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Tibet
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Tibet ist ein Gebiet im Hochland des Himalaya, das mit Unterbrechungen seit dem 7. Jahrhundert ein eigenständiger und autonomer Staat war. Seit dem Jahr 1959 ist es als eine Provinz in den Staat China eingegliedert.

BeschreibungenBearbeiten

  • Francesco Orazi Della Penna di Billi: Missio Apostolica, Thibetano-Seraphica. Das ist: Neue durch Päbstlichen Gewalt in dem Grossen Thibetanischen Reich Von denen P.P. Capucineren aufgerichtete Mission Und über solche Von R.P. Francisco Horatio della Penna, Praefecto Missionis, der Heil. Congregation de propaganda Fide, Anno 1738. Beschehene Vorstellung. München 1740 ULB Münster
  • Samuel Turner: Reisen nach Butan und Tibet. Aus dem Englischen in einem gedrängten Auszuge mitgetheilt von M. C. Sprengel. Industrie-Comptoir, Weimar 1801 Google
  • Eberhard August Wilhelm von Zimmermann: Taschenbuch der Reisen, oder unterhaltende Darstellung der Entdeckungen des 18ten Jahrhunderts, in Rücksicht der Länder- Menschen- und Productenkunde. 10. Jahrgang. Gerhard Fleischer d. jüng., Leipzig 1811
    • Tibet und Boutan. S. 7–164 Google
  • Isaak Jakob Schmidt: Forschungen im Gebiete der älteren religiösen, politischen und literärischen Bildungsgeschichte der Völker Mittel-Asiens, vorzüglich der Mongolen und Tibeter. Karl Kray, St. Petersburg / Carl Cnobloch, Leipzig 1824 California, Harvard
  • Isaak Jakob Schmidt: Ueber den Ursprung der Tibetischen Schrift. In: Mémoires de l’Académie impériale des Sciences de St.-Petersbourg. Sciences politiques, histoire et philologie. Academie impériale des sciences, 6. Serie, 1. Band 1832, St. Petersburg, S. 41 Princeton
  • Franz Wüllner: Über die Verwandtschaft des Indogermanischen, Semitischen und Tibetanischen; nebst einer Einleitung über den Ursprung der Sprache. Theissing, Münster 1838 New York
  • Der Weise und der Thor. Aus dem tibetischen übersetzt und mit dem Originaltexte herausgegeben von Isaak Jakob Schmidt. Auf Verfügung der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. W. Gräff’s Erben, St. Petersburg / Leopold Voss, Leipzig 1843
    • 1. Teil. Der tibetische Text nebst der Vorrede. Google
    • 2. Teil. Die Übersetzung. Michigan
  • Isaak Jakob Schmidt und O. Böhtlingk: Verzeichniss der Tibetischen Handschriften und Holzdrucke in Asiatischen Museum der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Eggers, St. Petersburg / Voss, Leipzig [1848] Google
  • Albert Köppen: Tibet und der Lamaismus bis zur Zeit der Mongolenherrschaft. Gustav Lange, Berlin 1859 Google
  • Emil Schlagintweit:
    • Über das Mahāyāna Sūtra Digpa thamchad shagpar terchoi. Aus dem Tibetanischen übersetzt und erläutert. Aus den Sitzungsberichten der k. bayr. Akademie der Wissenschaften, 1863 Google
    • Die Zeitrechnung der Tibetaner. In: Westermanns Monatshefte. 1863–1864, Bd. 15, S. 391 MDZ München
    • Der Buddhismus, sein Ursprung, seine Dogmen und gegenwärtige Form in Tibet. In: Westermanns Monatshefte. 1864, Bd. 16, S. 386 MDZ München
    • Tibetische Texte übersetzt und erläutert. Druck von F. Straub, München 1864
      • IV. Inschrift aus dem Kloster Hémis, in Ladák. Cornell
    • Die Könige von Tibet. Verlag der k. Akademie, in Commission bei G. Franz, 1866 Google
  • Hermann von Schlagintweit:
    • Untersuchungen über die Salzseen im westlichen Tíbet und in Turkistán. I. Theil: Rúpchu und Pangkóng; das Gebiet der Salzseen im westlichen Tíbet. Verlag der k. Akademie, München 1871 Princeton
    • Mein Weg durch die englische Provinz Spiti in Tibet. In: Westermanns Monatshefte. 1871–1872, Bd. 31, S. 263 MDZ München
    • Reisen in Indien und Hochasien. Eine Darstellung der Landschaft, der Cultur und Sitten der Bewohner, in Verbindung mit klimatischen und geologischen Verhältnissen. Basirt auf die Resultate der wissenschaftlichen Mission von Hermann, Adolph und Robert von Schlagintweit ausgeführt in den Jahren 1854–1858. Hermann Costenoble, Jena
      • 3. Band. Hochasien: II. Tibet; zwischen der Himalaya- und der Karakorum-Ebene. 1872 MDZ München
  • Nikolai Michailowitsch Prschewalski:
    • Reisen in der Mongolei, im Gebiet der Tanguten und den Wüsten Nordtibets in den Jahren 1870 bis 1873 von N. von Prschwalski, Oberstlieutenant im Russischen Generalstabe. Autorisirte Ausgabe für Deutschland. Aus dem Russischen und mit Anmerkungen versehen von Albin Kohn. Mit 22 Illustrationen und einer Karte. Hermann Costenoble, Jena 1877 Internet Archive = Google-USA*
    • Reisen in Tibet und am oberen Lauf des Gelben Flusses in den Jahren 1879 bis 1880 von N. von Prschwalski, Oberstlieutenant im Russischen Generalstab. Aus dem Russischen frei in das Deutsche übertragen und mit Anmerkungen versehen von Stein-Nordheim. Mit zahlreichen Illustrationen und einer Karte in Farbendruck. Hermann Costenoble, Jena 1884 Internet Archive = Google-USA*
  • Arnold Henry Savage Landor: Auf verbotenen Wegen. Reisen und Abenteuer in Tibet. F. A. Brockhaus, Leipzig 1900 6. Auflage New York-USA*
  • A. Genschow: Unter Chinesen und Tibetanern. Mit 189 Abbildungen, Initialen und Zierstücken im Text nach Original-Aufnahmen und Zeichnungen des Verfassers nebst 5 lithographischen Spezialkarten in Farbendruck, 1 Uebersichtskarte u. Porträt des Verfassers. C. J. E. Volckmann, Rostock i. M. 1905, 2. Auflage California-USA*
  • Wilhelm Filchner: Das Kloster Kumbum in Tibet. Ein Beitrag zu seiner Geschichte. Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1906 Internet Archive
  • Wilhelm Filchner: Das Rätsel des Matschu. Meine Tibet-Expedition. E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1907 California-USA*
  • Aus dem Lande der lebenden Buddhas. Die Erzählungen von der Mission George Bogle’s nach Tibet und Thomas Manning’s Reise nach Lhasa (1774 und 1812). Aus dem Englischen des Mr. Clements R. Markham. Übers. und bearb. von M. v. Brandt. Gutenberg-Verlag, Hamburg 1909 California-USA*
  • Günther Schulemann: Die Geschichte der Dalailamas. C. Winter, Heidelberg 1911 California-USA*
  • Friederich Finsterwald: Die Beziehungen Grossbritanniens zu Tibet von 1890 bis 1904. Nach den offiziellen Akten bearbeitet. Inauguraldissertation. J. Burckardt, Luzern 1912 Internet Archive
  • Albert Tafel: Meine Tibetreise. Eine Studienfahrt durch das nordwestliche China und durch die innere Mongolei in das östliche Tibet. Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Berlin Leipzig 1914
  • Sven Hedin: Durch Asiens Wüsten. Drei Jahre auf neuen Wegen in Pamir, Lop-nor, Tibet und China. F. A. Brockhaus, Leipzig

SpracheBearbeiten

  • Isaak Jakob Schmidt:
    • Grammatik der tibetischen Sprache. Herausgegeben von der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. W. Gräff, St. Petersburg / Leopold Voss, Leipzig 1839 Michigan, Harvard
    • Tibetisch-deutsches Wörterbuch, nebst deutschem Wortregister. Gräff, St. Petersburg / Voss, Leipzig 1841 Google
  • Richard Lepsius: Über chinesische und tibetische Lautverhältnisse und über die Umschrift jener Sprachen. Königl, Akademie der Wissenschaften, Berlin 1861 Princeton
  • Heinrich August Jäschke: Handwörterbuch der tibetischen Sprache. Unitätsbuchhandlung, Gnadau 1871 Internet Archive = Google
  • Hermann Beckh: Beiträge zur tibetischen Grammatik, Lexikographie, Stilistik und Metrik. Verlag der Königlichen Akademie der Wissenschaften, in Commission bei Georg Reimer, Berlin 1908 Ohio State-USA*

WörterbücherBearbeiten

DiversesBearbeiten

  • Albert Grünwedel: Mythologie des Buddhismus in Tibet und der Mongolei. Führer durch die lamaistische Sammlung des Fürsten E. Uchtomskij. Mit einem einleitenden Vorwort des Fürsten E. Uchtomskij und 188 Abbildungen. F. A. Brockhaus, Leipzig 1900 Internet Archive, MDZ München
  • Albert Grünwedel: Bericht über archäologische Arbeiten in Idikutschahri und Umgebung im Winter 1902–1903. München 1906 Toyo Bunko
  • Der Roman einer tibetischen Königin. Tibetischer Text und Übersetzung von Berthold Laufer. 8 Abbildungen und Buchschmuck nach tibetischen Vorlagen gezeichnet von Albert Grünwedel. Harrossowitz, Leipzig 1911 dLib.si, Michigan-USA*
  • Alt-Kutscha, archäologische und religionsgeschichtliche Forschungen an Tempera-Gemälden aus buddhistischen Höhlen der ersten acht Jahrhunderte nach Christi Geburt. Elsner, Berlin 1920 Toyo Bunko, Princeton-USA*
  • Die Legenden des Nā-ro-pa des Hauptvertreters des Nekromanten- und Hexentums. Nach einer alten tibetischen Handschrift als Beweis für die Beeinflussung des nördlichen Buddhismus durch die Geheimlehre der Manichäer. Übersetzt, in Umschrift herausgegeben und mit einem Glossar versehen von Albert Grünwedel. Mit 19 Strichätzungen und 1 Abbildung des Originaltextes. Harrassowitz, Leipzig 1933 dLib.si