An unsere Leser (Die Gartenlaube 1870/34)

Textdaten
<<< >>>
Autor: Die Redaction
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: An unsere Leser
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 34, S. 529
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1870
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[529]
An unsere Leser!
Erst in dieser Nummer ist es uns vergönnt, mit directen Mittheilungen unserer Kriegsberichterstatter zu beginnen. Wenn wir nun, trotzdem jede Nummer drei Mal gesetzt wird, mindestens drei Wochen hinter den Tagesblättern und acht Tage hinter allen übrigen Wochenschriften zurückbleiben, so kennen unsere Leser die Ursache dieser Verspätung, wissen aber auch, daß wir bestrebt sein werden, durch gute Auswahl und künstlerische Ausstattung unserer Artikel diesen Uebelstand namentlich dadurch auszugleichen, daß wir auch für die Zeit nach dem Kriege und für die künftige Generation und die Geschichtschreibung nur Wahres und Werthvolles in unserem Blatte niederlegen. Neuigkeiten, wie sie uns durch den Draht längst bekannt sind, werden nach alledem die Leser von der Gartenlaube nicht beanspruchen – wir beginnen mit den Anfängen des Krieges und lassen die Hauptactionen in den Schilderungen unserer Special-Berichterstatter folgen.
Die Redaction.