Meyers Konversations-Lexikon
4. Auflage
Seite mit dem Stichwort „Attenhofer“ in Meyers Konversations-Lexikon
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Band 18 (Supplement, 1891), Seite 62
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Attenhofer. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig 1885–1890, Band 18, Seite 62. Digitale Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/MKL1888:Attenhofer (Version vom 25.04.2023)

[62] Attenhofer, Karl, Männergesangskomponist, geb. 5. Mai 1837 zu Wettingen (Schweiz), Schüler des Leipziger Konservatoriums, wirkte in Muri, Rapperswyl und lebt seit 1867 in Zürich als Dirigent mehrerer namhafter Männergesangvereine und als Gesanglehrer an der Musikschule. Er schrieb zahlreiche Männerchöre (besonders beliebt: „Abendfeier“, „Vale“, „Rothaarig ist mein Schätzelein“, „Der treue Kamerad“ etc.), auch Lieder für gemischten Chor, Kinderlieder, Kompositionen für Violine und Klavier.