Allerlei Kurzweil (Die Gartenlaube 1887/5)

Textdaten
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Autor: Karl Theodor Buhle
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Titel: Allerlei Kurzweil
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 5, S. 84
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1887
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Allerlei Kurzweil.

Skat-Aufgabe Nr. 2.
Von K. Buhle.

Die Hinterhand gewinnt mit folgender Karte:

Die Gartenlaube (1887) b 084 2.jpg

(p. B.) (c. B.) (car. B.) (tr. K.) (tr. D.) (tr. 8.) (tr. 7) (p. Z.) (p. K.) (car. As)

ein Eichel-(Treff)Solo mit Schneider, obwohl nur 3 Augen im Skat liegen, denn die Gegner erhalten nur 29 Augen. Der Spieler würde dagegen sein Solo mit Schneider verlieren, wenn die Gegner je zwei leere Blätter in einer Nebenfarbe mit einander tauschen dürften, denn sie würden 90 Augen hereinbekommen.

Wie sitzen die übrigen Karten? Welche Karten würden zu tauschen sein, und wie ist in beiden Fällen der Gang des Spieles?[1]



Auflösung der Skat-Aufgabe Nr. 1 auf S. 36: Die Vorhand wird auf folgende Karte:

rK, rO, r9, r8, r7, eD, eZ, gD, gZ, gK,

das Roth-Solo sogar mit Schneider gewinnen, wenn die übrigen Karten so vertheilt sind:

Mittelhand: eW, gW, rZ, e8, gO, g9, g8, sK, s8, s7,
Hinterhand: rW, sW, rD, eK, eO, e9, sD, sZ, sO, s9,

und Skat: e7, g7; denn nach den in der Aufgabe angegebenen ersten 4 Stichen wird der Spieler mit r9 die letzten Trümpfe der Gegner herausholen und nur noch diesen einen (5.) Stich mit 4 Augen abgeben, so daß die Gegner nur 29 Augen erhalten können.


  1. Abkürzungen: e., g., r., s. = Eicheln (tr.); Grün (p.); Roth (c.); Schellen (car.). W., D., Z., K., O., 9, 8, 7 = Wenzel (B.), Daus (As), Zehn, König, Ober (Dame) etc.