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Textdaten
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Autor: Wilhelm Busch
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Titel: Hackelbergs Hund
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aus: Ut ôler Welt. Volksmärchen, Sagen, Volkslieder und Reime. S. 119
Herausgeber: Otto Nöldeke
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1910
Verlag: Lothar Joachim
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Erscheinungsort: München
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Originalherkunft:
Quelle: ULB Düsseldorf und Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
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13.

In Rewelingen Haus in Schlüsselburg stehen einmal in den Zwölften (Weihnachten bis Heiligen drei Könige) die beiden gegenüber liegenden Seitenthüren offen; dazwischen liegt der Feuerheerd. Da geht es plötzlich: »Kiff, kaff! Kiff, kaff!« Hackelberg zieht mit dem wilden Heer hindurch und läßt einen Hund zurück, der bleibt das ganze Jahr da und frißt nichts als Usel[1]. Der Hund liegt immer am Heerde, dicht am Feuer, und das Jahr drauf wird er von Hackelberg wieder mitgenommen. (Ähnliches wird von drei verschiedenen Häusern in Wiedensahl erzählt; sie sind gleich darnach abgebrannt. – Deshalb ist es noch heute in manchen Häusern Gebrauch, in den Zwölften die Seitenthüren fest zu schließen, sobald es Abend wird.)


  1. Asche. Usel nannte man besonders die verkohlte Leinwand in den Zunderbüchsen und den alten Küchenfeuerzeugen für Stahl und Stein. W. B.