Hauptmenü öffnen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Sonntagsreiter
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 22, S. 368
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1887
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Reiter im Großen Garten in Dresden
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


Die Gartenlaube (1887) b 353.jpg

Sonntagsreiter.      Originalzeichnung von Franz O’Stückenberg.

[369] Sonntagsreiter. (Zu der Illustration S. 353.) Das Motiv ist aus dem Großen Garten in Dresden, diesem „Dorado“ aller dortigen Sonntagsreiter, entnommen. Die „Helden“ des Bildes sind wohlsituirte Kaufleute, und ihre zwei Gäule mit den klangvollen Namen „Kleopatra“ und „Alinansor“, beide für gewöhnlich „lammfromm“, sind heute durch ein vorbeifahrendes Gefährt höchst bedenklich ans der Ruhe gebracht. Uebrigens eine Situation, wie man sie nicht nur in Dresden beobachten kann: störrische Gäule und schlechte Reiter giebt es auch an anderen Orten, und belustigte Zuschauer, denen die Schadenfreude eben so aus dem Gesichte lacht wie den beiden Dienern aus dem Rücksitz des vorübereilenden Wagens, fehlen gleichfalls nirgends. **