BLKÖ:Sueß, Joseph Alois

Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Sueß, Philipp
Band: 40 (1880), ab Seite: 289. (Quelle)
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4. Joseph Alois Sueß (geb. zu Gratz am 10. August 1777, Todesjahr unbekannt) war noch im Jahre 1823 Waisenvater am k. k. Kranken- und Findelhause zu Gratz. Sein Vater Joseph machte sich durch folgende Schrift bekannt: „Vorschlag des vorzüglichsten uns einzig trefflichen Surrogates oder Stellvertreters des indischen Kaffee und der Vorbereitungs-Methode desselben zu einem dem Kaffee ähnlichen Getränke. Nebst einem Anhange zur [290] Aufmunterung des sogenannten Reichskornanbaues in unseren Ländern“ (Gratz 1810, Kienreich, 8°.). Der Sohn Joseph Alois, von Winklern in dessen „Büchlein über denkwürdige Steierer“ als Dichter und Chemiker bezeichnet, gab heraus: „Natur-Scenen und ländliche Gemälde. Geschrieben in Stunden des Gefühls“ (Gratz 1803, Kienreich, 8°.), und „Chemisch-physikalische Untersuchung des Rohitscher Sauerbrunnens“ (ebd. 1803). –