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Textdaten
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Autor: Unbekannt
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Titel: Vom wiedergewonnenen Bruderstamme
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 11, S. 173–175
Herausgeber: Ernst Keil
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1872
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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[173]
Vom wiedergewonnenen Bruderstamme.
I.

Ich war in Nancy. Die Equipage eines meiner militärischen Freunde der preußischen Besatzung stand mir zur Disposition; durch sie und in ihr lernte ich die Umgegend kennen. Den Trainsoldaten als Kutscher auf dem Bock, erregte ich oft das Mißvergnügen der „braven Landleute“, die, nicht ahnend, welchen friedfertigen Absichten meine Rundfahrt diente, in mir den Helden in Civil vermuthen mußten. Oft begegnete ich wild drohenden Blicken und selbst Verwünschungen, und es war besonders die

Die Gartenlaube (1872) b 173.jpg

In einer lothringischen Weinschenke.
Originalzeichnung von L. Löffler.

vorgerücktere Altersstufe der ländlichen Schönen, welche sich zu solchen Extravaganzen hinreißen ließ. Nur bei einer derselben schien das christliche Gefühl von Haß und Rache noch nicht zum Durchbruch gekommen zu sein, da sie mir gegenüber gewissermaßen die Rolle eines Rettungsengels übernommen hat.

In einem der Dörfer, deren weiße nüchterne Häusermassen aus einem Gemisch von Erde, Regenwasser und Mist hervortauchten, sollten die Pferde verschnaufen. Für’s Erste suchten wir vergebens nach einem Unterkommen, bis endlich die übelriechende Straße eine Wendung machte, das Dorf sich einen kleinen Hügel malerisch hinaufzog und aus grünen Gehegen die Firma eines marchand de vin entgegenleuchtete. Wir hielten vor derselben. Eine reinliche Wirthin erschien, und nachdem ich Wein bestellt, ging ich in das hübsche Gärtchen, welches sich terrassenförmig hinter dem Hause ausbreitete. Ich fand nur einen Tisch, welcher von drei Bauern, nicht sehr Vertrauen erweckenden Individuen, bereits eingenommen war, und bot ihnen einen „bon jour, Messieurs“, welcher auch freundlichst erwidert wurde. Einige fernere Bemerkungen über den schönen Garten und den prächtigen Tag ließen jedoch in mir den Deutschen erkennen, denn die drei neuen Freunde sahen sich mit eigenthümlichen Blicken an und ein kurzes oui! oui!und Schweigen war der weitere Ausdruck ihrer Liebenswürdigkeit.

Die Wirthin kam mit dem Wein; ich glaubte, sie würde denselben auf den vor mir stehenden Tisch setzen, und schickte mich an zu bezahlen, aber sie ging vorüber mit dem Bemerken, „daß noch mehr Plätze in dem Garten seien“. Es war wonnevoll unter den grünen Gebüschen, was auch die unzähligen Wespes zu empfinden schienen, die sich durch den süßen Duft meinen Biscuit de Rheims angezogen fanden. Doch nicht lange durfte ich diesem Genuß der Ruhe mich hingeben, denn noch einmal [174] plötzlich erschien die Herrin des Hauses mit einer ängstlichen, verlegenen Miene, und im Vorbeigehen flüsterte sie schnell: „Dépêchez-vous, Monsieur – n’y restez pas“ (Eilen Sie sich, mein Herr – bleiben Sie nicht hier!) und verlor sich in den Gehegen.

Was sollte das bedeuten? Hatte sie Bemerkungen gehört? War es auf einen Ueberfall abgesehen? War es eine ernstliche Warnung oder ein schlechter Scherz? Jedenfalls wirkte die Mahnung auf mich. Ich verließ sofort meinen Platz und mit etwas gequält langsamen Schritten ging ich an dem Tische der drei Individuen, welchen ich passiren mußte, vorüber. Mein abermaliges „Bon jour, Messieurs!“ wurde jetzt ignorirt.

Als ich wieder in meiner Wagenecke saß und den Kutscher bedeutete, etwas zu eilen, ihm dann den Grund hiervon mittheilte, sagte der ehrliche Pommer: „So, so, dat soll woll sin.“

Das war wieder einmal eine Probe von der schon so oft besprochenen Unsicherheit in den occupirten Landestheilen Frankreichs, und ich muß gestehen, daß es mir zuletzt wie jedem andern Deutschen vom Civil in Frankreich erging, und daß ich anfing, mich daselbst ziemlich unbehaglich zu fühlen.

Ich eilte nach dem Elsaß, wo ich doch einer viel freieren Anschauung der Dinge und Verhältnisse, wie sie wirklich sind, begegnete. Ich erinnere mich dabei namentlich eines Mannes, der in der Nähe von Straßburg lebt und der auch Ihnen bekannt ist. Er ist, wie Sie wissen, ein Stück von einem Schriftsteller, von einem Poeten, und was er mir über das Elsaß und seine Bewohner bei meinen häufigen Begegnungen mit ihm sagte, schien mir bedeutend genug, es sofort zu notiren. Ich gebe es Ihnen darum auch hier wieder, so wie er es gesprochen. Dadurch behalten die Mittheilungen des alten Herrn ihre Unmittelbarkeit und erscheinen Ihren Lesern hoffentlich ebenso interessant, als mir.

„Es ist schon lange her“, erzählte mein wackerer Gastfreund im Elsaß, „daß ich als blutjunger Student in meinen Mußestunden zu dem Judenthore Straßburgs hinauseilte an das Ufer eines der Arme der grünen Ill. Dort hauste in einem alten Mühlengebäude der feurige und redliche deutsche Patriot Dr. Wirth mit seiner Familie in der Verbannung. Längst ruht er im Grabe und hat den Tag nicht heranbrechen sehen, der der Gegenstand seines tiefsten Sehnens und seines beharrlichsten Wirkens gewesen. Wie ein Seher saß er da in der mit Geisblatt und wilden Reben umsponnenen Laube, am Ufer des Flusses, umringt von einigen lauschenden Freunden. Deutschlands Größe, Freiheit und Einheit war immer das Centrum, um das sich seine begeisterte Rede bewegte. Seine Augen blitzten, die Stirnadern schwollen und alle Muskeln des männlichen, von edlen Leiden durchfurchten Antlitzes bewegten sich. So dachte ich mir fast den kühnen Doctor des sechszehnten Jahrhunderts, der mit dem Schwert des Geistes die Fesseln seiner Zeit zerschlug. Die fieberbleiche Gattin des Patrioten und Alle hörten ihm still mit lange verhaltenem Athem zu. ‚Ich sage Euch,‘ rief er mit lauter Stimme, ‚Deutschland wird eins und frei werden. Aber viele Opfer werden zuerst noch bluten und fallen. Und wenn auch ich, wie mir scheint, es nicht erlebe, so will ich dennoch nicht laß werden, darauf zu zeigen – und auch Ihr sollt es nicht.‘

So sprach er, indem er die letzten Worte an einige deutsche Studenten richtete, die der Politik halber sich nach Straßburg geflüchtet hatten und dort ihre akademische Zeit vollenden wollten. Und jetzt sich zu mir wendend, sagte er mit leuchtendem Blicke: ‚Mein junger Freund und Poet in deutscher Zunge, auch das Elsaß, das herrliche Land, ist deutsch; ich habe es bereist nach mancher Richtung hin, auf seiner Ebene, in seinen lieblichen Thälern und schattigen Bergen, überall hin habe ich mit Freude deutsche Art gefunden. Ja noch mehr, Ihr mögt staunen, wie Ihr wollt, das Elsaß ist in seinen Sitten und Gebräuchen, in seiner Sprache, in seiner Kleidung und Leben noch deutscher als manche Provinz unseres Vaterlandes, und es sollte an den Schwanz des gallischen Hahnes gebunden bleiben?!‘

Das war zu arg für mich. Das Elsaß sollte deutscher sein als Deutschland selber? Welch eine Behauptung! freilich aufgestellt durch einen Mann, den ich nicht allein als einen Wahrheit und Freiheit liebenden, sondern auch als einen hellsehenden Mann hochzuschätzen die Gelegenheit hatte. In der Vacanz, später in einem täglichen Berufsgeschäfte, in meinen Ausflügen durch das Elsaß – denn diese Behauptung kam mir nicht mehr aus dem Sinne – erkannte ich, daß das Elsaß sich durch unzählige Merkmale vom französischen Volke unterscheide.

Ich kam auch öfters nach Deutschland; und so sehr ich nicht allein durch meine Schulbildung, sondern auch durch meine innige und herzlichste Ueberzeugung an Frankreich hing, überall begleitete mich der Satz des Dr. Wirth, und ich erkannte in Begleitung eifrigen Studiums der Geschichte und der Ethnographie, daß über einen großen Theil Deutschlands – ich spreche nicht von einigen abgelegenen Gauen – ein großer Pinsel gegangen ist, der nicht allein das Aroma, sondern auch die Ursprünglichkeit der mannigfaltigen Formen und Farben des Volkslebens in eine Farbe zusammengetalkt hat. Ist es ein Uebel, ist es eine gleichgültige Sache oder ein Segen? Die Antwort auf diese Frage gehört nicht hierher. Jedenfalls ist ein gutes Stück Poesie dahin in den Gegenden, wo die am allerwenigsten poetische Göttin, die Mode, ihre uniformirende Herrschaft aufgeschlagen hat.

Aber, um wieder auf das Elsaß zurückzukommen, kann ich nach langer Anschauung und Erfahrung mit Zuversicht behaupten: Doctor Wirth hat Recht. Das Elsaß ist hinsichtlich seiner Sitten und Gebräuche, seiner Sprache, seines Charakters, in den von den Städten entfernten Gegenden deutscher als manche Gegend Deutschlands selbst. Oder vielmehr war es bis zu dem letzten Decennium. In den letzten zehn Jahren ist für die Französirung unserer zwei Departements mehr als in der ganzen Vergangenheit gethan worden.

In den Städten herrschte, besonders in denjenigen Kreisen, wo man sich um die Erwerbung der Civilämter bemühte, ein wunderliches Gebräu von Franzosenthum und Deutschthum. Ein ursprünglicher Bewohner des Elsasses, in dessen Familie die deutsche Sprache gesprochen wird, stellt seinen Kamm mit derselben Entschiedenheit gegen Deutsche und Franzosen. Es giebt oder gab viele französische Beamten, die die deutsche Sprache wenig oder gar nicht verstanden. Das gab von beiden Seiten im Geschäftsverkehr ärgerliche Auftritte. Da schimpfte der Elsässer auf den ‚Wälschen‘, wie er ihn spottweise nannte. Es war kein Wunder. Einnehmer aus dem Innern Frankreichs kamen, um die Abgaben einzucassiren, in die Dorfgemeinden des Elsasses und Deutschlothringens und hudelten die Leute hitzig aus, wenn dieselben bei vorkommenden Differenzen sich nicht in der französischen Sprache erklären konnten. Da fielen manchmal von Seiten der Ersteren Schimpfwörter, wie tête carrée, tête de choucroûte, die, wenn sie von den Bauern verstanden worden wären, den Schimpfenden hätten tüchtige Prügel zuführen können.

Am allerärgsten trieben es aber die meisten Inspectoren der Primärschulen. Trotz des jedesmaligen officiellen Versprechens der Präfecten bei ihrem Amtsantritte, die provinzielle Sprache und Sitte zu ehren, haben jene Unterbeamte die meiste Schuld, daß die deutsche Sprache in den Volksschulen immer spärlicher getrieben wurde. Die Lehrsprache war allein die französische. Und wenn ein Lehrer nicht seinem Gewissen eher gefolgt wäre, als dem heftigen Drängen der Inspectoren, so wäre der deutsche Unterricht fast ganz weggefallen. Die Pfarrer, besonders die protestantischen, nicht weil sie anti-französisch gestimmt waren, hatten für die größere Berücksichtigung der deutschen Sprache Kämpfe mit den Lehrern und, in Folge dessen, mit den Schulobern, ja mit den Präfecten zu bestehen, die sie ohne Grund der Deutschthümelei verdächtig machten.

Die Erlernung der französischen Sprache war nothwendig, aber nothwendiger blieb unterdessen die Erhaltung der deutschen Sprache für Schule, Kirche und Haus. In den letzten Jahren wurden auch die Schulen mit Lesebibliotheken bedacht.

Was waren aber das für Bücher? Die deutsche Literatur war von diesen Bibliotheken ausgeschlossen. Die Lieferung dieser Bücher war in den Händen einiger Buchhändler-Speculanten, die ungeheure Summen gewannen, weil sie um einen Spottpreis alle Ladenhüter zusammenkauften, und Crethi und Plethi an die Gemeinden um einen hohen Preis verkauften. Der Buchhändler Mame in Tours hat dabei Hunderttausende profitirt. Neben manchen guten Büchern findet man in diesen Bibliotheken den traurigsten Schund abgeschmacktester Lectüre, mittelmäßigstes Zeug, hier und da selbst weitschweifige elende Romane. In den [175] protestantischen Schulen sind von katholischen Bischöfen genehmigte Bücher anzutreffen, in welchen der Ultramontanismus verherrlicht und jede andere Glaubensrichtung herabgesetzt wird. Ja es wurde sogar in einer evangelischen Schule durch einen Schulinspector eine biblische Geschichte in französischer Sprache eingeführt, in welcher als Anhang die Geschichte der Maria und der Heiligen steht, welche durch den Ortspfarrer nur nach schweren Kämpfen beseitigt werden konnte.

Jesuitischer Einfluß war offenbar hier zu erkennen. Die katholische Geistlichkeit, weil sie eine Macht im Lande war, wurde geschont und beschützt, die protestantische bei jeder Gelegenheit herabgesetzt; besonders wenn ein gewissenhafter Pfarrer für die deutsche Sprache in der Schule eiferte, da war gleich der Schulinspector bei der Hand, um dem Lehrer, der ganz von demselben abhängig war, zu bedeuten: ‚Nach dem Pfarrer habt Ihr nichts zu fragen.‘ Es wären hier in dieser Hinsicht zum Beweise haarsträubende Thatsachen anzuführen. Nur eine unter vielen, um zu zeigen, wie weit die Propaganda mit der französischen Sprache getrieben wurde.

In einer Dorfschule des Unterelsasses konnte wenigstens die Hälfte der Schulkinder, die den Confirmandenunterricht besuchen sollten, nicht mehr recht deutsch lesen. In den zehn, ja fünfzehn Jahren war es immer schwerer geworden für den Geistlichen, sich im Religionsunterricht verständlich zu machen – ein trauriger Nothstand, der aber fast überall anzutreffen war. In einer Unterrichtsstunde richtete einmal der Pfarrer eine Frage an einen seiner Schüler, die derselbe mit ‚Oui, Monsieur‘, beantwortete. Da solche Antworten schon öfter vorgekommen waren, so wurde der Pfarrer unwillig, und er sagte dem Knaben: ‚Rede doch deutsch! Merke Dir’s, es wird hier noch deutsch gesprochen.‘

Da versetzte der Junge: ‚Ja, Herr Pfarrer, aber der Schulmeister hat uns befohlen, nicht allein auf der Gasse unter uns Cameraden, sondern auch daheim bei unseren Eltern französisch zu sprechen.‘

Das war dem Pfarrer zu arg. Er wußte doch, daß in seiner Gemeinde nirgends in den Familien französisch gesprochen werden konnte, aus ganz einfachen Gründen. Deshalb, nachdem er sich von der Richtigkeit des durch den Lehrer ertheilten Gebots versichert hatte, sagte er einfach zu den Kindern: ‚In der Schule habt Ihr dem Herrn Schulmeister zu gehorchen. Aber so lange Eure Eltern nicht die französische Sprache verstehen, so redet mit ihnen, wie Euch der Schnabel gewachsen ist.‘

Dieses wurde dem Lehrer hinterbracht. Er klagte bei dem Schulinspector, einem Elsässer, der schon oftmals bei demselben Pfarrer herzliche Gastfreundschaft und Nachtherberge gefunden hatte. Der Inspector klagte bei dem Präfecten. Der Pfarrer mußte sich verantworten, was ihm leicht war; hatte er doch keines der bestehenden Reglements überschritten. Aber von jener Zeit an war er, mehr als je, eine persona ingrata; und nur treue Pflichterfüllung und energische Handlungsweise behüteten ihn vor Versetzung an eine geringere Stelle.

So war es im Elsaß und Deutschlothringen beschaffen, als durch die Umwälzung der neuesten Zeit die deutsche Sprache wieder zu ihrem Rechte kam. Eine seltsame Erscheinung trat hier zu Tage: die der alten Ordnung der Dinge auf das Servilste unterthänigen Lehrer, die, den besondern Instructionen ihrer Inspectoren gemäß, die deutsche Sprache am allernothdürftigsten in ihren Schulen unterrichtet hatten, sind jetzt auch die unterhänigsten Diener der neuen Ordnung der Dinge. Sie lassen jetzt mit eben der Willigkeit die französische Sprache fallen, wie sie einst die deutsche hatten fallen lassen. Ein psychologisches Räthsel ist das aber für Denjenigen nicht, der die Lage der Dinge kennt. Die Lehramtszöglinge wurden in den Lehrer-Seminarien oder écoles normales, wie sie hießen, wie willenlose Knaben behandelt. Man muß es sagen, sie wurden zum Gehorsam gegen die bestehende Behörde dermaßen dressirt, daß sie ohne Ueberzeugung der jedesmaligen Richtung der bestehenden Regierung mit Eifer dienten. Ehrenvolle Ausnahmen sind gewiß in guter Anzahl vorhanden. Aber es sind nur Ausnahmen. Wenn je, was schwer zu glauben ist, Frankreich die verlorenen Länder wieder erränge, so wären die oben Bezeichneten, weil ohne Charakterbildung und Ueberzeugung, die Ersten, die mit derselben Geläufigkeit der früheren Ordnung der Dinge huldigen würden.“

Soweit die Mittheilungen meines Freundes, der mir, als ich sein gastliches Haus verließ, das Versprechen gab, von seinen Erfahrungen noch mehr an die Gartenlaube gelangen zu lassen – eine Zusage, die er hoffentlich bald erfüllen wird.