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Ueber das Sprichwort: „wir werden es müssen in den Spittel schicken“

Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Ueber das Sprichwort: „wir werden es müssen in den Spittel schicken.“
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 118
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
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131) Ueber das Sprichwort: „wir werden es müssen in den Spittel schicken.“
S. Hasche, Diplom. Gesch. Dresdens, Bd. V. Urkd. B. S. 426.

Dieses Sprichwort, welches man in Dresden sonst hatte, wenn einmal zu viel Speise in einem Hause gekocht worden war, bezieht sich auf den sogenannten Geist, ein in der katholischen Zeit gegründetes und dem h. Bartholomäus gewidmetes Almosenhaus, es war dies das Bartholomäusspital mit der Kapelle zum h. Geist.