Topographia Austriacarum: Zirle

Topographia Germaniae
Zirle (heute: Zirl)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1679, S. 52.
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Zirle / Cirle / Cirellum,

Ein grosser / vnd wolbewohnter Tyrolischer Fleck / vnten am Cirlberg / zwo kleine meilen von Inßbruck / heraußwerts gegen Bayern / vnd nit gar weit von der beruffenen Martinswandt gelegen; allda sich Keyser Maximilian der Erste / in seinen jungen Jahren / nach den Gembsen verstiegen hat; wie davon in deß Pighii Hercule Prodicio, beym Hentznero, in seinem Reißbuch; vnd dem Sabino, in Itiner. Ital. Hodoeporico (dann also ist vnser Text / der hievon p. 155. handelt / zu corrigiren) zu lesen.