Zimmerische Chronik/Band 2/Kapitel 1

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Autor: Froben Christoph von Zimmern
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Titel: Wie herr Wörnher freiherr zue Zimbern des einnemens halb Oberndorf gegen der künigclichen Majestat sich entschuldiget, auch grave Eitelfritz von Zollern und grave Wolf von Fürstenberg ain vertrag zwischen Zimbern und Werdenberg abgeredt und die herschaft Mösskirch iezernempten graven sequestirt worden.
Untertitel:
aus: Zimmerische Chronik Band 2. S. 1–11
Herausgeber: Karl August Barack
Auflage: Zweite Verbesserte Auflage
Entstehungsdatum: 16. Jahrhundert
Erscheinungsdatum: 1881
Verlag: Akademische Verlagsbuchhandlung von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
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Erscheinungsort: Freiburg und Tübingen
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Quelle: Digitalisat der UB Freiburg
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[307] Wie herr Wörnher freiherr zue Zimbern des einnemens halb Oberndorf gegen der künigclichen Majestat sich entschuldiget, auch grave Eitelfritz von Zollern und grave Wolf von Fürstenberg ain vertrag zwischen
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Zimbern und Werdenberg abgeredt und die herschaft Mösskirch iezernempten graven sequestirt worden.
[A246b] In wenig zeiten nach obgeschribnen sachen hat grave Haugo von Werdenberg herrn Wörnhern freiherrn
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zu Zimbern, die statt Rottweil und in somma alle die, so bei einnemung der stat Oberndorf gewest, bei könig Maximilian dermaßen verunglimpft, das Ir Majestat dadurch dieselben als offne, gemaine landtfridens verprecher in die acht zu declarieren verursacht worden, welches beschehen
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zu Lindaw im vierzehenhundert sibenundneünzigisten jar. Solche mandata, also durch anbringen grave Haugons erlangt, warden an vil orten im reich offenlichen angeschlagen, darneben durch seine prattiken sovil angericht, das herr
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Conradt von Schellenberg, sant Jörgen schilts hauptman, auf ainem buntstag zu Ulm denen von Werdenberg umb hilf wider Zimbern anruefte. Hierumb hern Wörnhers notturft, sich, auch seine helfer und mitverwandten des auferlegten verbrochen landtfridens halb bei künigclicher Majestat,
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auch gemainen reichstenden zu entschuldigen. Dameben lies er etliche mer schreiben an churfürsten bei Rhein, pfalzgraven Philipsen, auch herzog Jörgen von Bayern, dessgleichen an die verainigung sant Jergen schildts in Schwaben ausgeen, darin er gelegenhait und herkommen der sach mit
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gnugsamer gegrinter ausfüerung anzeigt, warumb er seins väterlichen erbs sich genähert, dasselbig widerumb zun tail eingenommen het, mit erpieten, so ihemandts, wer der were, der ine desshalben anforderung und zuspruch nit erlassen,

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[2] dem[1] oder denselbigen vor königclicher Majestat, vor chur- und fürsten, vor gemainen stenden oder der ritterschaft in Schwaben rechtens nit vorzusein. Demnach aber herr Wernher aus allem hieob angezaigten wol abnemen, das ine und
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seine gebrüedere die von Werdenberg nit aufsetzen, sonder wo meglichen an aller ehren und wolfart zu verhündern und zu verderben gesünt, nam er im endtlichen für, iren feindt zu werden und an irem leib und güetern sich zu rechen. Damit nun solichs dester fügclicher beschehen, handelt er
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mit seinem vettern, herren Gottfriden freiherren zu Zimbern, sovil, das derselbig Wildenstain das schlos, wie das von weilundt seinem herren vatter seelig auf ain widerlosung verkauft, von grave Endressen von Sonnenberg widerumb zuwegen gebracht, welches ime, herrn Gottfriden, circa
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Quasimodo im 1497isten jhar von bemeltem grave Endressen eingeben wardt. Aus solchem schloß, dahin herr Gottfridt mit seiner haushaltung ain zeit lang sich thette, verhoffte herr Wernher denen von Werdenberg abbruch zu thuon oder sein leben darumb darzustrecken und zu verlieren. Darneben
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rüste er sich mit geprauchten knechten und gueten pferden, bestellt auch etliche vom [308] adel, die im trewlichen zu dienen und wider die von Werdenberg beistandt zu thuon insonders begirig. Es waren auch etliche, und deren nit wenig vom adel, die im vergebens dienen wollten. Damit
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er aber dester mehr ruggens und schurmbs, begab er sich ain jhar lang in dienst herzog Eberharts von Würtenbergs, in obbemeltem 1497isten jhar, welcher herzog in durch underhandlung Hannsen von Karpfen, vogts zu Balingen, und Hannsen Hallers, vogts zu Tibingen, zu rath und diener mit
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zehen gerüsten pferden bestellt und anname. In suma, er kam in ain solche rüstung, ward auch dermaßen mit so vilen vom adel und andern ansehenlichen ainspennigen knechten aus der Pfalz und Würtemberg verfasst, das er denen graven von Werdenberg weit überlegen gewest. Zu
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dem allem bemelter herr Wernher und sein brueder, herr Johanns Wernher, sich bißanhero an dem churfürstlichen hove zu Haidelberg gehalten, das sie ain besondern gnedigisten churfürsten, darzu all herren und vom adel am hove inen genaigt waren. Und damit sie ain wissens, was grave
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Haugo von Werdenberg desshalben gesünt, schriben sie

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[3] grave Haugen aus zulassen des churfürsten auf hernach volgende mainung: »Wolgeborner, sonder herr und freundt und gnediger herr! Euch und Ewern Gnaden seien unser freundtlich, willig dienst allezeit zuvor. Uns haben die wol
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gebornen herr Wernher und herr Johanns Wernher, gebrüedere, freiherrn zu Zimbern, von iren selbs und iren geschwistergiten wegen fürbracht, wie ir inen und denselben unverschuldter, unurgefechter ding, wiewol sie under irn vogtbarn jharen und euch mit sipschaft verwandt, desshalb
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sie sich pillich hilf, raths und gueter freundtschaft und kains argen zu euch versehen sollten, des iren, das inen zum thail geben und verordnet, auch zum thail an sie geerbt, sie entsetzt, eingenomen und underzogen haben und auf disen tag wider alle pillichait fürhalten, mit berichtung aller handlung,
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die iezo zu schreiben ohne nott, dann es euch wol wissendt ist. So nun genannte herren von Zimbern an unsers gnedigesten herren, des pfalzgrafen, hove auferzogen, unser herren, freundt, mithofegesündt und guete gesellen, sich auch gegen uns also gehalten, das wir inen ganz zu aller
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freindtschaft und guetem genaigt seind, so pitten wir euch freundtlich und dienstlich, das ir handt abthon, inen und iren geschwistergiten das ire förderlich unverhündert mit dem aufhab zustellen und volgen lassen. Das wellen wir freundtlich und underthenigclich verdienen; dann sollte sollichs nit
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geschehen und inen das ir lenger mit gewalt fürgehalten werden, so wurden wir inen, des und der pillichait von euch zu bekommen, unser hilf, rath und beistandt trewlichen nach unserm vermegen mitthailn und sie nit verlassen. Das wolten wir euch im pesten nit verhalten, darnach haben euch zu
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richten. Datum under unserm, Hannsen von Drat und Stefan von Adelzheim, insigel, dero wir, die andern, diser zeit nit gebrauchen, auf Conversionis Pauli anno 1497.« Und seind dise die herren, [309] ritter und vom adel, die sich in solcher missif genembt und underschriben, nämlichen herr Christof
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freiherr zu Schwanenberg, Hainrich freiherr zu Schwarzenberg, Hanns von Dratt, ritter, marschalk, Jörg von Eblingen, ritter, Wilhelm von Leonstain, Phillips und Hartman Stumpfen von Schwanberg, Stefan von Adelheim, Conradt von Veningen, Bastion von Newhausen, Hanns Forstmaister,
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Friderrich von Flershaim, Jörg Fuchs, Jerg vom Pach, Jörg Rauschner, Johann von Seckendorf, Eberhart von Rossen, Petter von Erenberg, Wolf Rauch, Thoman Roderer, Martin

1 [4] von Sickingen, Eberhart von Gemingen, Wilhelm von Angeloch, Thoman Leffelholz, Jörg Schütz.

Uf sollich schreiben hat grave Haugo ungevärlich dermaßen geantwurt, in befrembde nit wenig das verclagen
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deren jungen von Zimbern, dann ir vatter hab verhandelt, darumb er in die acht kommen; desselben güetere ime und seinen gebrüedern von der kaiserlich Majestat gegeben worden, derhalben er nit gestendig, etwas zimbrischer güeter mit gewalt genomen haben oder wider recht inzuhalten;
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pitt, sie wellten bemelte herren von Zimbern dahin weisen, das sie in und seine gebrüeder der anforderung halb rüewig und unangelangt lassen, dergleichen das sie sollichs auch wellen; wo in aber die von Zimbern anforderung nit vertragen, megen sie in mit recht, wie sich gepürt, darumb
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suchen. Wiewol nun grave Haugo auf iezgehörte mainung geantwurt und im schreiben sich nit gefangen geben, nochdann hat er im desshalben nit wenig entsessen, hierumb er die sach mit seinen brüedern berathschlagt und, in ansehung
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das er, herr Wernher, und herr Johanns Wemher mit vil ehrlichen herren und vom adel verfasst, könnten sie anderst nit befünden, dann das sie durch solch reuterei und gewerb leuchtlichen zu merclichem nachtail megten eingefüert werden. Derhalben, damit sollichs abgestellt, hat grave Haugo
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den römischen könig Maximilianum baider gebrüeder, deren freiherren zu Zimbern, fürnemens und aller handlung, dardurch sie höchlichen vernachthailt megten werden, förderlichen bericht. Hierauf der römisch könig zu verhüetung unruwhe, dessgleichen nachtails und schaden, so denen von
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Werdenberg hieraus ervolgen, bevalch, grave Eitelfriderrichen von Zollern und grave Wolfen von Fürstenberg, Ir Majestat hofmaister und marschalk, baide thail, damit die thättlichen gegen ainandern nichts fürnemen, in der güete zu vertragen, doch in solchem nichts endtlichen, sonder auf hinder sich
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bringen auf Ir Majestät bewilligung zu beschließen. Sollichs alles geschach nit der ursach, damit ain beharrlicher vertrag aufgericht oder auch gehalten werden sollt, sonder damit baiden freiherren, gebrüedern, ain nasenspil gemacht, dardurch sie von irer rüstung gebracht, der hoffnung, so sie
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iezmals darvon kemen, sie wurden nit leuchtlichen hernach ain solche ansehenliche anzall vom adel ires gefallens wider aufbringen künden. Uf sollichs in kürze hernach grave Eitel-

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[5] friderrich von Zollern herrn Wernhern geen Haigerloch beschriben, und als derselb auf bestimbten tag erschinen[2], hat im bemelter [310] grave Eitelfriderrich in großem geheim und erzaigung aines freundtlichen vertrawens den besondern
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königclichen bevelch, an ine und grave Wolfen von Fürstenberg außgangen, eröffnet, dergestalt, soverr die sach in der güete hingelegt und vertragen, werde die königclich Majestat alle ungnade abstellen und, ob ainiche verwürkung, acht oder anders verhanden, genugsame absolution und restitution nach
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notturft geben; in summa, er hat herrn Wernhern dahin vermegt, das er bewilliget, sampt herrn Gottfriden, seinem vetter und gerhaben, zu ime und obbemeltem graf Wolfen der sachen halb geen Kirchberg zu kommen. Als nun die vertagt zeit, namlich auf Sonnentag Exaudi anno 1497,
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erschinen, ist herr Gottfrid freiherr zu Zimbern und herr Wernher, sein vetter, sampt Diepolten von Hassperg[3] und andern vom adel kommen, es haben aber die königcliche commissarii die sachen nach laut ires habenden bevelchs ernstlichen für handt genomen und herrn Gottfriden, auch herren
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Wernhern ain solchen vertrag, wie hernach volgt, fürgehalten, namlichen das die graven von Werdenberg denen freiherren von Zimbern Mösskirch die statt mit sampt denen dörfern, nutzungen und allen zugehörigen widergeben und einantwurten, dagegen die freiherren von Zimbern denen graven
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von Werdenberg 2000 guldin rheinisch, die sie Oberndorf halben außgeben, entrichten und bezallen sollen, darzu alle aufgehebte nutzungen, costen und schaden, was sich dann in der ganzen handlung zugetragen, hin und ab, und kain thail den andern darumb zu thuon nichts schuldig sein. Es
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sollen auch alle personnen, gaistlich oder weltlich, bei iren lehenschaften, die sie in mittler zeit von denen von Werdenberg empfangen, darbei beleiben, doch sollen dieselben lehenspersonnen denen freiherrn von Zimbern, wie lehens- und landtsrecht, davon phlicht thuon. Die hochen gericht
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sollen die von Zimbern in allen denen dörfern, so zu Mösskirch von alter hero gehört, behalten; was aber deren dörfer, die sie erkauft und in der grafschaft Sigmeringen gelegen, daselbst sollten die hochen gericht denen von Werdenberg zusteen und bleiben. Der wildtpann und jagens halben soll
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ain mittel von baider thail freundtschaft zu verhüetung kunf-

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[6] tiger spenn und irrthumben gesucht werden. Dergleichen, ob ihemandts in der herrschaft Mösskirch denen von Werdenberg an ausstendigen renten, gülten oder anderm noch schuldig, das soll inen verfolgen und bezallt werden; wa aber
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die von Werdenberg iemandts in derselben herrschaft schuldig, das sollen sie auch außrichten und bezallen. Dessgleichen was die von Werdenberg für büchsen, hausrath oder anders im schloß zu Mösskirch bei zeiten, als sie es eingenomen, befunden, das soll noch darinen beleiben; was sie aber von
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büchsen oder anderm dahin gefüert, das megen sie widerumb nemen. Mer, so sollen auch alle die, so in der ganzen handlung verdacht und verwandt, wider welche parthei [311] das beschehen, gericht und vertragen und desshalber unstraffbar sein und beleiben. Auch ob sich begeben, das
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die von Zimbern die herrschaft Mösskirch verpfenden oder verkaufen wellten, so sollen sie sollich herrschaft denen von Werdenberg zuvor für andere anpieten, verpfenden oder verkaufen. Und soverr inen solcher vertrag gefellig, haben sich grave Eitelfriderich von Zollern und grave Wolf von
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Fürstenberg aufs fürderlichest allen pesten und möglichen fleis anzukeren erpotten, damit ain verwilligung in solchen vertrag bei der königclichen Majestat erlangt und die acht, darin bemelter herr Wernher, die statt Rotweil und andere declarirt, aufgehebt werde. Solchen vertrag haben die baid
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graven herrn Gottfriden und herrn Wernhern fürgehalten und sie zum höchsten gepetten, solchen vertrag anzunemen. Wiewol nun herr Wernher ain trug, so hünder disem vertrag verborgen, wol gemerkt, auch sollichs Diepoldten von Hasperg getrewer mainung angezaigt, das sollichs allain der
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ursach, damit sie von der rüstung kommen, beschehe, dann hienach werde niemandts umb dissen vertrag wissens haben wellen, insonderhait, seitmals der auf bewilligung der königclichen Majestat stande, werde die auß anraizen[4] deren von Werdenberg langsam hierinen bewilligen, noch haben baid
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grafen den frommen, alten herrn Gottfriden für die handt genomen und den, welcher inen glaupt und nach seiner art und aigenschaft sie geschetzt, dermaßen beredt, das er in obgehörte capitulation nit allain bewilligt, sonder sein vettern, herrn Wernhern, dem solcher trug im sinn gewest, auch
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dahin vermögt, sampt ime hierin zu bewilligen oder sein huld

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[7] zu verlieren. Und ist wol zu merken, wie gefärlicher und lüstiger mainung herren Wernhers halben diser güetlich tag geen Kilchperg in das frawencloster gelegt worden. Herren Gottfriden, des alten herren, haben die commissarii
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wol gewisst mechtig zu sein, demnach sie den Hainrichen Zimberer, bemelts herrn Gottfrids pastartsone, auf ir parthei gehapt. Nach disen handlungen allen sein die königclichen commissarii, dessgleichen baid freiherren von Zimbern von
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Kilchperg verritten, und in kürze hernach ist grave Eitelfriderrich von Zollern zu der königclichen Majestat geen Insprug komen, hat derselben in beisein etlicher von Werdenberg obgehörte capitulationartikel fürgehalten. Domals haben bemelte von Werdenberg die königclichen Majestat, in solchen vertrag
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zu bewilligen, gepetten, darauf Ir Majestat, fürderliche täg zwischen inen fürzunemen und sie zu vertragen, zu antwurt gegeben; hierauf ain mandat herren Wernhern von Füeßen aus zugeschickt und im, auf Barthlomei in obernenntem jar 1497 zu hove zu erscheinen, angesetzt, in mittler weil aber
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biß auf nechsten Michaels die acht gegen ime und denen von Rotweil, auch [312] deren verwandten angestellt. Dergestalt hab ich obgehörte mainung in vilbemelts herren Wernhers acten und geschriftlichen handlungen, die er ainstails selbs beschriben, befunden. Darneben[5] hat grave Haugo
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von Werdenberg ain missive an grave Wolfen von Fürstenberg außgeen lassen, darin under anderm grave Haugo schreibt, er sei von dem pundtstag von Ulm zu der königclichen Majestat geritten und die abrede des vertrags, zu Kilchperg beschehen, an sein Majestat gepracht; seie im in
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beiwesen grave Hainrichs von Fürstenbergs von der königclichen Majestat dise antwurt gefallen, Ir Majestat welle solche handlung mit der von Sant Gallen und andern achten an die versamlung (das ist die stende des reichs) zu Wurmbs langen lassen, ohne die er nichs handlen welle. Hiemit ist
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abermals der sachen ain aufzug gemacht worden. Auf obbemelte zeit, namlich Bartholomei, darauf dann der tag von der königclichen Majestat geen hofe angesetzt, hat sich herr Wernher geen Insprug, alda dann die königclich Majestat dozumal ir hofhaltung, verfüegt. Do hat höchstermelte

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[8] königclich Majestat dem bischof von Brixen, doctor Stürzeln, Ir Majestat canzler, und Walthern von Stadion, rittern, baide partheien zu verhören bevolchen. Die haben im auf solchen königclichen bevelch herrn Wernhern für sich erfordert und in
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der sachen handlen wellen; demnach aber die von Werdenberg nit erschinen, auch niemandts von iren wegen ankommen, köndten die königclichen commissarii nichts fruchtbarlichs handlen, derhalben herr Wernher die commissarios zum höchsten ersucht, die königclichen Majestat underthenigest
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von sein und seiner geschwistergit wegen zu erpitten, in den vertrag, so aus bevelch Irer Majestat durch die graven von Zollern und Fürstenberg abgeredt, allergnedigest zu verwilligen. Sollichs haben die commissarii mit fleis an die königclichen Majestat gebracht. Do hat Ir Majestat zu
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antwurt gegeben, sie welle ine, herrn Wernhern, gnedigest und fürderlichen widerumb abfertigen. Es hat sich aber solch antwurt und abfertigung biß in die fünften wochen verzogen. In mittler zeit begab sich, das der könig in aim lustgarten ain banket hielte, darzu dann etlich chur- und fürsten,
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insonderhait aber herzog Friderrich von Sachsen, churfürst, berueft ward. Dieweil aber vilbemelter herr Wernher ain besondern gnedigen churfürsten an herzog Friderrichen, ward im von gedachtem churfürsten gerathen, er sollte, in ansehung das der könig desselben tags gembsen gejagt, derselben vil
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gefangen, desshalber sonders frölichs gemüeths, mit andern graven und herren auch in den lustgarten kommen, aufwarten und, so sich begeben, das andere grafen und herren nach dem banket danzen, sollte er denselbigen sich auch gleich [313] halten. Herr Wernher, dem wol bewist, wie
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gnedigest und getrewlichen der churfürst sein, auch seiner gebrüeder sachen gemaint, gevolgt, strüch sich herfür nach dem ansehenlichesten, alsdann dozumal der sitt und gewonhait was, und nachdem er sonst ain schene und wolgestalte person von angesicht, leib und gestalt, wartet er sambt
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andern graven und herren auf den könig, und nach dem nachtessen, als der fürsten danz vollendet, lies sich herr Wernher auch sehen, braucht sich an denen sovil, das der könig sein etliche mal gewaret, ab seiner person ain besonders gefallen empfieng und fragt herzog Friderichen, der sich ain guete
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weil mit fleis zum könig allernechst gethon, wer doch diser were; darauf herzog Friderrich gesagt, soverr sein Majestat ime zu ungnaden nit aufnemen, wellte er die neben berich-

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[9] tung etwas underthenigs pitten, der zuversicht, Ir Majestat wurd es nit abschlahen. Hierauf der könig noch mer verwunderns empfangen und ihe, wer der were und was das für ain pitt, wissen wellen. Aus solchs herzog Friderrich
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dem könig anzaigt, er were der jungen vertribnen freiherren von Zimbern ainer, des voreltern vill gueter, ritterlichen thatten bei römischen kaisern und königen und sonderlich in diensten bei dem haus Österreich vilfeltigclichen bewisen, underthenigclich pittendt, Ir Majestat welte ansehen die
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unschuldt, armuet, jugendt, auch das guet, alt, eerlich herkomen dises geschlechts und sich über die gueten jungen herren erbarmen und ir gnedigester könig sein, auch bevelch geben, damit inen Mösskirch, ir übergeben guet, wider restituiert wurde. Mit solchen und dergleichen worten wollt
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herzog Friderrich dem könig zu füeßen sein gefallen, welches aber der güetig könig nit zulassen wolt, sonder im zugesagt, deren von Zimbern gnedigester könig zu sein, auch in denen sachen handlen zu lassen, damit sie spüren, solchs fürbitts genossen zu haben, mit anzaigung, er mechte leiden, das
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gedachte von Zimbern ire güeter widerumb wie von alter hero inhetten. Hat sich darneben vermerken lassen, er hab sich in solcher sach soverr mit denen von Werdenberg eingelassen, das im nit wol gepüren wellte, in solchem enderung zu thuon, aber nichtsdesterweniger welle er sich hierinen,
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sovil seim vorigen zusagen nit zuwider, allergnedigest halten. Des Ir Majestat herzog Friderich für sich selbst, auch von aller von Zimbern wegen underthenigen dank sagt. Wiewol nu herzog Friderrich gern das pest gethon, damit herr Wernher fürderlichen abgefertiget, so truegen sich doch des reichs
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obligen und gescheften täglichs dermaßen zu, das sollichs nit sein mechte. In der fünften wochen, als herr Wernher zu Insprugk aus die abfertigung gewart, ritt der könig geen Stainach, ließ herren Wernhern mitzureiten bevelchen. Als nun solchs beschach und herr Wernher wol vierzehen
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tag zu Stainach aus antwurt gewartet, die im aber für und für durch widerwertigs practiciern aufgezogen, ime aber durch sein clain vermegen ganz beschwerlich, mit solchen großen uncosten dem hove also nachzufolgen, ward er abermals seiner unver[314]meidenlichen notturft halb verursacht,
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herzog Friderrichen von Sachsen, den churfürsten, auch herzog Georgen von Bayern underthenigclichen anzuruefen, ime bei der königclichen Majestat ain gnedigesten abschidt zu

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[10] erwerben. Das haben sie gethon, darauf Ir Majestat nach herrn Wernhern und grave Johannsen von Werdenberg, der bei wenig tagen zu Stainach ankommen, geschickt und in beisein baider obgenannter chur- und fürsten, auch grave
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Hainrichs von Fürstenbergs und grave Eitelfriderichs von Zollern und anderer Irer Majestat und der fürsten räthe, herren Wernhern und grave Hannsen von Werdenberg den abschidt fürgehalten, nemlich, Ir Majestat könden derzeit ohne vorwissen der reichsstende hierinnen nichts endtlichs
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beschließen, es seie aber Ir Majestat bevelch, das die von Werdenberg in mittler zeit Mösskirch mit allen zugehörden, renten und gülten abtretten und sollich herrschaft, wie sie bißher die ingehabt, grave Eitelfriderrichen von Zollern und grave Wolfen von Fürstenberg, wann sie solchs von ermelten
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graven vermannt, als thädingsleuten und gemainen freunden biß auf nechst kunftigen reichstag zu Freiburg sequestersweis zustellen und eingeben sollen; was alsdann die reichsstende hierinen handlen und zu recht erkennen, welle Ir Majestat geschehen lassen. Sollichen abschid haben grave Hanns von
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Werdenberg an statt seins vatterns und vetterns, desgleichen herr Wernher von Zimbern von sein und seiner gebrüeder wegen angenomen und dem abschid in allweg zu geloben und nachzukommen zugesagt und versprochen. Gleich hernach sein mandata an die graven von Werdenberg zu Stainach
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außgangen, darin inen, welcher maßen sie der herrschaft Mösskirch abtretten und die baide obernennten graven von Zollern und Fürstenberg einantwurten, dessgleichen an baide iezernennte graven, das sie solche einantwurtung in Irer Majestat namen annemen und biß zu außtrag der handlung
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inbehalten sollten, und zu aim überfluß ließ Ir Majestat herrn Wernhern ain indult, darin im, auch seinen helfern und helfershelfern die acht suspendiert und eingestellt, verfertigen, doch der gestalt, das herr Wernher und seine mitverwandten gegen denen von Werdenberg und den iren in
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mittler zeit biß auf nechsten reichstag geen Freiburg, alda dann baide partheien des langwürigen stritts durch gemaine reichsstende entschaiden sollten werden, in unguetem oder unfreundtschaft nichts fürneme. In zwaien monaten, nachdem obberüerte mandata zu Stainach außgangen, haben die
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von Werdenberg baiden ofternennten graven von Zollern und Fürstenberg die herrschaft Mösskirch mit

allen zugehörden und nutzungen, wie sie die ingehapt, sequestrirt und 1

[11] eingeben; beschehen an sant Martins abendt in obernenntem 1497isten jhar.

* [1247] Hernach anno 1497 freitags nach Galli hat künig Maximilian graf Eitelfriderrichen von Zollern und graff Wolfen
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von Fürstenberg bevolchen, seitmals Werdenberg von den zimbrischen güetern abtretten, sollen sie baide als sequestres graf Jörgen von Werdenberg schadlos halten, umb sovil sich derselb von wegen des heiratguets und anders frawen Margrethen freiin von Zimbern, witib, verschriben hab. Uf
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selbig zeit, als die von Werdenberg deglichs ufzogen, die zimbrische güetere vermeg des königclichen bevelchs den sequestern zu übergeben, hat inen graff Eitelfriderrich von Zollern mehrmals geschriben und getrewlichen gerathen, dem künigclichen schreiben stattzuthuon, damit sie nit geachtet,
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als ob sie sonst die sachen gefärlicherweis in verlengerung spilen wellten; und darauf hat Burkart von Reckenbach denen von Werdenberg geschriben und inen ain tag der übergab ernempt, nemlich freitag nach Martini in oberzelltem jhar. *
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* [1240] Anno 1497 uf s. Martins abent hat Fürstenberg

und Zoller die herrschaft lassen innemen den von Reggenbach, in beisein Hansen von Almanshoffen zu Imendingen, Hannsen Kuchen, fürstenbergischen landtschreiber, Conradi von Tierbergs und anderer. *

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Solche herrschaft hetten sie [die Werdenberger] bei neun jharen ungevärlichen ingehabt und genossen, auch etlich vil tausendt guldin davon aufgehept, dardurch sie dann dermaßen sich gepessert, das sie ire schloß zu Sigmeringen und Trochtelfingen erbawen, [315] auch ain
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behausung im schloß zu Mösskirch angefangen, darzu sie auch bißanhero alle sachen in verzug gericht, der hoffnung, herr Wernher und seine geschwistergit wurden armuet und unvermegens halb von irer anforderung steen müeßen. Baid graven, Fürstenberg und Zollern, haben gleich anfengclichs,
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wie sie Mösskirch eingenomen, Burkharten von Reckenbach zu aim amptman verordnet, der all nutzungen einnemen und biß zu ererterung verwalten sollte.



  1. dem] die blätter 247—261 sind in A fast ganz ausgerissen.
  2. erschinen] hs. sich erschinen.
  3. Hassperg] wohl Habsberg.
  4. anraizen] hs. anraisen.
  5. Darneben] bis sollte [11, 37] auszugsweise abgedruckt bei Riezler, Fürstenb. Urkundenbuch IV, 199—200.