Hauptmenü öffnen
Zeitschrift
Titel: Musica
Untertitel: (Zwei)Monatsschrift für alle Gebiete des Musiklebens
Herausgeber: Fred Hamel, Günter Hausswald, Wolfram Schwinger u.a.
Auflage:
Verlag: Bärenreiter Verlag
Ort: Kassel
Zeitraum: 1947–1996
Erscheinungs-
verlauf:
{{{VERLAUF}}}
Artikel bei Wikisource: [[:Kategorie:|]]
Vorgänger:
Nachfolger:
Fachgebiete: Musik
Sigle: {{{SIGLE}}}
50 Jahrgänge zu je 6/12 Heften
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Eintrag in der ZDB: 206582-4
Eintrag in der GND: [1]
Weitere Angebote
Bild
Musica 1948 Titel.png
Erschließung
Inhalt teilweise erfasst

ErscheinungsverlaufBearbeiten

  • Herausgeber: F. Hamel.
  • 1947–1948 zweimonatlich
  • 1949-1961 monatlich
  • 1962–1996 zweimonatlich
  • Integration
    • 1951 Übernahme „Neue Musikzeitschrift“ München.
    • 1962 Übernahme „Collegium musicum“ / „Hausmusik“.
    • 1968 Übernahme „Musica Schallplatte“ / „Phonoprisma“ [bereits seit mind 1962 integraler Bestandteil; HG: G. Haußwald – Musik, H. P. Reinecke – Technik]. H: R. Baum, G. Haußwald, W. Schwinger.

InhaltBearbeiten

InhaltsverzeichnisseBearbeiten

1. Jg, 1947Bearbeiten

2. Jg, 1948Bearbeiten

3. Jg, 1949Bearbeiten

4. Jg, 1950Bearbeiten

5. Jg, 1951Bearbeiten

6. Jg, 1952Bearbeiten

7. Jg, 1953Bearbeiten

8. Jg, 1954Bearbeiten

9. Jg, 1955Bearbeiten

10. Jg, 1956Bearbeiten

11. Jg, 1957Bearbeiten

12. Jg, 1958Bearbeiten

13. Jg, 1959Bearbeiten

14. Jg, 1960Bearbeiten

15. Jg, 1961Bearbeiten

16. Jg, 1962Bearbeiten

17. Jg, 1963Bearbeiten

18. Jg, 1964Bearbeiten

19. Jg, 1965Bearbeiten

20. Jg, 1966Bearbeiten

21. Jg, 1967Bearbeiten

22. Jg, 1968Bearbeiten

23. Jg, 1969Bearbeiten

24. Jg, 1970Bearbeiten

25. Jg, 1971Bearbeiten

  • Heft 01
    • H. Krellmann: Song of Joy. Rückblick auf das Beethovenjahr 1970.
    • C. Gottwald: „Lux aeternam“ G. Ligeti.
    • H. Günther: Pierrot Lunaire [A. Schönberg] – konzertant oder szenisch?
    • K. Pech: Hören im optisch-technischen Zeitalter.
    • A. Forchert: Kirchenlied und Kunstmusik. M. Praetorius.
  • Heft 02
    • D. d. l. Motte: Konzerte im Wandel(n).
    • D. Baacke: Beatkultur – Jugendkultur – Popkultur.
    • H. Rauhe: Hörerziehung als Hauptaufgabe des Musikunterrichts.
    • W. Fischer: Wiedergewonnene Solokonzerte J. S. Bach.
  • Heft 03
    • G. Wimberger: Mozart und wir.
    • K. v. Fischer: Zum Problem des Neuen in der Musik.
    • A. A. Abert: The Rake’s Progress – strukturell betrachtet. [Strawinsky]
    • J. Hansberger: Begrenzte Aleatorik. Das Streichquartett W. Lutoslawski.
  • Heft 04
    • L. Finscher: Hindemiths Geschichtlichkeit.
    • R. Stephan: Die sogenannten Wegbereiter.
    • R. Oehlschlägel: Debussy und die Neue Musik.
    • W. Gieseler: Kritische Überlegungen zum Begriff des bewußten Hörens.
    • K. Marguerre: Mozarts B-Dur-Sonate KV570 „auf das Klavier allein“.
  • Heft 05
    • fehlt
  • Heft 06
    • E. Krenek: Notwendige Entscheidungen – Ein Selbstportrait.
    • M. Tibbe: Musik in Musik.
    • N. Harnoncourt: Notenschrift und Werktreue. [Aufführungspraxis].
    • P. Fuhrmann: Musik in den technischen Medien.
    • H. Meyer: Transferenzproblem in der Musikerziehung.

26. Jg, 1972Bearbeiten

  • Heft 01
    • U. Dibelius: Das verfemte Opus. [Werkbegriff].
    • K. H. Ruppel: Skrjabin heute.
    • W. Breig: Zum Parodieverfahren bei H. Schütz.
    • R. U. Ringger: Die Not der Oper.
    • R. Oehlschlägel: Zum Beispiel H. Lachenmann.
  • Heft 02
    • W. Rosenberg: G. Mahler Klagendes Lied.
    • F. Hellwig: Die Sammlungen historischer Musikinstrumente im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.
    • G. Schuhmacher: Fortschritt, historisch betrachtet. W. Zillig.
    • E. Wallner: Musik gewordene Mediationen. Wagner-R. Régeny.
    • W. Gieseler: Über die Schwierigkeit, Neue Musik zu hören.
  • Heft 03
    • R. Stephan: Über Schwierigkeiten der Bewertung und Analyse Neuester Musik.
    • D. d. l. Motte, R. Birnstein, C. Kühn: Plädoyer für eine Reform der Harmonielehre.
    • W. Konold: Neue Musik in der Neuen Welt. C. Ives.
    • Mayer-U. Reinach: Die Kritik am Singen.
  • Heft 04
    • N. A. Huber: Der Komponist G. Bialas.
    • U. Dibelius: Gesellschaft als Partner und Modell. Zum Komponieren von N. A. Huber.
    • S. Kross: Angewandte Musikwissenschaft. „Aktivierung des Konzertpublikums“.
    • H. C. Worbs: Komponist als Kritiker.
    • H. Funk: Synthesizer, ein Musikbaukasten.
  • Heft 05
    • [fehlt]
  • Heft 06
    • A. Riethmüller: Das modische Zauberwort Funktion.
    • E. Karkoschka: Über späte Instrumentalwerke K. Marx.
    • G. Schuhmacher: Auftrag und Sinn der Kirchenmusik heute.
    • W. Probst: Früh- Instrumentalunterricht aus psychologischer Sicht.

27. Jg, 1973Bearbeiten

  • Heft 01
    • T. Kneif: Musik und Zeichen.
    • W. Schwinger: B. Bartók Streichquartette 1.
    • J. Uhde: Eine Theorie des Übens am Klavier.
    • W. E. Lewinskiv: Abstrakte Programmusik von heute. T. Antoniou.
  • Heft 02
    • A. Dürr: Boom in Bach.
    • J. P. Vogel: Die böhmischen Klassiker. Einige Bemerkungen zu ihrer Klaviermusik. [Dussek, Steffan, Benda]
    • O. Schreiber: M. Reger, einer der unseren.
    • W. Schwinger: B. Bartók Streichquartette (2).
  • Heft 03
    • K. Westhal: Haydn – der unerkannte Symphoniker.
    • I. Ahlgrimm: Das vielgestaltige Arpeggio.
    • W. Schwinger: B. Bartók Streichquartette (3).
    • W. Konold: Kristallines Gebilde im musikalischen Material. H. Zender.
  • Heft 04
    • K. Böhm: Wenn nicht bald ein neuer Pccini kommt.
    • L. Kupkovic: Notwendige Veränderungen. Wunschvorstellungen über die Utopie der Musik oder die Musik der Utopie.
    • J. Alf: Regers Mozart-Sehnsucht.
    • W. Schwinger: B. Bartók Streichquartette (4).
  • Heft 05
    • G. R. Koch: Rückzug, nach vorn.
    • W. Konold: Zwischen Folklore und Aleatorik. W. Lutoslawski.
    • W. Schwinger: B. Bartók Streichquartette (5).
    • H. C. Wolff: Das Tempo der französischen Musik um und nach 1700.
  • Heft 06
    • H. Friedrich: Musik und Humanität. 50J Bärenreiter.
    • G. R. Koch: Konstrukteur des Regenbogens. O. Messiaen.
    • Mayer-U. Reinach: Die Gesangskunst E. Caruso und unserer Zeit.
    • W. Schwinger: B. Bartók Streichquartette (6).

28. Jg, 1974Bearbeiten

  • Heft 01
    • H. Meyer: Musikerziehung in der Identitätskrise.
    • J. P. Thilmann: Zu Hindemiths Motetten.
    • R. Oehlschlägel: Auf Gegenwart reagierend. K. Huber.
    • P. Gradenwitz: Musik zur Bibel.
  • Heft 02
    • R. U. Ringger: A. Berg nur ein Klassiker der Moderne?
    • N. Harnoncourt: Die Tradition des Ungeschriebenen in Mozarts Musik. [Aufführungspraxis].
    • F. Onkelbach: Die Sprache als Gegenstand der musikalischen Inspiration. [Wort].
    • H. C. Worbs: Autobiographische Elemente im musikalischen Kunstwerk.
  • Heft 03
    • J. P. Vogel: Schönberg und Pfitzner.
    • H. Lachenmann: Die gefährdete Kommunikation.
    • H. Hering: F. Liszt und die Paraphrase.
    • D. d. l. Motte: Sondern der Geist selbst. J. S. Bach Motette „Der Geist hilft unser Schwachheit auf.
  • Heft 04
    • U. Dibelius: Alte Instrumente machen noch keine Musik. Historismus und Werktreue als Scheinbegriffe der Interpretation.
    • S. Keil: Zum Begriff „Struktur“ in der Musik.
    • H. Krellmann: Unmögliches als Höchstmaß des Möglichen. B. Nilsson.
  • Heft 05
    • W. Konold: Schönbergs Aktualität.
    • H. Siedentopf: Das Motiv B-A-C-H und die Neue Musik.
    • H. Koegler: Die Posaune der russischen Kunst. W. W. Stassow, Musikkritiker und Ideologe des Mächtigen Häufleins.
    • Stantschewa-L. Braschowanowa: Folkloristische Tradition in neuer bulgarischer Musik.
  • Heft 06
    • Fischer D. Dieskau: Neugierde auf Musik.
    • H. Kühn: Brahms und sein Epigone H. v. Herzogenberg.
    • W. Gruhn: Bearbeitung als kompositorischer Reflexion in Neuer Musik. [G. Kröll. L. Foss. A. Webern]
    • W. Laade: Anthropologie der Musik.

29. Jg, 1975Bearbeiten

  • Heft 01
    • B. Kaack: Pendereckis Zwölftonreihe. Versuch einer Interpretation des Eröffnungschores der Lukaspassion.
    • D. Gojowy: Kunst als kategorischer Imperativ. Notizen zu E. Denissow.
    • A. Riethmüller: Gibt es noch Beziehungen zwischen Volks-, Kunst- und Nationalmusik?
    • W. Oehlmann: Inmitten der pluralistischen Welt. H. W. Zimmermann „Missa profana“.
  • Heft 02
    • M. Lichtenfeld: Anwalt mündigen Musizierens. Portrait des Komponisten und Dirigenten L. Kupkovic.
    • L. Vorreiter: Musikgeschichte aus Münzbildern. [Lyra].
    • H. Hollander: Die tschechisch-amerikanische Synthese in Dvoráks Musik aus der neuen Welt.
    • Arnost Mahler: Mahler – Schönberg – Zemlinsky.
  • Heft 03
    • H. Kühn: Kaisermusik. Zur Musik in der Gründerzeit und im Fin de siècle (II).
    • M. Flothuis: Musik und Realität oder Wer schreibt einen neuen Text zu Schumanns op.42?
    • B. Blacher: Die Zeit – das unbarmherzig Maß. Gespräch mit W. E. Lewinskiv.
    • W. Burde: Innenspannung der Einheitsfelder. Der Komponist F. M. Beyer.
    • G. R. Koch: Moses und Aron [Schönberg] M. Straub Film, M. Gielen Platte.
  • Heft 04
    • H. Hoffmann: Musiktheater morgen. Vorurteile gegen die Oper – aufgeklärt und entkräftet.
    • P. M. Braun: Zurück zur Musik! Marginalien eines Komponisten zur Avantgarde.
    • H. Hering: Beethovens Klaviervariationen op.35 und das Eroica-Finale.
    • H. Ruland: Das Vierteltonsystem zwischen Tonalität und Atonalität. [Mikroton]
  • Heft 05
    • A. Rubinstein: Ich habe nie unehrlich gespielt. [Klavier]
    • W. Konold: Schönbergs Kantate „Der neue Klassizismus“. Analytische Bemerkungen zur Chorsatire op.28,3.
    • M. Peters: Die Auflösung eines kompositorischen Widerspruchs. Der Komponist D. Schnebel. [Soziologie. Material. demokratische Musik. Prozeß]
    • W. Gundlach: Musikunterricht in der allgemeinbildenden Schule – Probleme der Integration und der Differenzierung.
  • Heft 06
    • [fehlt]

30. Jg, 1976Bearbeiten

31. Jg, 1977Bearbeiten

32. Jg, 1978Bearbeiten

33. Jg, 1979Bearbeiten

34. Jg, 1980Bearbeiten

35. Jg, 1981Bearbeiten

  • Heft 05

R. Schumann “Kinderszenen” [op.15. 1838]. Aspekte einer Komposition.

    • H. Kühn: Die “Kinderszenen” als musikalisches Hausbuch.
    • A. Traub: Die “Kinderszenen” als zyklisches Werk.
    • A. Brendel: Der Interpret muß erwachsen sein. Zu Schumanns “Kinderszenen”.
    • C. Kühn: Kinderszenen? Analytische Bausteine zu Schumanns op.15.
    • R. Kapp,K. Csipák: Träumerei.
    • U. Blankenfeld: Schumanns “Bittendes Kind”.
    • J. Kaiser: Gestische Miniaturen – oder Ton-Bilder. Ein Vergleich von zehn Interpretationen der Schumannschen “Kinderszenen”.
    • J. Uhde: Zur Interpretation von Schumanns “Kinderszenen”: Bemerkungen zu Dynamik, Zeitartikulation, Klang und Tempo.
    • R. Kapp: Szenen aus der wissenschaftlichen Kinderstube. Literatur zu Schumanns op.15.

36. Jg, 1982Bearbeiten

37. Jg, 1983Bearbeiten

  • Heft 01
    • K. Kropfinger: Wagner und Brahms.
    • O. Biba: Brahms, Wagner und Parteiungen in Wien. Texte und Beobachtungen.
    • M. Zimmermann: „rerum concordia discors“. Musik und Drama bei Rossini. Schopenhauer und R. Wagner.
    • P. Nitsche: Operntraditionen im Musikdrama R. Wagner. Zur Formkonzeption des 1.Aufzug „Walküre“.
    • N. Meurs: Das verstellte Frühwerk. Zum H-Dur-Trio op.8 von J. Brahms.
  • Heft 02
    • W. Braun: „Repertoire“ – unspezifisches Schlüsselwort.
    • P. Girth: „Allen zu gefallen ist unmöglich“. Theoretische Bemerkungen zur Programmgestaltung der Berliner Philharmonischen Orchesters.
    • S. Borris: Gedanken zum Mahler-Boom.
    • W. Dürr: Eine gefälschte Schubert-Sinfonie. [Fälschung].
    • S. Stompor: Opern-Repertoire.
    • E. Klusen: Über den Liedbesitz der Vielen.
    • Krützfeld-H. Junker: Es muß nicht immer „Karneval“ sein. Einige Gedanken zum Werkrepertoire im Musikunterricht.
  • Heft 03
    • G. Wehmeyer: Sage mir, wie Du zu Bach stehst..."
    • F. Goebels: Adagio h-moll. Bemerkungen zum Intermezzo h-moll op.119,1 von J. Brahms.
    • P. Rummenhöller: Zur Harmonik von F. Liszt Liedern.
    • N. Jers: Bearbeitungen in Strawinskys spätwerk.
    • C. Dahlhaus: Fiktive Zwölftonmusik.
    • G. Vieth: Von der Schwierigkeit mit Musik umzugehen.
    • Manfred Niehuas: Wenn ich an die Kinder denke.
  • Heft 04
    • M. Eberl: Durst nach Mozart. Über Geschichte und Gegenwart der europäischen Musik in Japan.
    • W. Röhrig: Musikalische Koexistenz oder Integration? Probleme der E- und U-Musik in den technischen Medien.
    • D. d. l. Motte: Vom Wandervogel zum Liedermacher..
    • N. F. Hoffmann: Überlegungen zu Fragen des musikalischen Handwerks.
    • A. Feil: Musikergesamtausgaben in Öffentlichen Bibliotheken?
    • O. Rausch: Clementis Klaviermusik – heute.
  • Heft 05
    • Fragen an junge Komponisten. R. Birnstein. T. Blomenkamp. H. J. Bosev. T. Brandmüller. H. C. Dadelsenv. M. Denhoff. R. Febel. J. Fritsch. P. M. Hamel. N. F. Hoffmann. F. Hummel. V. D. Kirchner. Müller-D. Siemens. J. P. Ostendorf. M. C. Redel. W. Rihm. W. v. Schweinitz. U. Stranz. M. Trojahn. H. Winbeck.
    • J. Häusler: Versuch über Motive. [Neue Einfachheit. Neo-Expressionismus]
  • Heft 06
    • W. Arlt: Musik und Text. Verstellte Perspektiven einer Grundlageneinheit.
    • S. Leopold: „I’ve read my bible very well..." Bibeltext und Arienkomposition in Händels Messiah.
    • M. Schneider: Was ist „moderne“ Interpretation „alter“ Musik? Gedanken eines „Insiders“.
    • E. Karkoschka: Zur Relation von Begrifflichkeit und Analyse.
    • Morawska-M. Büngeler: Gehörbildung als integratives Fach. Neue Wege in der polnischen Musikausbildung.
    • C. Dahlhaus: Die Fuge als Präludium. Zur Interpretation von Schönbergs Genesis-Komposition op.44.
    • F. Zaunschirm: C. Bresgen „Requiem für A. Webern“.

38. Jg, 1984Bearbeiten

  • Heft 02
    • Pfingsten-I. Gürsching: Dur und Moll als musikalische Ausdrucksmittel.
    • I. Ahlgrimm: "...als ob er mehr glitschete als tantzte“. Pomeys Beschreibung einer Sarabande (1671).
    • H. Schwarting: Komposition nach Vorbild. Vergleiche bei Schubert und Beethoven.
    • T. Hundt: Z. Kodály in eigener Sache.
    • A. Laubenthal: Musik der Antipoden. Musik und Musikleben in Australien.
    • P. Rummenhöller im Gespräch mit K. Wüsthoff.
  • Heft 03
    • C. Dahlhaus: Regietheater.
    • C. H. Bachmann: Balance auf dem Hochseil. Kompetenzen und Grenzen des Regisseurs in der Oper.
    • R. Kelterborn: Die Oper – kein Sonderfall.
    • C. H. Henneberg: Der Dramaturg und die Oper.
    • S. Wiesmann: Originalsprache oder Übersetzung?
    • M. Zimmermann: H. W. Audens Bekehrung zur Oper.
  • Heft 04
    • W. Brennecke: Komponist und Interpret. Ein Brief von B. A. Zimmermann an T. Wirtz [12.06.1946].
    • S. Borris: O. Messiaen. Der pater gloriosus der Neuen Musik.
    • P. Vasícek: B. Smetana Kammermusik.
    • L. W. Hesse: Elgar, Delius und Holst.
    • E. Karkoschka: Seltsames beim Komponieren.
  • Heft 05
    • P. Dinslage: Gestalt und Zusammenhang. Zum 1.Satz der Klaviersonate op.2,2 von L. v. Beethoven.
    • W. Konold: Der unbekannte Mendelssohn.
    • K. Kropfinger: Metapher und Dramenstruktur. Bemerkungen zur Sprache in Wagners „Oper und Drama“.
    • W. Gloede: Zum Verhältnis zwischen den Anfangs- und Endtonarten in Wagners Musikdramen.
    • M. Eberl: Bühnenmusik im Werk R. Wagner. „Auf liebe sänger! Greifet in die Saiten!".
    • E. Klusen: Aspekte der Kinderliedforschung.

39. Jg, 1985Bearbeiten

  • Heft 01
    • F. Goebels: Gebundene Inmprovisation. Zur Ausführung der Preludes von G. F. Händel.
    • P. Rummenhöller: Die „vierstimmige Choralgeschicklichkeit“. Bemerkungen zur Harmonik Mendelssohns.
    • P. Benary: Ein Fall von Fehlinterpretation? [Chopin op.35. Interpretation]
    • C. Dahlhaus: Sind musikalische Werturteile begründbar?
    • E. Karkoschka: „Chromatische Notation“ – ein Fortschritt?
    • K. Kubota: Zur forschungsgeschichte des musikalischen Hörens.
  • Heft 03
    • S. Borris: Marginalien zur Bachverehrung.
    • H. Poos: Meeres Stille. Versuch, den Begriff eines Schubert-Liedes [D216] zu bestimmen.
    • G. Puchelt: F. Hiller. 100T.
    • F. Bónis: 1.Violinkonzert, 1.Streichquartett. Ein Wendepunkt in B. Bartók kompositorischer Laufbahn.
    • L. Dreyer: ...quod libet. Übungen zur Harmonielehre mit Streich- und Blasinstrumenten.
  • Heft 04
    • J. P. Sartre: „Die Welt einfangen, wie sie einmal war." Interview mit L. Malson 1977.
    • C. Dahlhaus: Bach und die Idee des Kontrapunkts.
    • J. P. Vogel: Die Wiederbelebung der Klaviersonate. Deutscher Klassizismus im 20.Jhdt. [H. Genzmer. H. Puetter. K. Hessenberg. G. Frommel. G. v. Albrecht.]
    • P. N. Wilson: Ein Niemandsland zwischen E und U. Über die Annäherung von Jazz und minimal music.
    • U. Schmiedeke: Gattungen der Berliner unterhaltenden Musik 1848-1933. [Gassenhauer. Couplet. Politisches Lied. Chanson]
    • T. Rothschild: Winterreise und Aktualität des Liedes.
  • Heft 05
    • F. Schneider: Raum für vieles. Komponieren zur Zeit. Einige Aspekte des musikalisch Neuen anhand neuer Konzertmusik aus der DDR.
    • F. Goldmann: Auskünfte.
    • G. F. Kühn: !Nch dem Sieg wird es schwieriger“. Das Musiktheater der DDR als Zeitbühne, Idee – und Vorstellung.
    • R. Herberger: Musikerziehung in der DDR.
  • Heft 06
    • [fehlt]

40. Jg, 1986Bearbeiten

  • Heft 01
    • R. Kelterborn: Musik und Intellekt.
    • H. Gembris: Wird Musikalität vererbt? Individuelle Disposition und Entwicklung.
    • M. Elste: Die Musik, der Lautsprecher, der Bildschrim und ich. Essay über Musik im Fernsehen.
    • P. Benary: Die Anfänge dreier Klavierkonzerte. Zur Individuierung von Form und Gattung. [Mozart KV271. Beethoven op.58. Brahms op.83]
    • W. Dürr: Die Lieder-Serie der NSA. Zu Schuberts Ordnung eigener Lieder.
    • C. Sokoll: Dynamik des Blockflötenspiels.
  • Heft 02
    • M. Nyffeler: Den Rändern entlang. Junge Komponisten in der Schweit.
    • J. Stenzl: „Aber abseits wer ists?" Über Musikkulturen in der Westschweiz.
    • P. Albèra: Contrechamps.
    • R. U. Ringger: O. Schoeck – der große Zeitgemäße?
    • H. Pauli: Scherchens Schweiz und Schweizers Scherchen. Zur Biographie eines Zugereisten.
    • A. Haefeli: Zum Stand der Musikpädagogik in der Schweiz.
    • J. Solothurnmann: Schweizer Jazz in den 80er Jahren. Minderheiten-Musik in einem förderalistischen Land.
  • Heft 03
    • W. Schreiber: Last und Lust mit der Tradition. Anmerkungen zum Europäischen Jahr der Musik.
    • Abel-S. Struth: Zur „Dissonanzen“-Diskussion. [4] Briefe T. W. Adorno [1955-60] an M. Lutschewitz.
    • Badura-P. Skoda: Das Problem „Urtext“. Ein fiktives Interview mit J. Császár.
    • M. Broszka: Die „Schrulle eines alten Mannes“. Zur Notationspraxis in der Jessajas-Weissagung von C. Demantius.
    • H. Fladt: Modell „Appassionata“. Analytische und wirkungsgeschichtliche Anmerkungen zum „mittleren Beethoven“.
    • M. Schneider: Dekor oder Substanz? Untersuchungen anhand der Sonate C-Dur für Flöte und Bc von F. Barsanti.
  • Heft 04
    • A. Dürr: Kein Meister fällt vom Himmel. Zu J. S. Bach Orgelchorälen der Neumeister-Sammlung.
    • C. Möllers: Noch einmal: Kontrapunkt bei Bach. #Musica85.04.
    • M. Fensterer: Zu Unrecht vergessen. Bemerkungen zur Ostermusik P. H. Erlebach (1657-1714).
    • F. Goebels: Scarlattiana. Bemerkungen zur S-Rezeption von J. Brahms.
    • G. Puchelt: Schwierigkeiten mit Schubert? Bemerkungen zur Interpretation seiner Klavierwerke.
    • M. Eberl: R. Wagner und E. T. A. Hoffmann. Berührungspunkte zwischen Utopisten.
  • Heft 05
    • S. Borris: Kontroverse Aspekte zur Hausmusik.
    • Abel-S. Struth: Der musikalische Erwachsene. Versuch zur gegenwärtigen Situation musikalischer Erwachsenenbildung. [Pädagogik].
    • Hausmusik für Laien. Die Sicht von Komponisten. R. Birnstein. M. Denhoff. P. Engel. R. Febel. D. Glanert. P. M. Hamel. N. F. Hoffmann. W. Rihm. M. Trojahn.
    • D. d. l. Motte: Komponieren für Laien-Professionals.
    • W. Sawodny: Duo-Kompositionen für Streicher.
    • D. Berke: Hausmusik und Verlag.
  • Heft 06
    • C. Dahlhaus: Zur Theorie der Sonatensatzexposition.
    • E. Reimer: Musikalische Institutionen und Institution Musik.
    • K. Csipak: „Sehr schnelle Reflexe“. Erinnerungen an das Kolisch-Quartett.
    • Maurer C. Zenck: E. I. Kahn – ein unbekannter Mittler der Neuen Musik.
    • R. Busch: Taktgruppen in Weberns Konzert op.24.

41. Jg, 1987Bearbeiten

  • Heft 01
    • S. Prey: Zur Harmonik in Debussys „Nocturnes“ für Orchester.
    • F. Bónis: Z. Kodály Weg zum Psalmus Hungaricus.
    • K. Kropfinger: Busonis Utopie der Musik und das Berlin der 20er Jahre,
    • K. Bartels: Visuell Hören. Zu Fragen des Optischen in heutiger Opernregie.
    • F. Reinighaus: Glanz und elend der Musik in den Medien. Beobachtungen im Alltag und „Prix Italia“.
    • D. d. l. Motte: Liebeserklärung für F. Hensel.
    • E. Karkoschka: Rez Festschrift H. H. Eggebrecht.
  • Heft 03
    • H. K. Jungheinrich: Zum Beispiel Frankfurt. Kreuz und quer durchs Frankfurter Musikleben.
    • P. N. Wilson: Zwischen Hypertrophie und Reduktion. Virtuosität in der Neuen Musik.
    • R. Kopiez: Die Durchführungstechnik bei F. Schubert. Die C-Dur-Sinfonie D944 im Vergleich mit nicht-sinfonischen Werken.
    • F. Klausmeier: Beethovens neuer Stil musikalisch interpretiert.
    • P. Vasícek: sukJ (1874-1935). Erinnerungen an einen unbekannten Komponisten.
    • H. Poos: Beethovens „Aestetica in nuce“. Eine Dichtung über eine Dichtung über eine dichtung.
  • Heft 04
    • C. Dahlhaus: „Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen“. [Avantgarde].
    • H. J. Marx: "...eines weltberühmten Mannes gewisse Passion“. Zur Herkunft der Händel zugeschriebenen „Johannes-Passion“. [C. Ritter]
    • M. Märker: Zur Strukturhierachie in der Bachschen Arie. #Musica85.04 und 86.04.
    • F. Goebbels: Le Tombeau de Couperin. Bemerkungen und Anregungen zu Ravels Klavierwerk.
    • P. Benary: Einleitung, Vermittlung und Gestalt. Zu einigen Erscheinungen des Anfangens von Musik.
    • H. Fladt: Das Einfache, das schwer zu machen ist.
    • U. Hübner Gespräch mit S. Celibidache.
    • Zum 80G von G. Bialas. R. Kelterborn. N. A. Huber. H. Winbeck. U. Stranz. P. M. Hamel.
  • Heft 05
    • N. F. Hoffmann: Die Operette, Musik der Halbwelt.
    • E. Platen: Von der edelen Sing- und Kling-Kunst zwischen Forschung und Lehre.
    • P. Dinslage: Abweichung und Norm. Zur Form der „ersten Allegros“ in den Klaviersonaten KV311 und KV570 W. A. Mozart.
    • M. Trojahn: J. Sibelius 30T.
    • W. Konold: E. Toch – ein vergessener Komponist?
    • C. Kühn: Ausdrucksmusik?
  • Heft 06
    • B. Sponheuer: Das Phantastische und das Geordnete. Zu Buxtehudes Orgel- ciaconnen.
    • M. Zimmermann: Zum Gluck-Gedenkjahr.
    • D. Altenburg: F. Liszt. 1986 – Bilanz eines Gendjahres.
    • J. P. Vogel: Pfitzners drei Männerchöre op.53.
    • H. P. Schmitz: Der Künstler als Lehrer – der Lehrer als Künstler.
    • I. Pfingsten: Musikalische Ironie „im wunderschönen Monat Mai“ von Schumann. [op.48,1].
    • P. N. Wilson: Rez von Stockhausen in Musswiss Seminar Freiburg.

42. Jg, 1988Bearbeiten

  • Heft 04
    • H. P. Schmitz: 50J historische Aufführungspraxis. Welche Bedeutung hat sie für das heutige Musikleben?
    • H. Danuser: Auktoriale Aufführungspraxis.
    • P. N. Wilson: Die Idee der Reduktion. Notizen zur Geschichte musikalischer Einfachheit.
    • T. Hirsbrunner: Die „Préludes“ für Klavier von O. Messiaen.
    • M. Trojahn: Über den Verlust der Stille.
    • J. P. Hiekel: Rez Festival „Musik und Stummfilm“ in frankfurt. [Film].
  • Heft 05
    • K. H. Füssl: Neue Gedanken in der Musik von L. Janácek. Ihre Auswirkungen in der Gesamtausgabe seiner Werke.
    • J. Burghauser: Janáceks Beziehung zur musikalischen Notation.
    • R. Kubelik, D. Berke: „Reden wir nicht über Mozart – reden wir über Janácek“. Gespräch.
    • S. Prey: Diatonik bei Janácek.
    • D. Christoff: Neue Musik in Bulgarien.
    • A. v. Heyl: Klang im 20.Jhdt.
  • Heft 06
    • H. J. Marx: C. P. E. Bach – ein „Classiker der Tonkunst“?
    • Picht-E. Axenfeld: Einige Bemerkungen zur Musik von C. P. E. Bach.
    • F. Goebels: Aspekte und Anregungen zum „Versuch“ und zu den „Probesonaten“ von C. P. E. Bach. [Textunterlegung W. v. Gerstenberg zu Fantasia c-moll. noten]
    • G. Massenkeil: C. P. E. Bach Lieder heute.
    • G. Metz: P. Hindemith: 25J tot.
    • J. Kloppenburg: Zu P. Hindemith Laienmusik.
    • D. Rexroth, G. Bialas: Laudatio und Antwort.
    • F. Hilberg: S. Wolpe – Profil eines Unbekannten.

43. Jg, 1989Bearbeiten

  • Heft 01
    • C. Dahlhaus: Bach und der romantische Kontrapunkt.
    • A. Eichhorn: „Amerika, Du hast es besser..."? Eine Studie zum amerikanischen Musikleben am Beispiel der Erstaufführung 9.Sinfonie Beethoven.
    • C. Kühn: Diatonik und Chromatik. Skizzen zu einem Kontrastpaar.
    • S. Leopold: Mozart KV421 – Ein Menuett über das Menuett.
    • M. Pfeffer: H. Kretzschmar berühmter Beitrag zur Musikpädagogik.
  • Heft 05
    • P. Benary: Der Doppelschlag. Figur, Manier oder emphatisches Motiv.
    • Ballstaedt: F. Chopin „Revolutionsetüde“ – ein Mythos?
    • H. U. Fuss: „Mikromegalische“ Strukturen in der Musik Mozarts.
    • G. Borio: Eine Hypothese zu „La chute de la maison Usher“ von C. Debussy.
    • H. P. Schmitz: Raum und Musizieren.
    • P. Mussbach: H. v. Karajan tot.
  • Heft 06
    • L. Dreyer: Die Kunst der Balance. Zur Kompositionstechnik D. Scarlatti am Bsp einer Sonate e-moll [K384]
    • R. Rapp: "...dass Kenner und Liebhaber davon zufrieden seyn können..." Der Komponist J. G. Müthel.
    • M. Demmler: „Nicht zuviel Kreuze und Bee“. Die Tendenz zum Populären in Schumanns spätem Vokalwerk.
    • B. Enders: Musikelektronik – ein neues Kapitel im Handbuch der Musikinstrumente.

44. Jg, 1990Bearbeiten

  • Heft 01
    • U. Mahlert: Die Vortragslehre von C. Czerny.
    • N. J. Schneider: 1,4,8,16. Warum die Klassik klassisch ist? [Zahlen]
    • M. Töpel: „Ich habe diese musikalische Neugier..." Gespräch mit E. Krenek.
    • P. Rummenhöller: Die Ekstase der heiligen Therese oder Was ist Barock?
    • M. Trojahn: Auf meinem Schreibtisch.
  • Heft 02
    • W. Dobner: Zum Beispiel Wien.
    • M. Rennert: Gitarre als Studienfach. Ungewöhnliche Umstände.
    • T. Hirsbrunner: „Douze Notations“ von P. Boulez.
    • G. Rötter: London gegen Bückeburg – fünf zu drei? Ein Bach-Portrait und zwei Komponisten.
  • Heft 03
    • M. Harras: Das „Jeu inégal“. [Aufführungspraxis]
    • A. Otterstedt: Das stillvergnügte Gambenconsort. eine Gambistin sucht das Streichquartett.
    • Redepenning: Autobiographische Reflexionen. Schostakowitschs Zwetjewa-Zyklus op.143.
    • W. Killmayer: Auf meinem Schreibtisch.
  • Heft 04
    • O. Wörz: Ist das Besondere der Klassik beweisbar?
    • I. Pfingsten: „Die erste Kunstform“. anmerkungen zur klassischen Periode.
    • B. Barthelmes: Der beschleunigte Blick. Von J. Zorn zu A. Lourié.
    • W. Rihm: Auf meinem Schreibtisch.
  • Heft 05
    • A. Eichhorn: Farbe und Kontur. Fünf Annäherungen.
    • W. Gruhn: Schubert spielen. Berios sinfonische Ergänzungen zu Sinfonie-Fragment D936a. [Bearbeitung].
    • M. Stegemann: Die wiedergefundene Mitte 100G F. Martin.
    • M. Töpel: „Die Crux, eine persönliche sprache finden zu müssen“. Gespräch mit G. Klebe.
    • G. Wehmeyer: Der „Waldstein“-Tag.
  • Heft 06
    • R. Kopiez: Fußball – und was die deutschen so dabei singen, oder: Die Lieder des Volkes sind keine Volkslieder.
    • M. Fürst: „Davon ich singen und sagen will..." Zur Geschichte einiger Weihnachtslieder.
    • T. Schulz: An Election oder Nov.2, 1920. Ein politisches Lied von C. E. Ives.
    • H. P. Schmitz: Lampenfieber.
    • H. J. Bosev: Auf meinem Schreibtisch.

45. Jg, 1991Bearbeiten

  • Heft 01
    • Jung-U. Kaiser: Ein Bänkelsang als Vorlage? zum ideelen Programm der „Fünften“ von L. v. Beethoven.
    • T. Schipperges: Grundton der Gelassenheit. Zur Musik E. v. Dohnány.
    • K. Velten: Über die Heilung der Musik vom „Blutdrang“. Ein analytischer Beitrag zum Verständnis der Kunstanschauung C. Debussy.
    • T. Kabisch: Eusebius über das Schöne.
  • Heft 02
    • E. Karkoschka: Auch ein musikalischer Spaß?
    • L. Lesle: Maulzucken und schnelle Donnerwetter. M. Claudius als Musikberichter und Wortmusikant.
    • T. Hirsbrunner: M. Trojahn. Ein Porträt.
    • E. W. Partsch: Im Wandel begriffen. Zum Adagio aus F. Schubert Klaviersonate c-moll D958.
    • C. Albert: Dodekaphonie oder eingreifendes Komponieren. Adorno und Eisler in der Auseinandersetzung um das Lied.
  • Heft 03
    • H. Vogt: Komponieren als Beruf. Gedanken eines Achtzigjährigen.
    • C. Floros: G. Mahler und die böhmische Musik.
    • C. Kühn: Von Präludien, Minimal Music, Orchestermusikern und Ländern.
    • D. d. l. Motte: Zusammenhang in Sprache und Musiksprache.
  • Heft 04
    • C. F. Flesch: W. Furtwängler.
    • A. Krause: Klecks-Klang – Die graphische Klaviernotationen Hermann Finsterlins.
    • G. Weiß: G. Mahler Briefe an Alma.
    • H. d. l. Motte-Haber: Regenschirme.
  • Heft 05
    • H. P. Schmitz: Vorschläge bei Mozart.
    • J. Libbert: W. A. Mozart und W. T. Matiegka. Zum Funktionswandel des Menuetts um 1800.
    • M. Kosmetschke: Von der Handlung zur Form. E. T. A. Hoffmann „Undine“.
    • M. Heinemann: „Lesen Sie nur Shakespeares Sturm“.
  • Heft 06
    • H. U. Fuss: Salome von R. Strauss. Ein Rückblick aus der Perspektive neuer Musik.
    • F. Krummacher: Voces intimae. Das Streichquartett op.56 von J. Sibelius und die Gattungstradition.
    • H. Daschner: spanische Weihnachtsmusik: Der Villancico.
    • R. Ermen: Dem unbekannten Leser.

46. Jg, 1992Bearbeiten

  • Heft 01
    • P. Rummenhöller: „Wie Melodien zieht es mir leise durch den Sinn“. Liedhaftes im Instrumentalwerk J. Brahms.
    • A. Eichhorn: Melancholie und das Monumentale. Zur Krise des symphonischen Finaldenkens im 19. Jhdt.
    • A. Otterstedt: Le Sieur de Saint colombe. Ein Stück Pädagogik aus dem 17. Jhdt.
    • P. Dinslage: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
  • Heft 02
    • D. d. l. Motte: Kontraste bei Bach.
    • N. J. Schneider: Was macht eigentlich ein Filmkomponist.
    • K. Bangerter: Die Liebe liebt das Wandern. Zur Musik von F. Schubert in B. Biller Film „Trop belle pour toi“!
    • R. Ludewig: Woran ist Mozart gestorben?
  • Heft 03
    • F. Saathen: Ernst Krenek 1900-1991.
    • R. Braunmüller: Sarastros zweite Strophe. Zur Humanität in Mozarts „Zauberflöte“.
    • E. W. Partsch: Über Wert und Unwert von Bruckner-Anekdoten.
    • G. Eberle: Was macht eigentlich ein Musikredakteur?
    • C. Thorau: Leicht und schwer – Schumanns „Soldatenmarsch“.
  • Heft 04
    • H. Asel: Fußball-Lieder – keine Erfindung der Fans. Antwort auf R. Kopiez.
    • R. Kopiez: Noch einmal: Fußball-Lieder.
    • J. Rosteck: Darius Milhaud. Leitmotivische Bestimmung eines widersprüchlichen Komponisten.
    • W. Konold: Was macht eigentlich ein Musikdramaturg?
    • A. Huber: Hatten die Drei Weisen aus dem Morgenland Abitur?
  • Heft 06
    • H. Wehrmann: Dichter schreiben über Musik. T. Mann Beitrag zum Thema „Dodekaphonie“.
    • R. Lorenz: Wollen alle Deutschen Musikanten werden?
    • U. Kaiser: Gehörbildung oder Bildung im Hören.
    • F. Börngen: Dreißig Tautenburger Musiker-Planetoiden.

47. Jg, 1993Bearbeiten

  • Heft 01
    • G. Weiß: Béla Bártok, Z. Kodály und der allgemeine Deutsche Musikerverein zu Beginn des 20.Jhdts.
    • P. Zimmermann: Sprachklang in G. Mahler 8.Symphonie..
    • T. Schäfer: Das doppelte Fragment. Anmerkungen zu G. Mahler 10.Symphonie.
    • M. Fürst: Mit Federschmuck und Friedenspfeife. Der Amerikaner in der Oper des 17. und 18.Jhdts.
  • Heft 02
    • W. Gieseler: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder.
    • C. Kühn: Kunst und Spiel. Der Komponist D. d. l. Motte.
    • E. Karkoschka: Zur Begrifflichkeit von Musikanalyse (II).
    • M. Franke: Modulationslehre im Zwielicht. Plädoyer für einen Neubeginn.
    • T. Hirsbrunner: M. Trojahn Trakl-Fragmente.
    • P. Revers: Aspekte einer Kinderoper. Zu L. Ingrisch,G. v. Einem „Tulifant“.
    • B. Barthelmes: Der Videoclip „Love for sale“. Ein Ballet electronique.
  • Heft 03
    • R. Erig: Zur Beschleunigung des Tempos bei Beethoven.
    • K. Hünteler: Die Wiederentdeckung der Langsamkeit in der Musik?
    • I. Pfingsten: Der „andere Ton“ in Fanny Mendelssohn Lied ohne Worte op.8,2.
  • Heft 04
    • G. E. Wagner: „In Bayreuth ist ein radikaler Neubeginn nötig“. Gespräch.
    • Jung-U. Kaiser: Das Bilderrätsel der „Zauberflöte“. Ikonographische Konstanten von der Uraufführung bis heute.
    • M. Geck: Lust und Sehnsucht. Mozarts susanne und Beethovens Leonore.
    • A. Erdmann: Rhythmik – 100 Jahre danach.
    • T. Kabisch: Die Öffentlichkeit des Kunstwerks.
  • Heft 05
    • H. Macdonald: Die Wiederentdeckung der „Messe solennelle“ von H. Berlioz.
    • K. Hofmann: Den er vertritt… Gedanken zu einer Bachschen Motettenfuge.
    • V. Karbusicky: Der Traum von der menschlcihen Ohnmacht des Diktators. Zum Stoff des „Kaisers von Atlantis“ V. Ullmann.
    • U. Etscheit: Comedian Harmonists forever.
  • Heft 06
    • B. Falk: Die italienischen Madrigale von H. Schütz.
    • Kistler-B. Liebendörfer: Zweifelhafte Lesarten in Klavierwerken Beethovens.
    • P. Benary: Zum Phrasenbau in Suitensätzen von J. S. Bach.
    • B. Kainz: Zoo-Clapping. Ein Rhythmusspiel für die Unterstufe.

48. Jg, 1994Bearbeiten

  • Heft 01
    • P. M. Hamel: Universalismus in der zeitgenössischen Musik am Beispiel der Wirkungsgeschichte von J. Cage und O. Messiaen.
    • B. Billeter: Fragmente bei F. Schubert. Zur Klaviersonate in f-moll D625.
    • H. U. Fuß: Gesungener und verschwiegener Text. Zemlinskys „Eine florentinische Tragödie“.
    • K. Bartel: Zwischen den Tönen. A. Hába – ein Portrait zum 100.Geburtstag.
    • L. Lesle: Mörike und die Musik.
  • Heft 02
    • J. Klassen: Mozart Megastar. Ein Versuch, historische Distanz bewußt zu machen.
    • M. Drude: „Eine reine Familienangelegenheit?" Entwickelnde Variation und Zwölftontechnik in Schönbergs 4.Streichquartett op.37 (1936).
    • W. Gloede: Balanchine – Ein musikkundiger Choreograph.
    • W. M. Grimmel: Zur Szene zeitgenössischer Musik in Japan.
  • Heft 03
    • Donin-B. Janz,B. Janz: Auf dem Weg zu einer Spontini-Renaissance? Gespräch mit R. Muti und A. Zedda.
    • W. Gruhn: Auf der Suche nach der verlorenen Wärme? zu H. Zender komponierter Interpretation von Schuberts „Winterreise“.
    • R. Ermen: F. Busoni in Berlin. Ein biographischer Essay.
    • R. Nägele: Zur Gliederung der Allemande der Bachschen c-moll-Suite BWV813. Eine Antwort auf P. Bernary Analyse der Bachschen Suitensätze.
    • T. Dézesy: Pausen (er-)finden.
  • Heft 04
    • B. Barthelmes: Géographie musicale. Wege durch die Musikstadt Paris.
    • B. Hiltner: „La clemenzo di Tito“ von W. A. Mozart. Wiederentdeckung des 19.Jhdts?
    • P. Rummenhöller: Zur zeitgenössischen Portraitierung C. P. E. Bach.
    • D. Berke: F. Schubert Vokalquartett „Gebet“ D815 als Schlüsselwerk für Gesellschaftsmusik.
    • M. Geck: Zum 25.Todestag H. Besseler.
  • Heft 05
    • H. P. Schmitz: Vom Wandel der Wiedergabe älterer Musik.
    • H. Bister: Harmonische Grundlagen der Intonation, aufgezeigt am „Locus iste“ von A. Bruckner.
    • B. Lodes: Eine „Urfassung“ der Metamorphosen von R. Strauss?
    • C. Harnischmacher: Übeforschung.
    • B. Hiltner: Wiener Vertracktheiten.
  • Heft 06
    • U. Groos: Musik und bildende Kunst. Die Bedeutung von Apoll, Marsyas und Pan für das Musikverständnis des 16.Jhdts.
    • Kistler-B. Liebendörfer: Kurz oder lang? Zur Verdrängung kurzer Vorschläge aus der Mozart-Interpretation.
    • T. Schäfer: „Musik über Musik“.
    • C. Hohlfeld: Weg und Form. Zur Antinomie in Sibelius’ vierter Symphonie a-moll op.63.
    • C. Albert: „Rameaus Neffe“ – Musik und Musiker in der Literatur.

49. Jg, 1995Bearbeiten

  • Heft 01
    • N. J. Schneider: Musik und Mensch. Bausteine für eine Anthropologie der Musik.
    • P. Rummenhöller: Harmonielehre „außer der Reihe“.
    • U. Kaiser: Harmonielehre: Was willst du mir? Eine Anleitung zur Improvisation mit satztechnischen Modellen.
    • L. Rehm: Wilhelm Müller (1794-1827), ein Dichter von Liebe und Lindenbaum…

50. Jg, 1996Bearbeiten