Topographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae: Peißkrotschamb

Topographia Germaniae
Peißkrotschamb (heute: Pyskowice)
<<<Vorheriger
Patschkau
Nächster>>>
Pilhowitz
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1650, S. 171.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Pyskowice in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[171]
Peißkrotschamb.

Peiskenkretschmen / Peißkretschemb / Peischkrotschamb: wie dieses im Opplischen Fürstenthum / zwischen Tarnowitz und Beuthen / an den Polnischen Gräntzen / und gegen dem Polnischen Städtlein Benschin über gelegenes Städtlein in der Schlesischen Chronik / unterschiedlich vom Helwigio Peiskretzheim; vom Werdenhagen aber Weiskrotschamia, und ins Nehels Büchlein Anno 1642. in 12. wieder gedruckt / Weißkrotzschau genant; von welchem Ort nichts zu finden / ausser / daß in einer deß Hertzogs Uladislai zu Oppeln und Coßl Recognition, desselben im Jahr 1327. gedacht wird.