Illustration zu Schiller’s Lied „an die Freude“

Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Illustration zu Schiller’s Lied „an die Freude“
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 45, S. 657
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1859
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[657]
Illustration zu Schiller’s Lied „an die Freude“.
Die Gartenlaube (1859) b 657.jpg

„Männerstolz vor Königsthronen –
Brüder, gält’ es Gut und Blut –
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut.“


In der Reihe der Festgaben, welche zur Verherrlichung unsers Dichterfürsten geschaffen sind und mit jedem Tage noch geschaffen werden, prangt auch eine illustrirte Ausgabe des Schiller’schen Lieds: „An die Freude.“ Ludwig Loeffler in Berlin, unsern Lesern durch seine kleinen Reiseskizzen in Wort und Bild bekannt, hat es unternommen, die Gedanken und Empfindungen des Liedes künstlerisch zur Darstellung zu bringen, eine Aufgabe, die just bei diesem Gedicht nicht zu den kleinsten gehört. In siebzehn vollständig ausgeführten, in Holz geschnittenen Illustrationen, auf schönstes Kupferdruckpapier sauber mit Tonplatte gedruckt und in elegantem Carton verschlossen, liegt die Festgabe jetzt vor uns. Die Verlagshandlung (H. Mendelssohn) war so freundlich, uns eine der Illustrationen behufs Abdruck in der Gartenlaube zu überlassen. Wir haben die Stelle des Liedes:

„Männerstolz vor Königsthronen –
Brüder, gält’ es Gut und Blut –
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut.“

gewählt, die der Künstler mit glücklichem Takt durch die Darstellung des gefangenen Dichters Schubart (auf Hohenasperg) illustrirte.