Meyers Konversations-Lexikon
4. Auflage
Seite mit dem Stichwort „Wurtzīt“ in Meyers Konversations-Lexikon
Seite mit dem Stichwort „Wurtzīt“ in Meyers Konversations-Lexikon
Band 16 (1890), Seite 784
Mehr zum Thema bei
Wikisource-Logo
Wikisource: [[{{{Wikisource}}}]]
Wikipedia-Logo
Wikipedia: Wurtzit
Wiktionary-Logo
Wiktionary:
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Indexseite
Empfohlene Zitierweise
Wurtzīt. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig 1885–1890, Band 16, Seite 784. Digitale Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/MKL1888:Wurtz%C4%ABt (Version vom 03.12.2023)

[784] Wurtzīt, Mineral aus der Klasse der einfachen Sulfide, kristallisiert hexagonal, ist bräunlichschwarz, glasglänzend, dichroitisch, Härte 3,5–4, spez. Gew. 3,98–4,07, besteht wie Zinkblende aus Schwefelzink, enthält aber stets Schwefeleisen (6ZnS + FeS), findet sich bei Oruro in Bolivia, Pribram, Geroldseck bei Lahr, auf Antimonglanzkristallen von Felsöbánya.


Jahres-Supplement 1891–1892
Band 19 (1892), Seite 989
korrigiert
Indexseite

[989] Wurtzit, Bildung desselben, s. Mineralien.