Textdaten
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Titel: Rosenbowle
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 4, S. 68
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1887
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[68] Rosenbowle. Mit der Rose würzt man im Orient Getränke und Zuckerwaaren, auch in England sind Rosenbowlen längst bekannt. Neuerdings haben zwei Baumschulenbesitzer in Trier in der gelben Theerose „Marschall Niel“ eine Konkurrentin für die Ananas und Pfirsiche entdeckt, durch welche man bisher Weinbowlen schmackhaft zu machen suchte. Auf zwei Flaschen Wein rechnet man drei mittelgroße Blüthen und läßt diese etwa zehn bis fünfzehn Minuten darin ziehen. Dann theilt sich dem Getränk der köstliche Duft der Blüthe mit, und die Bowle kann in Bezug auf Aroma und Geschmack mit den gepriesensten Weinbowlen wetteifern, welche durch in- und ausländische Früchte Wohlgeruch und Wohlgeschmack gewonnen haben.