Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Mölbis

Textdaten
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Titel: Mölbis
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aus: Leipziger Kreis, in: Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen. Band I, Seite 116–118
Herausgeber: Gustav Adolf Poenicke
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Erscheinungsdatum: 1860
Verlag: Expedition des Albums Sächsischer Rittergüter und Schlösser
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Erscheinungsort: Leipzig
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Album der Schlösser und Rittergüter im Königreiche Sachsen I 181.jpg
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Mölbis.


An der, trotz der concurrirenden Eisenbahn, noch immer sehr frequenten Chaussee von Leipzig nach Borna, liegt, ungefähr 4 Stunden von ersterer und 1 Meile von letzterer Stadt entfernt, das freundliche Vorwerk Crossen mit schönen Wirthschaftsgebäuden und einer Schäferei. Dasselbe gehört zu dem eine kleine halbe Stunde seitwärts gelegenen Rittergute Mölbis, seit dem 1. Mai 1855 Besitzthum des auch in weiteren Kreisen bekannten und hochgeachteten Herrn Georg Wilhelm Wünning, Ritter des K. Sächs. Civil-Verdienst-Ordens und Handlungs-Deputirten der Stadt Leipzig.

Ueber die frühere Geschichte von Mölbis fehlen bis zum Anfange des sechszehnten Jahrhunderts fast alle sicheren Quellen, ja selbst die mündlichen Traditionen sind nur spärlich. Dem Vermuthen nach war in früheren Zeiten eine Probstei hier, die aber der Reformation weichen und den späteren lutherischen Geistlichen zum Pfarrhaus dienen musste. Nach anderen stand an der Stelle, wo jetzt das Schloss sich erhebt, ein Kloster, von welchem ein unterirdischer Gang zu einer Kapelle unfern des Dorfes geführt haben soll. Die Stelle, auf der diese Kapelle gestanden hat, wird jetzt der Miertzsch genannt, auch ist zwischen Mölbis und dem Miertzsch noch der sogenannte Messweg vorhanden. Wann und auf welche Weise die Kapelle spurlos verschwand, darüber fehlen alle zuverlässigen Angaben. Die Kapelle am Miertzsch war ohne Zweifel eine kleine Wallfahrtskirche, deren Gottesdienst dem Pfarrherrn zu Mölbis oblag.

Mölbis hat seine Herren oft gewechselt, als solche werden genannt: Melchior von Etzdorf um 1488; Georg von Haugwitz 1574; Innocenz von Starschädel der ältere 1579; der jüngere 1650; Wolf Hildebrand von Gustädt 1670. Am längsten hat es sich im Besitze der altberühmten Familie von Bose erhalten, deren einer, Adam Heinrich von Bose, der Erbauer der jetzigen Rittergutsgebäude und der Kirche (letztere nach dem Modelle der Moritzburger Kapelle) ist.

Adam Heinrich von Bose, der Sohn Christoph Dietrich von Bose’s ward am 3. März 1667 auf dem Gute seines Vaters zu Unter-Frankleben geboren. Schon früh zeigte sich in dem geistig und körperlich sich kräftig entwickelnden Knaben die Lust zum Soldatenstande und so trat er im Jahre 1689 als Freiwilliger in das churfürstlich sächsische Heer, wohnte als solcher noch in demselben Jahre der Belagerung von Mainz bei, avancirte bald zum Lieutnant, ward 1694 Major, 1696 Oberst-Lieutnant, 1699 Oberst und 1710 General-Major. Als solcher kam er – in welchem Jahre ist unbekannt – in den Besitz von Mölbis und Tragis, baute, wie schon erwähnt, in ersterem Orte Rittergut und Kirche und verlebte die wenigen Jahre der Ruhe, die jene kriegesschwangeren Zeiten ihm gönnten, wie eine alte Chronik sagt, „einfach und gottesfürchtig“ auf seinem selbstgeschaffenen Wohnsitze. Durch den Tod seines Vaters auch Erb-, Lehn- und Gerichtsherr zu Nickern und Frankleben geworden, überliess er das Letztere seinem Bruder, dem Geheimen Rathe Christoph Dietrich von Bose, einem sehr gelehrten und staatsklugen Manne, der nach mancherlei Anfeindungen und Kränkungen seine Stellung in Sachsen verliess und als Reichs-Hofrath in kaiserliche Dienste trat, auf Ersuchen seines churfürstlichen Herrn aber nach seinem Vaterlande zurückkehrte, hier seine alten Würden, aber auch seine alten Feinde, wiederfand und deren rastlosem Streben unterliegend 1738 als Staats-Gefangener auf Schloss Pleissenburg in Leipzig wanderte und hier am 23. November 1741 verschied.

[117] Nachdem unser General-Major im Februar des Jahres 1731 zum General en chef der Infanterie und Gouverneur der Festung Wittenberg ernannt und sein Gesuch um Abschied mehrmals abschlägig beschieden worden, präsentirte sich der 80jährige Greis auf Befehl seines Churfürst-Königs noch im Jahre 1747 dem in Dresden anwesenden König von Preussen, Friedrich dem Grossen, welcher die geistige und körperliche Rüstigkeit des Helden nicht genug bewundern konnte, zog sich dann aber nach Mölbis zurück, wo er am 21. Mai 1749 sanft entschlief und in dem Erbbegräbnisse der Kirche am 24. desselben Monats beigesetzt wurde. Von ihm und seiner Gemahlin, so wie daneben von seinem Sohne und dessen Gemahlin, sind in der Wand eingemauerte Grabsteine über den Gräbern zu sehen.

Merkwürdig ist es, dass dieser Mann, der hier so gottesfürchtig geschildert wird, im Munde des Volkes, bei den Bewohnern von Mölbis selbst nicht nur, sondern auch bei denen der benachbarten Orte, noch jetzt als eine Art Hexenmeister, ein mit dem bösen Feinde im Bunde stehender Mann fortlebt. Es sind von ihm viele wunderbare Geschichten im Umlauf, welche indessen dem Forscher nur den Beweis liefern, dass der General von Bose ein kluger weit über seine Zeit hinaus gebildeter Mann war, dessen rasches, bestimmtes, vielleicht auch manchmal nicht ganz humanes Handeln ihn in den Augen seiner Zeitgenossen oft in ein falsches Licht stellte, so dass man nach der beliebten Sitte jener Hexen- und Teufelsperiode ihn des Umgangs mit Unholden verdächtigte. Der Curiosität wegen sollen hier einige dieser drolligen Schreckensgeschichten, die manchen ehrlichen Mölbiser die Haare zu Berge getrieben haben mögen, ihren Platz finden:

Der General von Bose, so heisst es, war ein Mann, der mehr als Brod essen konnte, und sein unheimlicher Bundesgenosse hatte ihm auch zu der Erwerbung eines grossen Vermögens verholfen. An diesem aber haftete so manche Thräne, ja sogar Blut, denn es war meist im Kriege und durch harte Erpressung gesammelt. So viel aber war des Goldes in seinen Besitz gekommen, dass er es zum Theil in einem unterirdischen Raume seines Schlosses vergraben musste. Den Ort, wo dieser Schatz lag, liess er mit einer eisernen Thür verschliessen, die Niemand als er selbst zu öffnen vermochte; doch musste er wohl versäumt haben, seinem Sohne und Erben das Geheimniss mitzutheilen, denn nach seinem Tode blieb der Schatz ungehoben, ja, man wusste sogar nicht einmal den Ort zu finden, wo er lag, und es sollen daher von den späteren Besitzern des Rittergutes, von denen einige des Geldes bedürftig waren, Nachgrabungen angestellt worden sein, jedoch ohne allen Erfolg. Das Gerücht von der uneröffenbaren eisernen Thür aber hatte sich bis in die neuesten Zeiten erhalten und dürfte erst jetzt vollständig widerlegt sein, da der gegenwärtige Besitzer bei den verschiedenen baulichen Veränderungen, die er vornehmen liess, nicht die geringste Spur irgend einer geheimen, verborgenen oder vergessenen Thür fand.

Um sich gegen die Gewalt des Teufels nach seinem Tode zu schützen, soll der alte General befohlen haben, ihn nicht wie andere Leute, sondern sechs volle Ellen tief zu begraben; als ob der Böse, dessen Reich gerade unterirdisch ist, dadurch nicht noch leichter müsste zu ihm gelangen können.

Dass er aber einen solchen unheimlichen Bundesgenossen hatte, daran konnte und durfte wohl Niemand zweifeln, kannte er auch von den vielen dafür sprechenden Beweisen nur die beiden folgenden:

Danzig wurde belagert, und der General von Bose, der sich eben auf seinem Gute befand, aufgefordert die Festung zu erobern. Der alte Held wollte keine Zeit versäumen, der ihn ehrenden Aufforderung nachzukommen; deshalb befahl er seinem Kutscher, sogleich anzuspannen und tüchtig auf die Pferde zu peitschen, sich aber, so lieb ihm sein Leben sei, während der ganzen Fahrt nicht umzusehen. Und wie auf Sturmesflügeln sauste er davon, doch nicht auf geebneter Landstrasse fuhr er dahin, sondern durch die Luft ging der rasende Lauf der Pferde. Mit gesträubtem Haar hieb der Kutscher auf die geängsteten Thiere, da wickelte sich die Schnur seiner Peitsche um die Spitze eines Thurmes, an dem er eben vorbeiflog. Um sie loszumachen bog er sich, der Warnung seines Gebieters vergessend, rückwärts; da war es aber um ihn geschehen, denn er stürzte, von unsichtbarer Faust fortgerissen, von seinem Kutschersitze hinab und lag gleich darauf zerschmettert an dem Fusse des Thurmes. Der General aber erfasste mit kräftiger Faust die Zügel und langte bald darauf glücklich und wohlbehalten bei den Belagerungstruppen an. Diese fand er aber nach vorgenommener Besichtigung nicht zahlreich genug zur Bezwingung der starken und wohlvertheidigten Festung. Da streifte er von den Zweigen der nächsten Gebüsche die Blätter, warf sie zur Erde, und siehe, wie nach Cadmus Drachensaat sprangen, zwar nicht geharnischte Männer, wohl aber vollständig gerüstete Soldaten aus dem Boden und mit Hülfe dieser übernatürlichen Streiter gelang denn natürlich dem berühmten Kriegshelden die Eroberung Danzigs in kurzer Zeit; ja, so kurz war die Zeit, dass er nach Mölbis schon wieder zurück war, noch ehe man dort seine Entfernung bemerkt hatte. So kam es denn, dass seine Unterthanen, als sie endlich von der neuen Heldenthat ihres Gutsherrn hörten, steif und fest behaupteten, er sei in Danzig und Mölbis zu gleicher Zeit gewesen, eine Behauptung die auch in der nächsten Umgegend Glauben fand und nicht wenig dazu beitrug, die unheimliche Scheu zu vergrössern, die der General von Bose ohnehin schon einflösste.

Dass derselbe aber ungeachtet seines sechs Ellen tiefen Grabes in demselben keine Ruhe fand, zeigte sich nach einer langen Reihe von Jahren, denn als der vorletzte Besitzer, Brand von Lindau, seine Gemahlin durch den Tod verloren hatte, und dieselbe in dem Bosenschen Begräbniss in der Kirche beisetzen liess, litt der alte General diesen Eindringling aus fremdem Geschlecht nicht in seiner Gruft, sondern ruhte nicht eher, als bis Herr von Lindau die Leiche seiner Gattin aus der Kirche entfernen und in der gemauerten Gruft, der Sakristeithür gegenüber, zur letzten Ruhe bringen liess, wo man noch jetzt ihren Leichenstein sieht.

So weit die Volkssage, die wir wenigstens in Beziehung des letzteren Punktes auf ihr richtiges Maass zurückführen können.

Die Gemahlin des Herrn von Brandt war ihrer bevorstehenden Niederkunft wegen nach Dresden gegangen. Bei derselben ereilte sie der Tod und ihre Leiche wurde nach Mölbis geschafft, und hier einstweilen in der Kirche beigesetzt. Denn die Gesundheitspolizei hatte die Beerdigung von Leichen unter dem Boden der Kirche verboten, und die Verstorbene durfte, diesen Vorschriften gemäss, nur so lange hier bleiben, bis das für sie bestimmte [118] ausgemauerte Grab auf dem Kirchhofe fertig war, und unmittelbar nach dessen Vollendung wurde sie dahin gebracht, ohne dass der verstorbene General von Bose ihre Ruhe bis dahin auch nur im Geringsten gestört hätte.

Ueber seine Nachfolger hat uns die Geschichte weniger aufbewahrt. Seine Güter gingen auf seine Gemahlin, Magdalene Sophie, geb. von Hessler über, die ihm aber bereits 1752 am 25. Januar in die Ewigkeit folgte. Beider Sohn, Carl Heinrich Zdislav von Bose, erbte die bedeutenden Besitzungen seiner Eltern und starb als Obrist-Lieutnant der Cavallerie am 8. Juni des Jahres 1782, das Gut, als dem letzten Besitzer dieses Namens, seinem Sohne Carl Adam Heinrich überlassend. Dieser verkaufte es schon bei Lebzeiten einem Advocat Lange in Leipzig, von dem es sehr bald darauf an einen gewissen Wilke und durch diesen an den königl. Preuss. Geh.-Rath Gern überging. Dieser hatte indessen das Gut nicht selbst in Lehn, sondern nur für seine Frau, welche zugleich auch Besitzerin von Gretsch und Faulenanger war. Der Geheimerath Gern verkaufte Mölbis schon nach kurzer Zeit an den Sächs. Rittmeister Christian Adolf von Hopfgarten.

Aber auch in dieser Familie sollte Mölbis nicht bleiben, denn schon im Jahre 1816 erwarb es subhasta der königl. Preuss. Lieutnant a. D. Joachim Friedrich Gustav Brandt von Lindau, der es bis zu seinem am 2. April 1854 erfolgten, allgemein betrauerten Tode besass und von dessen Erben es, wie schon oben bemerkt, am 1. Mai des verflossenen Jahres an den jetzigen Besitzer gelangte. – Das Rittergut Mölbis, für dessen Verschönerung Herr Wünning bereits namhafte Summen aufwendete, ist in modernem Stile gebaut, hat vortreffliche, sehr geräumige Wirthschaftsgebäude, schönen, grossen Garten, circa 700 Acker Areal, darunter einige neunzig Acker Holz, eine aus 700 Stück Schaafen bestehende Schäferei, deren Wolle ihrer Güte wegen, seit Jahren schon, gern gekauft wird, eine schön eingerichtete Brauerei, die ein vorzügliches Lagerbier liefert, und wird binnen Kurzem noch durch eine im Neubau begriffene Brennerei vergrössert werden. Wie schon zu Eingang dieser Zeilen bemerkt, gehört das Vorwerk Crossen ebenfalls dem Besitzer des Schlosses, der auch das Kirchen-Patronat über Mölbis und Tragis, Letzteres alternirend mit dem königl. Ministerium des Cultus besitzt.

Das zum Rittergute gehörige freundliche Dorf gleichen Namens hat über 600 Einwohner und gehört zur Amtshauptmannschaft Borna, sowie neuerdings zum Bezirke des Königl. Gerichts Rötha. Der Name Mölbis soll wendischen Ursprungs sein und von „Milbur“ (Hohendorf) herrühren.

So wie wir über die früheren Zeiten des Rittergutes keine sicheren Nachrichten haben, so liegt auch über der Zeit des Entstehens und den ersten Lebens-Jahrhunderten des Dorfes ein undurchdringlicher Schleier. Es theilte wahrscheinlich mit tausend andern ein Schicksal, und wird wie diese seine trüben und seine guten Tage gehabt haben. Die Drangsale des Krieges scheinen an Mölbis ziemlich spurlos vorübergegangen zu sein, denn die uns vorliegenden Quellen erwähnen nur eines Einfalls Preussischer Husaren, am 15. November 1761, und dass sie, nachdem das Dorf durch eine Seuche bereits 60 Stück Kühe verloren, alles gesunde Rindvieh mit fortgetrieben haben. Die Weltschlacht bei Leipzig in den verhängnissvollen Tagen des Octobers 1813 brachte natürlich auch hier viel Einquartirung, erforderte grosse Lieferungen und was der Plagen des Krieges noch mehr sind, doch ist dies nicht in Vergleich zu bringen mit den Leiden, die jene unglücklichen Dörfer betrafen, welche den eigentlichen Schauplatz des Krieges bildeten.

Von Feuersbrünsten ist Mölbis mehrfach heimgesucht worden. So brannten vor etwa dreissig Jahren hier sieben grosse Bauergüter nieder, sowie auch die Wirthschaftsgebäude der Pfarre. Kirche und Schule waren dabei in grosser Gefahr. Am 27. Juni 1764 schlug der Blitz in den hiesigen Gasthof ein, und zwar nach der Angabe des Kirchenbuches unter merkwürdigen Umständen: Es träumte nämlich der Magd des Gastwirthes, der Blitz schlage mitten durch ihr Bett in den unter ihrer Kammer befindlichen Kuhstall, der Schreck darüber macht sie ohnmächtig, kaum aber fängt sie an sich etwas zu erholen, träumt sie denselben Traum aufs Neue, erwacht plötzlich und hört es donnern. Eilig springt sie auf, die Herrschaft zu wecken, aber kaum hat sie die Kammer verlassen, als ihr Traum bereits zur schrecklichen Wahrheit wird, denn der Blitz fuhr durch ihr Bett in den Stall, zündete das Haus an und tödtete mehrere Kühe.

Mölbis besitzt in 36 Gütern und 37 Häusern eine Einwohnerschaft von etwa 500 Personen. Die Kirche und Schule, um deren Wohlstand sich mehrere Rittergutsbesitzer, namentlich der Geheimerath von Bose und Herr Wünning, sehr verdient gemacht haben, stehen unter der Inspektion Borna und Collatur des Rittergutes Mölbis. Die hiesige Schule besuchen etwa hundert Schüler, welche in zwei Klassen, Mädchen und Knaben untereinander, unterrichtet werden.

Noch müssen wir erwähnen, dass im Jahre 1677 zu Mölbis der geachtete Wittenberger Theolog, Dr. Zeibich geboren wurde.

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