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Topographia Germaniae
Leuse (heute: Leuze-en-Hainaut)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 210.
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[210] Leuse / Leuze / Lusa, Lutosa, auch ein Städtlein im Hennegöw / 5. Meilen von Valensin / so zu deß Guicciardini Zeiten / dem Graffen von Hoochstraten gehört hat / wie er schreibet. Aubertus Miraeus in Fastis Belgicis p. 580. sagt / daß dieses Städtlein Leuze keine Mauren / aber ein stattliches Canonich-Stifft habe; welches vor Jahren der Apt S. Badilo geregieret. Er gedencket auch in Elogiis Belgicis p. 51. eines vornehmen alten Benedictiner Closters im Hennegöw / so er Laetiense Monasterium nennet / da gute Clösterliche Disciplin gehalten / eine alte Bibliothec / und sonderlich heilige Reliquien auffbehalten und verwahret werden.