Topographia Austriacarum: Ossiach

Topographia Germaniae
Ossiach
<<<Vorheriger
Ormosd
Nächster>>>
Ottensheim
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1679, S. 32.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Ossiach in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[32]
Ossiach / Ossiacum,

Ein gar altes / vnd berühmtes Benedictiner Ordens Mönchs-Closter / in Kärnten / zwischen sehr hohen Bergen / an dem Fischreichen See gleiches Nahmens / vnd nicht weit von der Statt Villach gelegen; allda deß Königs Boleslai in Polen / der den Heiligen Stanislaum vmbgebracht hat / Grab zu sehen ist.