Zimmerische Chronik/Band 2/Kapitel 40

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Autor: Froben Christoph von Zimmern
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Titel: Wie herr Gotfridt Wernher freiherr zue Zimbern von Burkhausen zu marggrave Jörgen von Brandenburg und zu landtgrave Wilhelmen von Hessen an hoff komen und sich ain zeitlang bei schenk Albrechten von Limpurg enthalten.
Untertitel:
aus: Zimmerische Chronik Band 2. S. 380–387
Herausgeber: Karl August Barack
Auflage: Zweite Verbesserte Auflage
Entstehungsdatum: 16. Jahrhundert
Erscheinungsdatum: 1881
Verlag: Akademische Verlagsbuchhandlung von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
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Erscheinungsort: Freiburg und Tübingen
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Wie herr Gotfridt Wernher freiherr zue Zimbern von Burkhausen zu marggrave Jörgen von Brandenburg und zu landtgrave Wilhelmen von Hessen an hoff komen und sich ain zeitlang bei schenk Albrechten von
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Limpurg enthalten.
Als nun herr Gottfridt Wernher bei dreien jaren zu Burkhausen gewesen, wardt er von herzog Jörgen zu seinem schwager margkraf Friderichen von Brandenburg, befürdert. Der hat nun sein residenz zu Onolzbach. Bei ime waren
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vil junger graven und herren zu hof, nemlich drei graven von Castel, herr Jörg von Haideck und ain schenk von Limpurg. In wenig zeit hernach schickt marggraf Friderich seinen jüngsten son, marggraf Jörgen, zu landtgraf Wilhelmen von Hessen, dem mitler, geen hof, das er daselbs vil sehen
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und lernen sollte. Neben andern grafen, herren und vom adel, mit denen der jung fürst statlichen abgefertiget, ward im herr Gottfridt Wernher auch zugeben. Daselbs ist herr Gottfridt Wernher gar nahe bei zwaien jaren gewesen, hat auch an marggraf Jörgen ein sonders gnedigen herren
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gehapt, welcher in auch domals nit von ime gelassen, waverr der landtgraf nit so große ungnad und darauß bösers und gefärlichers zu besorgen gewesen, uf ine getragen. Und wiewol man der ursach solcher ungnad kein gewissen grundt

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[381] gehaben megen, so ist doch kein zweifel, es seie allain darum, seitmals herr Gottfridt Wernher in seiner jugendt ain überaus schöner herr gewest und villeucht der landtgraff ine seins frawenzimmers halb besorgt, oder also umb
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unschuldt versagt worden, beschehen, wie dann bemelts landtgrafen Wilhelms sachen in den bickenbachischen handlungen weitleufiger beschriben. Als nun herr Gottfridt Wernher des landtgrafen gemüet erkündiget, hat er gethon [506] als ein weiser junger, hat von seinem herren,
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marggraf Jörgen, ein gnedigs urlaub begert, welcher im, wiewol ungern, aber doch mit gnaden ußer obgehörten ursachen erlaubt. Von dannen ist er zu seiner fraw muetter geen Oberndorf und nachgends zu seinem alten vettern, herr Gottfriden, der dozumal zu Wildenstain sein haushaltung,
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geraist. Ich hab von herr Gottfridt Wernhern mehrmals gehört, das er mit herzog Ulrichen von Würtemberg, wie er dozumal noch am hof gewest, zu landtgraven Wilhelmen von Hessen ins Wildtbadt komen seie, alda dann bemelter
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landtgraf an den Franzosen und dem wilden fewr ganz krank gelegen und in der herzog als seinen nechsten vettern und verwandten haimgesucht; do hab im der landtgraf ganz gnedig zugesprochen, vil rede mit ime gehapt und sich under anderm merken lassen, wie er vor jharen gegen ime
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mit unwarhait versagt worden und befonden, das er unschuldig gewest, sich darneben vil gnaden und guets gegen im erpotten hab, wiewol der landtgraff hernach dasselbig jar nit überlept, sonder ain erschrockenlichs, ellendigs endt[1] genommen.
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* [1467] Die zeit herr herzog bei dem landtgrafen im Wildtbad, do kurzweileten die grafen und herren[2], auch die vom adel, die die baiden fürsten am hof, mit allerhand sorten ritterlichen übungen zu ross und zu fuß in den wisen, darunder auch herr Gottfrid Wernher von Zimbern ainer
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[1468] war. Neben ander, so dozumal fürgieng, hett herr Gottfrid Wernher ain schein pferdt, das über die maßen wol sprange. Nun het es ain zimlich hoch gelenter oder schranken damitten in der wisen; also angesichts der andern aller do sprängt er mit verhengtem zaum und vollem lauf

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[382] über die hochen schranken. Dess verwunderten[3] sich die andern alle und wolts im kainer nachthun. Daran war herr Gottfrid Wernher nit benüegig, sonder rannt die wisen wider herauf und sprang mit dem pferd aber hinüber. Das war
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im von den ander in ain große künhait gemessen. Nun war graf Hanns von Sonnenberg domals im Wildtpad, den het der klainer schlag, paralisis, im jar darvor, anno 1507, zu Wolfegk in der kürchen under der vesper getroffen an unser Frawen himelfart abend, das er davon in der rechten
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seiten lam und ganz unvermögenlich ward. Der war dozumal im Wildtpad, zu erlangen widerum gesundthait und vermögen seiner glider. [Er hett][4] ain behausung oder herberg, das er ab seim bet uf die obgeherte wissen wol sehen mögt. Als er aber
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baide sprüng gesehen, ließ er fragen, wer dieser jung wer, und als er das erfur, beschickt er in, sprach im ganz fründtlich zu, under ander mit disen worten: »Lieber vetter, ich hab dein manlichs gemüet gesehen und ain besonders wolgefallen darab gehapt, und es kompt dich warlich von guter
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art an; du hast erlich und dapfer vorelter gehapt, denen wellest hinfüro weiter nachfolgen, so würt dich glick angeen;« hat in damit ganz fründtlich widerumb lassen von im abschaiden. Ich hab von herr Gottfriden Wernher mermals gehert, die zeit er bei im neben dem bett gestanden,
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do hab in sein schmerz oder krankhait so unrübig gemacht, das er mit der ainen hand in sein aignen leib hab gerimpft und gesprochen: »Ach, du edels, gesunds, kecks herz, das du in aim so siechen, kainnutzigen leib must verschlossen sein, niemands, auch dir selbst nit kannst hilflich oder
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fürstendig sein! aber der will Gottes bescheh!« Hernach im ander jar starb diser their graf, wie hievor[5] in diser historia auch vermeldet worden. Der allmechtig seie ime gnedig und allen cristgleubigen! * Der zeit ist ain zug in Geldern angangen, dieweil aber
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graf Endres von Sonnenberg und sonst vil gueter leut vom adel und sonst dem kaiser Maximiliano zu dienen begerten, begab sich herr Gotfridt Wernher auch in diesen zug. Es lagen under graf Endressen in bemeltem zug bemelter herr Gotfridt Wernher sampt andern vil grafen, herren und vom

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[383] adel. Gleichwol der[6] haufen nit weiter dann geen Cöln kam. Die ursach aber, das der krieg verblibe, was die. Anno domini 15[05][7] war kaiser Maximilian ihe entschlossen, sampt seinem sone, künig Philipsen von Hispania, mit macht aller
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nider erblanden herzog Carlen von Geldern zu überziehen und des fürstenthumbs gewaltigclichen zu entsetzen. Do konnte herzog Carle wol erachten, das er baiden potentaten nit widersteen oder sich iren erweren mechte, derhalben er sich aines wunderbarlichen lists underfieng; dann, wie er
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durch seine kuntschafter erfure, das des kaisers, auch künig Philipsen höre im anzug waren, darneben sovil berichts, das weder kaiser oder künig in die harr im Niderlandt bleiben künten, nam er drei oder vier seiner vertrawtesten diener zu sich, mit denen rit er den nechsten geen Brüxel, do er
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dann wiste den kaiser, auch den könig zu finden. Nun het eben selbigs tags der kaiser ain banket vor Brüxell in aim lustgarten, uf ain halbe meil vor der statt, zurichten lassen. Begab sich auch, das der künigin, könig Philipsen gemahl, die dann ganz groß schwanger, uf selbigen abendt wee
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wardt und die zeit der gepurt nahen was. Also uf solchen abent kam herzog Carle von Geldern zu dem lustgarten, do standt er ab, gieng hinein, ließ sich dem kaiser anzaigen, mit pitt, ine allergnedigest fürkommen zu lassen und zu verhören. Der kaiser, als er diese pottschaft gehört, hat ers
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anfangs nit glauben wellen, iedoch letztlichs bevolchen, man soll den herzogen haißen hinein kommen. Wie nun das beschehen und der herzog ins gemach kommen, ist er uf seine kniee nidergefallen und den kaiser umb gnad gebetten. Der kaiser, wie er dann ain ganz höflicher und demüetiger
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kaiser gewest, hat in haißen ufsteen, solchs aber der herzog über mehr beschehen bevelch und pitt des kaisers nit thon wellen und gesagt, er welle nit ufsteen, er hab dann ain gnedigen herren und kaiser und daz im verzigen sei. Damit hat er das groß und herlich gemüet des kaisers also troffen,
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das im der kaiser weiters nichs versagen kinden, sonder zu verzeihen zugesagt, auch sein gnedigister kaiser hinfüro zu sein, darneben ine auch gegen seim son, könig Philipsen, wider zu versönen. Hierauf der herzog, so biß daher uf seinen knüeen gelegen, ein hochen sprung gethon, mit ver-

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[384] melden, iezundt welle er frölich sein, und sich damit gegen dem kaiser, auch seinen erblanden vil erpotten. Der kaiser ist diser handlung ganz wol zufriden gewest und ganz gnedigist den herzogen bei ime behalten, von stund an dieses
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abenteurlichs und unerhoffts glück seim sone, künig Philipsen, zuempotten, mit anzaig, er welle im noch dieselbig nacht ain gast, namlich den herzog Carlen von Geldern zum nachtmal bringen. Uf söllichs ist der kaiser ganz frölich wider nach Brüssel geraist. Uf dem weg ist im pottschaft
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worden, wie künig Philipsen gemahel ainer dochter genesen, derhalben mit frewden in die statt kommen, daselbst der herzog ganz hoch von künig Philipsen empfangen. Er ist bei sechs oder mehr wochen alda bliben. Hiezwischen hat der kaiser, auch künig Philips alles kriegsvolk vom reich,
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auch von der nidern erblanden abgeschafft und wider geurlaubt, [507] dann sich menigclich eins ewigen friden gegen Geldern versehen. Herzog Carle nam die capitulation und was im fürgehalten, alles an, darunder fürnemlichen begriffen, das er, der herzog, dem künig Philipsen alle bevestigungen
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und stett im landt Geldern übergeben, darvon doch dem herzogen alle renten und gülten järlichs volgen, auch mit künig Philipsen in Hispaniam raisen sollte. Der herzog ließ im klaider und alle notturft außer seinem landt bringen, auch etlich schiff zu der fart in Hispaniam zurüsten. Als
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nun die zeit herzu ruckt, zog der kaiser wider ins reich und künig Philips mit seiner gemahl nach Seelant. Wie herzog Carle vermärkt, das der kaiser abgeschaiden, auch die sachen am treffen, nam er bei 2 oder 3 tagen, ehe künig Philips abfuere, unversehlich ain abschidt hünder der thür und kam
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darvon. Und wiewol künig Philips das zu hochem verdruß und verachtung ufnam, so konte er doch die fürgenommne rais in Hispaniam dißmals von des herzogen wegen nit einstellen oder lenger verziehen, und wie menigclichem bewisst, als er in kürze hernach in Seelandt abgefaren, was
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merclichen und großen schiffbruch und fortuna er uf dem mehr domals erlitten, doch letzstlich in Hispaniam kommen, dorin er in wenig zeit darnach gestorben; ist beschehen anno 15[06][8]. Aber herzog Carle bekame und erobert nach abschiedt des kaisers und künig Philipsen alles das, so er in
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seinem landt verloren, und hat auch hernach das landt zu

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[385] Geldern, dieweil er gelept, mit listen und auch gewalt erhalten, aber in Hispaniam hat er nit gewellt. Wer waist, was im vorgewesen; dann so des herren selbs mit gift nit megen verschonet werden, wie het es dem diener megen
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ergeen? Zugleich ist es vast gleicher gestalt herzog Christoffen von Würtemberg bei unsern zeiten ergangen, welcher anno 153[2][9] mit kaiser Carlen auch in Hispaniam raisen sollte; aber die rais bedauchte in zu schwer, thette sich in ainer geschwinde von hof an sein gewarsame. Man hat
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offenlichen und unverholen gesagt, waver er in Hispaniam komen, würde er Teutschlandt nit mehr gesehen, sonder zu gaistlichem standt getrungen, mit ainem bisthumb und andern gaistlichen güetern ad dies vitae versehen sein worden, oder hett ain hertere nuß beißen müesen, welches
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doch umb den frommen und loblichen fürsten billich zu rewen were. * [1512] Under vilen will ich allain erzellen, das er [herzog Carl] uf seiner elter dochter hochzeit ain groß betauren het, das die fürsten, als Bayrn und Hessen, sich also
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mit dem spil erlustigen wolten; darumb sprach er, es were zu betauren und zu rewen, das man sovil guts gelts und edler zeit mit dem spil sollte verzeren: ein fürstliche stim, die mit güldin buchstaben sollt verzaichnet werden. * * [1340] Ein gleichförmigen fahl haben wir gleich nach
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dem paurenkrieg gehapt im stift Speir[10]; dann, als des stifts underthonnen mertails sampt der marggrafen von Baden paurn ufrüerig und die statt Speir von des raubs wegen wolten überziehen, da kam bischof Jörg von Speir zu inen personlich uf ain glait, bat sie und widerrieth inen sovil, das
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sie von irem fürnemen standen und abzogen. Nun war aber seiner underthonnen einer, ain böser paur under inen, mit namen Pauls Dopf von Stettfelden. Derselbig het sein herren, den bischof, höchlichen injuriert und darneben sovil böser stuck gethon, das er allenthalben verrüeft, menigclich
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erlaupt und niergends sicher war. Derselbig ufrürisch paur wust nach vollendtem paurenkrieg nit wohinauß, noch wohinan, aber seines herren, des bischofs, gnedigen gemieths

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[386] des getröst er sich. Derhalben verstellt und verklaidet [1341] er sich, sovil im müglich, und kam haimlich und unerkannt geen Udenhaim für den bischof, dem fiel er zu füeß, gab sich zu erkennen und bat lauterlichen umb Gottes
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willen umb gnad. Was soll geschehen? Das adelig geblüet der Pfalz kunt sich nit lenger verbergen und erzaigt sein lewenart, erbarmbt sich des pauren, verzig im und ließ in wider zu seinem weib und kindt einkommen. Ain söllicher hochverstendiger und milter fürst und regent sollt über das
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gemein pürendt alter eins mentschen leben, aber der allmechtig hat sein ordnung erzaigt und in seinen ungetrewen pfaffen nit lenger gonnen wellen. Er hat wenig jar darnach gelept; dann wie der englisch schweiß[11] durch ganz Germanien schwaift und ain lugenbüechlin ußgieng von der cura,
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das vil erlicher leut umbs leben gepracht, do wardt der from fürst ußer trewer mainung von seinen liebsten dienern im schwaiß erstecket, denen er bei irer pflicht bevolchen, ine vor den vierundzwainzig stunden nit ußer dem schweiß zu lassen. Der allmechtig tröst ine in jener welt! *
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* [1509] Es ist nit allain diser herzog Carle von Gelder und hernach herzog Cristof von Würtenberg in solcher gefar gestanden, sonder auch erzherzog Ferdinandus selbs, kaiser Caroli loblicher bruder, der hat sollen in seiner jugendt gaistlich werden und zu aim cardinal erhept, also hettens
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die Spannier und ungetrewen Niderlender pratticiert; vermainten ie, sie wellten aller dings herrn über das Dütschland sein und die erblender[12] alle in iren händen behalten. Aber der allmechtig versahe es durch ander mittel, dann er erwäckte den Gußman, ain Spanier, war dozumal des
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infanten, erzherzog Ferdinandi, hoffmaister und vertrawtester diener. Den advisirte sein herr, bracht ine auch darvon, das er zum regiment kam, römischer könig und hernach kaiser wardt. Damit felten den prattikanten ire anschleg und ist hernach der Gußman die überig zeit beim
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Ferdinando zu hof bliben und in sonder hohen gnaden und vertrawen bei im gewest, auch dardurch erlangt, wie er vom hoff mit allen gnaden abgeschaiden und widerum nach Hispanien mit seinen kinden und aller hab geraist, das er, wie man glaublichen gesagt, über die viermal hundert tausent

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[387] güldin wert mit ime darvon genommen. Gleichwol er ain sone, der sollichs alles wol brauchen würt und mit gueten eren auch mag mit dem alten poeten sagen: »Deus nobis haec ocia fecit.«[13] Zu dem, was die Spanier haben, die
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anders in ainem ansehen wellen sein, das bedörfen[14] sie und ist kain überfluß, sonder brauchens alles; auch gehert uf ain sparer ein verthoner, seitmals man das gelt brauchen soll, das man mit hemmer schmidet, vil weniger, das sich alt gelt und jung leut zusammen reimen. *



  1. endt] am 11. Juni 1509; s. Wenk, Hessische Landesgeschichte I, 616.
  2. herren] hs. herr.
  3. verwunderten] hs. verwundert.
  4. Er hett] so dürfte zu ergänzen sein.
  5. hievor] s. 282, 25.
  6. der] bis wol [z. 7] steht auf s. 507 der hs.
  7. 15[05] die minderzahl ergänzt.
  8. 15[06] die minderzahl ergänzt.
  9. 153[2] die zahl 2 ergänzt; vgl. Sattler, Geschichte des Herzogthums Würtenberg unter der Regierung der Herzogen II, 227.
  10. Speir] über den bauernkrieg im hochstifte Speier s. Deuber, Geschichte der Bauernkriege s. 116 ff.; den Paul Dopf von Stettfelden erwähnt er nicht; Badenia II (1840), 173—185, wo des Dopf gleichfalls nicht gedacht wird.
  11. der englisch schweiß] es ist wohl die schweißsucht im jahre 1529 gemeint; s. Hecker, Der englische Schweiß, s. 98.
  12. erblender] hs. erolender.
  13. Deus nobis haec ocia fecit] s. Virgil, Bucolic. lib., ecloga I, 6.
  14. bedörfen] hs. bedörf.