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Topographia Germaniae
Groson (heute: Grozon)
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Griefmont
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 269–270.
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[269] Groson, Grosonium, ein Fleck / so wegen seiner Saltzbrünn berühmbt / da vor wenig Jahren / wie auch bey Palma, oder Baume les Nonnes, Ruffaco, Brigilla, und Besucio, steinerne Todtenkisten [270] außgegraben worden seyn / wie Chiffletius in Vesont. part. 1. p. 91. bezeuget.