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Topographia Germaniae
Breitingen (heute: Regis-Breitingen)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 31.
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Breitingen / oder Burg-Breitingen.

Im Hennebergischen / allda Poppo XVIII. der letze Fürst / ohn einen / von Henneberg / Hof gehalten hat. Es seyn auch mehr Breitingen / deren eines keinen Zunamen hat: Ein anders aber Herren-Breitingen (so eine Vogtey ins Ampt Schmalkalden gehörig:) eines Frauen-Breitingen: eines Closter-Breitingen (so aber vielleicht unter den vorgehenden einem begriffen allbereit seyn mag) genannt werden / und / sonders zweiffels / vorzeiten alle Hennebergisch gewest seyn. Oberstgedachtes Burgbreitingen ist jetzt Chur- und Fürstlich Sächsisch.