Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1875/27)

Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1875/27)
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 27, S. 464
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1875
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Blätter und Blüthen
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[464] W. Fr. in New-York. Als das geeignetste Institut zur musikalischen Ausbildung Ihres Freundes können wir Ihnen allerdings mit gutem Gewissen das „Leipziger Conservatorium“ empfehlen. Wenden Sie sich zu diesem Zwecke an Herrn Capellmeister Reinecke! Das Honorar beträgt, so viel wir erfahren, jährlich hundert Thaler, außerdem dürfte der junge Mann für Logis und Kost dreihundert, für Flügelmiethe und Noten-Abonnement fünfzig und für sonstige Ausgaben noch hundertfünfundzwanzig Thaler, im Ganzen also fünf- bis sechshundert Thaler aufzuwenden haben.

Dr. –a–, Verfasser des Artikels „Ein Wahnsinn in der Kinderstube“, ersuchen wir um Angabe seiner augenblicklichen Adresse, da wir ihm bezüglich des erwähnten Beitrages und eingegangener Anfragen interessante Mittheilung zu machen haben.

E. N. in Cottbus. Erhalten, aber nicht zu verwenden.