steinharte, schleifbare Kern ist geblieben und wird nun, in Körbe gepackt, in’s Thal nach Meyerhofen getragen, wo der Erbauer der Mühlen und Besitzer der Granatengruben haust. Hier werden sie nach ihrer Größe sortirt und in die Schleifereien nach Prag, Turnau, Deutsch-Brod und Baden versandt, aus denen sie, wegen der Farbe und Reinheit ihres Glanzes besonders beliebt, unter dem Namen Tiroler Granaten in den Handel kommen.

Ich hatte sonach alle Ursache, mit der Ausbeute meiner Wanderung zufrieden zu sein, wurde aber für meine Ausdauer auch noch dadurch belohnt, daß, als ich nach einer abermaligen Nacht in der Rauchhütte die Augen öffnete, der klarste wolkenloseste Herbstmorgen mich begrüßte und mir ein ergreifendes, über jede Beschreibung erhabenes Alpenbild enthüllte. Der Regen war zuletzt als dichter Schnee gefallen und bedeckte nun theilweise die saftig grünen Streifen an den herniedersteigenden Wänden und verlor sich erst allmählich in dem öden Trümmergestein. Kein Baum, kein Strauch – nur hie und da schimmerte das Grün einer spärlichen Matte – droben aber, in ewiges Eis und Schnee gehüllt, stiegen die Riesengipfel des großen Messerle, des Turnerkamm’s und Rohreneckerkammes, angestrahlt vom rosigen Morgenlicht der Sonne, in den glanzflammenden, schweigenden Aether empor. Das Rauschen und Stürzen der Gletscherwasser war die einzige Unterbrechung dieser erhabenen Ruhe, und als drinnen in der Hütte die Männer ihren Morgensegen sprachen, ward es so feierlich ringsum, als ob in dem Riesendome, der sich über mir wölbte, der Gottesdienst beginne.

Dann ward es Zeit, zu scheiden; vorher aber wollte ich das Bild der Hütte, die mich so gastlich aufgenommen, sammt ihrer Umgebung besitzen. Rasch entstand es zur vollen Zufriedenheit meiner drei neuen, mich aufmerksam umstehenden Freunde. Dann schüttelte ich ihnen die Hand und wanderte thalab, noch weit begleitet von ihrem Rufen und Nachjauchzen und von der Erinnerung an die Schwarzensteiner Eiswelt und die Hütte der wackern Granaten-Klauber.



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Die Gartenlaube (1872) b 510.jpg

Mühle zum Abrollen der Granaten.
Originalzeichnung von R. Püttner.