Svmer din gewalt will swinden

Textdaten
Autor: Gottfried von Neifen
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Svmer din gewalt will swinden
Untertitel:
aus: UB Heidelberg 39v
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum: 13. Jahrhundert
Erscheinungsdatum: Vorlage:none
Verlag: Vorlage:none
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: UB Heidelberg
Kurzbeschreibung:
Mit aufgelösten Lettern. Vergleiche auch Svmer din gewalt will ſwinden in Originallettern.
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]

[39v]

Svmer din gewalt will swinden·
das mag man an der linden·
kiesen dv́ ist worden val·
vf dem walde vnd in den ǒwen·
da mag man die rifen schǒwen·
dar zv̊ lat dú nahtegal·
ir vil froͤideriches singen·
des wil si der winter twingen·
so kan mir dv́ svͤsse bringen
sorgen vil dem herzen min·

Frowe ir sit min frǒwe alleine·
die ich vor allen wiben meine·
des svlt ir geniessen lan·
mich ich lebe in senden sorgen·
beide abent vnd morgen·
doch froͤit mich ein lieber wan·
vnd ein minneklich gedinge·
das dv́ svͤsse minne twinge·
so das mir an ú gelinge·
dar an alle min froͤde lit·