Neueste Litteratur der Fränkischen Geschichte und Rechte (Journal von und für Franken, Band 3, 5)

Textdaten
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Autor: Diverse
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Titel: Neueste Litteratur der Fränkischen Geschichte und Rechte
Untertitel:
aus: Journal von und für Franken, Band 3, S. 644-645
Herausgeber: Johann Caspar Bundschuh, Johann Christian Siebenkees
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1791
Verlag: Raw
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Erscheinungsort: Nürnberg
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Originaltitel:
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Quelle: UB Bielefeld, Commons
Kurzbeschreibung:
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VIII.
Neueste Litteratur der Fränkischen Geschichte und Rechte.


1.

Allgemeines Magazin für Prediger nach den Bedürfnissen unserer Zeit herausgegeben von Joh. Rudolf Gottlieb Beyer 4ter Band. S. 423-440 enthält kirchliche Nachrichten von der Reichsstadt Schweinfurt und den dazu gehörigen Pfarreyen, den beyden Reichsdörfern Sennfeld und Gochsheim, den Schweinfurt zu nächst liegenden Reichs-Ritterschaftl. Dörfern Schwebheim, NiederWerrn, Euerbach und Obbach. Der Verfasser dieses Aufsatzes verspricht nächstens Nachrichten von andern ritterschaftlichen Gemeinden, besonders von den evangelischen Pfarrern und ihrer Pfarrkindern im Hochstifte Wirzburg.


2.

Hochfürstlich Hessendarmstädtischer Staats und Addreß Kalender auf das Jahr 1783 enthält Beyträge zur Lebensgeschichte des Mechanikers Nispel, der unter dem Namen Neßtfell so bekannt ist. Er war 1694 zu Alsfeld in Hessen gebohren, änderte seinen Namen auf die angegebene Weise, entsagte dem D. Luther und starb zu Wirzburg am 14 Aug. 1752.

| Die Litteratur des katholischen Deutschlandes 4 B. 1 St. S. 149 enthält einen Nachtrag zu dem, was im Kalender von 1783. von Nispeln gesagt worden ist.


3.

Hochfürstlich Heßen-Darmstädtischer Staats- und Addreß-Kalender auf das Jahr 1790 enthält von S. 251-272 eine genaue und ausführliche Beschreibung und Geschichte des im Oberfürstenthum Hessen gelegenen zum Amte Biedenkopf gehörigen, mit einer Pfarre und einer Schule versehenen Dorfes Buchenau.

Es gehört diese Beschreibung und Geschichte zur Fränkischen Geschichte und Topographie; weil Buchenau zum Buchischen Quartier gehört, ob es gleich im Amte Biedenkopf liegt.


4.

Allgemeine deutsche Bibliothek Band 101 S. 282 enthält die Nachricht: daß ein Arzt D. Klingkammer, der bey den Kaiserlichen Truppen im Spanischen Successionskriege zu Anfang dieses Jahrhunderts in Spanien war, die berühmten Ostheimer Kirschen mit aus der Sierra Morena brachte und in seiner Vaterstadt mit Fortgang pflanzte. Sie wachsen auf kleinen gesträuchartigen Bäumchen, die Heckenweise gezogen werden, und sollen auswärts nicht lange gut thun, ohne auszuarten.