Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Rawald
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 47, S. 680
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1858
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[680] Rawald, der jetzige Besitzer des Jahn’schen Hauses in Freiburg a. U., beabsichtigt das reizend gelegene Grundstück zu verkaufen. Es knüpfen sich an dieses Haus für alle persönlichen und sonstigen Freunde des alten Turnvaters so viele Erinnerungen, daß es sich wohl der Mühe lohnte, das schöne, verhältnißmäßig sehr billige Haus mit Garten, in dem der alte „Biederdeutsche“ so oft arbeitete und ruhte, in Hände gelangen zu lassen, die diesen Erinnerungen etwas Rechnung trügen.