Ursulabronnen

Textdaten
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Autor: Anton Birlinger
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Titel: Ursulabronnen
Untertitel:
aus: Rechtsrheinische Sagen, in: Alemannia, Band XI, S. 38
Herausgeber: Anton Birlinger
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1883
Verlag: Adolph Marcus
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Erscheinungsort: Bonn
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Quelle: Google-USA*, Commons
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[38] 32 Ursulabronnen

Ursula Heiderin von Leutkirch hat lang zu Reutin gelebt; † 1498 zu Villingen in gemeltem Clarissinnenkloster; da ist ein heilsamer Brunn, welcher der seligen Ursula Brunn genennt wird. Das Wasser von solchem andächtig getrunken hat schon vilen die Gesundheit mitgebracht[1].


  1. Glorreiche Frucht der Buß oder kurze Beschreibung des 3. Ordens deß hl. Vaters Francisci von der Buß genannt usw. Solothurn Urs Heuberger 1731 S 427.