Mirſt min altú klage húre nv́w̾ dāne vert

Textdaten
Autor: Walther von Metze
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Titel: Mirſt min altú klage húre nv́w̾ dāne vert
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aus: UB Heidelberg 168r
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Entstehungsdatum: ca. 13. Jahrhundert
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Originalherkunft:
Quelle: UB Heidelberg
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In Originallettern. Vergleiche auch Mirst min altú klage húre nv́wer danne vert mit aufgelösten Lettern.
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[168r]

Mirſt min altú klage húre nv́w̾ dāne vert·
dc die blv̊mē manig̾ treit·
deſt mir leit·
d̾ niht lǒbes w̾e w̾t·
alſus klage ich die blůmē vn̄ der kleinē vogelin ſanc·
d̾ ich beid̾ niht engan
manigē mā·
der des mv̊tes iſt zekrank·

Sold ich wúnſchen ſo wolt ich dē vogelin wúnſchē das·
dc ſi hetē einē ſin·
vnder in·
vn̄ die lúte ſchiedē bas·
ſw̾ den lútē dāne ſvnge als ir h̾ze ſtat·
ſo erkād ein iegeſlich·
ſelbe ſich·
rehte wc er tvgēde hat·

Swes dú nahtegal mit ſange nême war·
d̾ moͤht iemer weſē vꝛo·
ſeht alſo·
wurde ein ving̾zeigē dar·
ſwē der gvggǒch ſvnge·
vn̄ ǒch ein diſtelvinkelin[WS 1]·
dē bekandē man da bi·
tvgendē vꝛi·
we wie vil d̾ mvͤſte ſin·

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: tiſtelvinkelin.